I Saw a Man

Roman

(3)
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Ein atemberaubendes Drama über die Last von Geheimnissen

Nach dem tragischen Tod seiner Frau Caroline, die als Journalistin bei einem Auslandsdreh in Afghanistan ums Leben gekommen ist, erträgt Michael es nicht länger im gemeinsamen Heim in Wales. In dem Versuch, ein neues Leben zu beginnen, zieht er nach London, wo er auf die Nelsons trifft: Josh, Samantha und ihre zwei Töchter wohnen im Haus nebenan, und aus einer Zufallsbekanntschaft wird schnell – allzu schnell? – eine intensive Freundschaft. Michael geht bei den Nelsons wie selbstverständlich ein und aus, bis er eines Samstagnachmittags ihre Hintertür halb offen stehend vorfindet. In dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt, betritt er das augenscheinlich leere Haus ... und setzt damit eine Folge von Ereignissen in Gang, die ihrer aller Leben schlagartig und auf immer verändern wird.

Ein tiefgreifender, packender Roman über Verlust, Schuld und die heimtückische Natur von Geheimnissen.

»Das Ende ist so überraschend wie der ganze, wunderbar komponierte, geheimnisvolle Roman. Hier trifft Ian McEwan auf Paul Auster - ein großer Wurf.«


Aus dem Englischen von Thomas Mohr
Originaltitel: I saw a man
Originalverlag: Faber
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-15429-5
Erschienen am  22. Februar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

I saw a Man

Von: Niklas' Leseblog

28.06.2016

Nach dem tragischen Tod seiner Frau Caroline, die als Journalistin bei einem Auslandsdreh in Afghanistan ums Leben gekommen ist, erträgt Michael es nicht länger im gemeinsamen Heim in Wales. In dem Versuch, ein neues Leben zu beginnen, zieht er nach London, wo er auf die Nelsons trifft: Josh, Samantha und ihre zwei Töchter wohnen im Haus nebenan, und aus einer Zufallsbekanntschaft wird schnell – allzu schnell? – eine intensive Freundschaft. Michael geht bei den Nelsons wie selbstverständlich ein und aus, bis er eines Samstagnachmittags ihre Hintertür halb offen stehend vorfindet. In dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt, betritt er das augenscheinlich leere Haus ... und setzt damit eine Folge von Ereignissen in Gang, die ihrer aller Leben schlagartig und auf immer verändern wird. Ein Roman, der einen direkt von Anfang an in die Geschichte und Geschehnisse eintauchen lässt, der aber auch nicht immer einfach zu lesen ist. Storytechnisch möchte ich gar nichts mehr verraten. Denn zu viele Informationen gefährden in diesem Fall die Lektüre ;-) Leider kann der Roman nicht in vollen Zügen überzeugen, da er immer mal wieder an Schwung und an Spannung einbüßt, obwohl er das eigentlich gar nicht müsste. Der Schreibstil ist einerseits recht locker, andererseits aber auch schwerfällig. KLingt widersprüchlich, dennoch empfinde ich es so :-) Es wird viel Wert auf die Charaktere gelegt, um so die Bedeutung und Hauptthemen von Verlust, Schuld und Geheimnissen zu verdeutlichen und vergrößern. Alles in allem ein Drama, das nicht immer einfach zu verstehen ist, aber eine intensive Bedeutung hat. Fazit: Ein besonderes Buch, das durch seine Charaktere und internsive Story besticht.

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Toller Roman mit viel Tiefgang

