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Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt Die schönsten Dorfkindmomente

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21414-2

Erschienen:  11.12.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Du bekommst das Kind aus dem Dorf, aber nicht das Dorf aus dem Kind
Für echte Dorfkinder ist klar: Das Leben auf dem Land ist eindeutig schöner als das in der Stadt. Die Facebookseite »Dorfkindmomente« versammelt die schönsten und witzigsten Sprüche und Bilder, die diesem Gefühl Ausdruck verleihen, und bringt damit Hunderttausende Fans zum Schmunzeln und Nicken. Dieses Buch ist für alle, die sich auf Feldwegen besser auskennen als in der Stadt, die nach der Scheunenparty im Heu schlafen, die auch Leute grüßen, die sie nicht kennen, und für die erst Frühling ist, wenn es nach Gülle riecht.
Witzig, atmosphärisch – Landleben pur!

»Momentaufnahmen, die jedes Dorfkind kennt, liebt – und saukomisch findet.«

Lübecker Nachrichten (08.01.2018)

Stefan Schade (Autor)

Stefan Schade, aufgewachsen im wohl schönsten Dorf dieser Republik, Lauenförde, verließ seine Heimat zum Studieren – und wurde sich schlagartig der Vorzüge des Dorflebens bewusst. Seine Bücher Dinge, die ein Dorfkind nicht sagt und Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt sind humoristische Liebeserklärungen an das Leben auf dem Land.

»Momentaufnahmen, die jedes Dorfkind kennt, liebt – und saukomisch findet.«

Lübecker Nachrichten (08.01.2018)

»Die Sprüchesammlung von Stefan Schade […] ist lustig, atmosphärisch und oftmals treffend. […] Ideal zum Schmunzeln und Verschenken.«

Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben (08.02.2018)

eBook (epub)
durchgehend 4c

ISBN: 978-3-641-21414-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  11.12.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Und der Bus kam nicht...FREUDE

Von: Stephanie Jones Datum: 28.05.2018

https://printbookaholicreads.wordpress.com/

Klappentext:

Du bekommst das Kind aus dem Dorf, aber nicht das Dorf aus dem Kind

Für echte Dorfkinder ist klar: Das Leben auf dem Land ist eindeutig schöner als das in der Stadt. Die Facebookseite »Dorfkindmomente« versammelt die schönsten und witzigsten Sprüche und Bilder, die diesem Gefühl Ausdruck verleihen, und bringt damit Hunderttausende Fans zum Schmunzeln und Nicken. Dieses Buch ist für alle, die sich auf Feldwegen besser auskennen als in der Stadt, die nach der Scheunenparty im Heu schlafen, die auch Leute grüßen, die sie nicht kennen, und für die erst Frühling ist, wenn es nach Gülle riecht.

Witzig, atmosphärisch – Landleben pur!
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Bewertung: ★★★★★☆☆☆☆☆

Ich finde dieses "Bilderbuch Wunderbar.
Als Kind vom Land, dort aufgewachsen und gelebt kann ich einfach sagen: YES!
Es handelt sich zwar im Buch um eine 200 Kilometer entfernte Gegend, als die, aus der ich stamme, aber es ist wirklich so, bis auf ein paar Benennungen, wie es bebildert und beschrieben ist.

Den einen Stern habe ich ledigleich abgezogen, da auf dem Land nicht zum "Ausgleich" mehr gesoffen wird. Ich habe es bis heute nicht so extrem oft erlebt oder beobachtet. Aber ja, die Art und Weise wie man es dann doch tut, wird auf die unterschiedlichsten und blümerantesten Arten zum Anlass genommen. Ja, letztens und zwischendrin passiert es schon, aber, nur für "Aussenstehende": es wird nicht jeden 2ten Tage gesoffen ;) Dennoch, Anlässe wie z.B. eine Leiter holen und betrunken, ohne Leiter nach Hause gehen, das kommt vor. Denn auf dem Land reden die Nachbarn noch miteinander...und dabei entsteht dann eben mal eine kleiner "Sit in" mit gastfreundlicher "Verköstigung".
Ich möchte hiermit nur ausdrücken, dass Stadtleute die das Buch lesen, nicht denken, wir wären gnadenlose oder gar berufsmäßige Dauer - Säufer :D Die Alkoholresistenz liegt wahrscheinlich höher als bei Leuten aus der Stadt... hab ich 13 Jahre erprobt, und das kommt hin. Bisher hat mich noch kein Stadter geschafft.

Zurück zum Buch:

Schon der Titel sprach es aus und zog mich an.
Wenn der Schulbus nicht kam, war man in der Schule gleich entschuldigt. Keiner macht einen Aufstand. Und viele andere "beschriebene" Dinge werden auf dem Land nicht so ernst genommen. Andere dafür schon, die Spaß am Leben bringen und anderswo entweder als KOMISCH oder unbedeutend daher kommen.