Von: lenisvea

17.05.2016

19,99 [D] € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empf. VK-Preis) Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-421-04669-7 NEU Erschienen: 22.02.2016 Ein atemberaubendes Drama über die Last von Geheimnissen Nach dem tragischen Tod seiner Frau Caroline, die als Journalistin bei einem Auslandsdreh in Afghanistan ums Leben gekommen ist, erträgt Michael es nicht länger im gemeinsamen Heim in Wales. In dem Versuch, ein neues Leben zu beginnen, zieht er nach London, wo er auf die Nelsons trifft: Josh, Samantha und ihre zwei Töchter wohnen im Haus nebenan, und aus einer Zufallsbekanntschaft wird schnell – allzu schnell? – eine intensive Freundschaft. Michael geht bei den Nelsons wie selbstverständlich ein und aus, bis er eines Samstagnachmittags ihre Hintertür halb offen stehend vorfindet. In dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt, betritt er das augenscheinlich leere Haus ... und setzt damit eine Folge von Ereignissen in Gang, die ihrer aller Leben schlagartig und auf immer verändern wird. Ein tiefgreifender, packender Roman über Verlust, Schuld und die heimtückische Natur von Geheimnissen. Meine Meinung: Mich hatte der Klappentext total angesprochen und habe mich sehr gefreut, dass mir das Bloggerportal das Ebook zur Rezension zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank noch einmal dafür. Ich bin total gut in die Geschichte rein gekommen, der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Erst fing die Geschichte ja recht harmlos an, aber als es dann wirklich um das Geschehene ging, konnte ich es gar nicht abwarten, die ganze Geschichte zu erfahren. Ich hatte mit etwas ganz anderem gerechnet, war eine große Überraschung für mich. Dieses Buch befasst sich sehr stark mit den Themen Liebe, Freundschaft, Schuld und Verrat, es hatte einigen Tiefgang, was mir sehr gut gefallen hat. Ich glaube, diese Geschichte wird mir noch länger im Gedächtnis bleiben. Das Einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende. Das ist aber wahrscheinlich einfach nur Geschmackssache. Mir haben die Charaktere insgesamt sehr gut gefallen, vor allem konnte ich mich gut in die Situation des Hauptprotagonisten Michael hinein versetzen. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, ich kann hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben, es war ein schöner Roman mit viel Tiefgang, der mir wohl länger im Gedächtnis bleibt. Ich möchte das Buch mit 4,5 Sternen bewerten.

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Vita

Owen Sheers, geboren 1974 in Fidschi, lebt nach einer Zeit in London heute wieder in Wales, wo er auch aufgewachsen ist. Vielseitig talentiert, lässt er sich nur schwer auf eine Form festlegen - zu seinen publizierten Werken zählen Dramen, Libretti, Gedichte und ein Sachbuch. Der Debütroman "Resistance" wurde in zehn Sprachen übersetzt und mit Michael Sheen in der Hauptrolle verfilmt. Sheers wurde u.a. mit dem Somerset Maugham Award, der Hay Festival Poetry Medal und dem Amnesty International Freedom of Expression Award ausgezeichnet. "I Saw a Man" ist sein zweiter Roman.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Sheers Roman ist geradezu thrillerhaft spannend, poetisch berührend und eine tiefgründige Analyse unserer Gegenwart.«

»Sheers webt die drei Erzählstränge zu einem faszinierenden Psychothriller, der ganz ohne Horror- und Schockeffekte rein von den Schmerzen umklammerter Seelen lebt.«

Berliner Zeitung, Günther Grosser (14. Mai 2016)

»Ein Glück für Leserinnen und Leser, die auf der Suche nach besonderen Stoffen sind. Und es ist großartig erzählt und klug durchdacht.«

Südwest Presse, Erik Lim (28. Mai 2016)

»Mehr Spannung ist kaum möglich. … Ein erzählerisches und psychologisches Meisterwerk.«

Augsburger Allgemeine (04. Mai 2016)

»Grandios! Der Spannungsaufbau ist meisterhaft, ebenso wie die Ausleuchtung der Charaktere und ihrer Verhaltensweise.«

BÜCHER magazin 3/16

»... ein spannendes Buch mit Tiefgang«

Ruhr Nachrichten (25. Februar 2016)

»Ein moralischer Thriller mit Tiefgang«

Salzburger Nachrichten, Sigrid Löffler (25. Juni 2016)

»Packend erzählt mit einer Spannung, die von Anfang bis Ende kurz vorm Reißen ist.«

»... nimmt dem Leser den Atem, raffiniert erzählt, ein Unterhaltungsroman mit Tiefe und Gewicht und spielt durchaus in einer Klasse mit den Romanen des Briten McEwan.«

Die Rheinpfalz (04. März 2016)

»Atemlos rast man durch die Sätze, die geschliffen an den Rand des Spannungsabgrunds führen.«

VORHANG AUF, Anke Breitmaier (01. März 2016)

»Ein faszinierenden Psychothriller, der ganz ohne Horror- und Schockeffekte auskommt und rein von den Schmerzen umklammerter Seelen lebt.«

Heilbronner Stimme, Günther G. Feld (25. Juni 2016)

»So packend, tiefschürfend und weitverzweigt erzählen kann nur noch Ian McEwan.«

SI style (CH) (01. April 2016)

»Ein zutiefst menschlicher und packender Roman.«

Neue Westfälische, Anke Groenewold (25. März 2016)

»Vortrefflicher Lesegenuss ... exzellente Literatur«

Frankenpost, Thoralf Lange (20. Mai 2016)

»Mit einer phänomenalen Dichte«

WAZ online - derwesten.de, 09.05.2016

»Ein wunderbar komponierter, geheimnisvoller Roman. Und eines ist ganz klar: Dieser Autor kann wirklich erzählen.«

Westdeutsche Allgemeine, 03.06.2016