Ich habe dieses Buch für mich genommen. Und ich werde es an meine Jetzt - Stadtfreunde verschenken, als Beleg für meine zahlreichen Geschichten und auch Erzählungen, in denen immer wieder genau die Dinge einfloßen, wie sie IM BUCHE STEHEN. Ich habe jetzt einen Beweis.

Es ist ein Buch zum Erinnern und auch zum verschenken, um andere teilhaben zu lassen.

Es ist witzig und für " Aussenstehende" trotzdem zu verstehen.
Weitestgehend, denn wieso man z.B. Eier auf einem Spaten überm Feuer brät, kann man nur 100 Prozentig nachvollziehen, wenn man es schon gemacht hat: es ist einfach das Landleben:
Man macht sich nicht so viel Kopf um Konventionen oder Design.
Und man ist, wie ich es bemerken konnte, auch immernoch stolz darauf, eine richtige schon fast schnodderige Kindheit / Jugend gehabt zu haben. Ohne viel Schnick Schnack Glücklich. Und auch als Erwachsener weiß man zu schätzen, dass nicht nur Natur auf dem land zu finden ist. Sondern Leben. Einfach drauf los Leben.


Ich bedanke mich bei Randomhouse und dem Heyne Verlag, der mit das Buch zur Verfügung gestellt hat.

© printbookaholic Stephanie Jones
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€ 10,00 [D]
Taschenbuch, 176 Seiten
ISBN: 978-3-453-60445-2
Erschienen: 11. Dezember.2017 beim Heyne Verlag

Rezension: Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt von Stefan Schade

Von: Elena Datum: 07.05.2018

inprogressx.blogspot.de/

Stefan Schade fasst in diesem Buch treffend in einer Bilderserie die schönsten Dorfkindmomente zusammen. Zu jedem Bild steht ein Satz, eine Erinnerung oder Erfahrung, mit der sich vermutlich jedes Dorfkind identifizieren kann, wie zum Beispiel "Wenn ein schlechter Empfang dein ständiger Begleiter ist."

Meine Meinung:
Ich persönlich komme nicht direkt aus einem Dorf, sondern eher aus einer Kleinstadt. Trotzdem konnte ich mich in vielen Situationen auch hier wiederfinden und vor allem durch meine Sommer bei meiner Oma in ihrem Dorf nachempfinden. Vor allem der Titel hat mich angesprochen, weil ich diese Hoffnung nur zu gut aus meiner Kindheit kenne. Wenn der Schulbus eine halbe Stunde zu spät kam, drehten alle Kinder wieder um und wussten: Der kommt eh nicht mehr und die Hälfte der Klasse taucht dementsprechend gar nicht mehr auf.
Kein Bus = keine Schule, ist doch klar. Vor allem im Winter.
Zum 18. Geburtstag gab es bei den meisten wohl eine alte Rostlaube oder die Kurse für den Führerschein geschenkt, ohne Auto kam man ja nirgendwo hin.
Über viele, sogenannte "Dorfkindmomente", wie die Aktion auf Facebook genannt wurde, musste ich wirklich schmunzeln. Die Sprüche in Schades Buch und die passenden Bilder sind humorvoll ausgewählt. Viele treffen auf mich zu. Als Kind konnte ich ohne Aufsicht im Wald spielen und hab jeden, der im Feld auf mich zukam gegrüßt (die meisten kannte man eh, aber eben nicht alle). Ich weiß nicht, ob das der Unterschied zwischen Stadt und Dorf ist oder ob sich die Zeiten einfach geändert haben, aber ich habe das Gefühl, dass heutzutage die Kinder nichts mehr ohne Aufsicht tun dürfen und ständig überwacht werden. Die Eltern scheinen in der ständigen Angst zu leben, dass ihrem Kind etwas passieren könnte und lassen gar nicht zu, dass es so manch eigene Erfahrung macht. Es ist nur natürlich, dass sich Eltern immer Sorgen um ihr Kind machen, aber es wirkt, als sei es einfach extremer geworden.
Viele Momente kann ich aber auch nicht so wirklich nachvollziehen, vor allem alle Bilder zum Bier trinken und feiern. Das Buch stellt es ein bisschen so dar, als gäbe es im Dorf nichts anderes als sich die Hucke vollzusaufen und zu feiern.

Fazit:
In Stefan Schades "Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt" kann man als Dorfkind wunderbar in Erinnerung schwelgen und noch einmal typische "Dorfkindmomente" der Kindheit aufleben lassen. Echte Stadtkinder können mit dem Buch vermutlich weniger anfangen und wären vielleicht ein wenig enttäuscht von der Machart, also immer nur ein Bild mit einem passenden Spruch. Oder sie schütteln vielleicht ungläubig dden Kopf über die Dorfkinder, die alles mögliche anstellen.
Mir persönlich hat dieser humorvolle Bildband sehr gut gefallen.

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