Ich bin böse

Psychologischer Spannungsroman

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Die 15-jährige Milly wächst schwer traumatisiert in einer Pflegefamilie auf. Eine neue Identität soll alle Spuren zu ihrer Vergangenheit verwischen. Denn Milly ist die Tochter einer Serienmörderin. Und diese konnte nur gefasst werden, weil Milly der Polizei entscheidende Hinweise gegeben hatte. Jetzt wird ihrer Mutter der Prozess gemacht, und Milly wird plötzlich von Gewissensbissen heimgesucht. In ihrer Pflegefamilie findet das Mädchen keine Unterstützung, um diese schwere Zeit zu überstehen – im Gegenteil: Phoebe, die leibliche Tochter, hasst Milly von ganzem Herzen und versucht mit allen Mitteln, ihr das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und damit weckt sie in Milly eine verborgene Seite. Eine böse Seite. Denn Milly ist die Tochter ihrer Mutter ...

»Was für ein brillantes Buch: Realistisch, schockierend, überzeugend!«

T.R. Richmond

Aus dem Englischen von Sonja Hauser
Originaltitel: Good Me, Bad Me
Originalverlag: Michael Joseph/Penguin
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-18806-1
Erschienen am  20. Februar 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannendes Buch über die Psyche eines gestörten Teenies

Von: Leben. Lieben. Lachen. Lesen.

21.02.2017

Ein Buch, das nichts für sanfte Gemüter ist. Ein Buch, das ich zuweilen weggelegt habe, um das Gelesene zu verarbeiten. Ein Buch, das immer noch in mir nachhallt. Milly, Tochter einer schwer psychopatischen Serienmörderin, lebt in einer Pflegefamilie, in der sie auf die Aussage in der Gerichtsverhandlung gegen ihre Mutter vorbereitet wird. Neben ihr lebt dort noch Phoebe, die leibliche Tochter von Mike, der gleichzeitig auch Millys Psychologe ist. Phoebe ist im gleichen Alter wie Milly, allerdings werden die beiden keine Freundinnen. Es entspinnt sich ein Konkurrenzkampf unter den Teenagern, der die böse Seite in Milly hervorruft. Die Autorin Ali Land erzählt aus der Ich-Perspektive von Milly, der Leser folgt ihren Gedanken. Allerdings sind diese Gedanken durch kurze Sätze und gelegentliche Gedankensprünge nicht immer leicht zu verstehen. Auch der Inhalt der Gedanken hat mich mehrfach erschreckt. Immerhin hat sie fast 16 Jahre mit ihrer Mutter verbracht, die ihr vollkommen wahnsinnige Handlungen und Denkweisen vorgelebt hat. Lange Zeit hat Milly mir leid getan, gegen Ende wich dieses Verständnis aber totaler Fassungslosigkeit wegen der Herzenskälte. Die Autorin ist selbst Psychologin und hat sich lange mit der Psyche von Heranwachsenden beschäftigt. Diese Arbeit ist ganz offensichtlich in das Buch „Ich bin böse“ eingeflossen. Vor diesem Hintergrund macht das Buch mich noch nachdenklicher. Das Buch ist harter Tobak, aber es war trotzdem gut. Die Handlung ist spannend, es gibt immer etwas, das einen packt und dessen Ausgang man wissen möchte. Wenn man keine Angst vor einer herausfordernden Geschichte hat, ist dieses Buch perfekt.

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Vita

Ali Land hat Psychologie studiert, ihr Hauptforschungsgebiet war die Psyche von Heranwachsenden, und ihre Doktorarbeit trägt den Titel "Children Who Kill". Für ihren ersten Roman "Ich bin böse" hat sie sich von "Der Herr der Fliegen", "Die Wespenfabrik" und dem wahren Fall der britischen Serienmörderin Rosemary West inspirieren lassen.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Düster, unglaublich packend, brillant!«

David Headley, Goldsboro Books

»Das neue ›Girl on the Train‹. Dieser Psychothriller ist wirklich gigantisch!«

Cosmopolitain

»Intelligent und verstörend. ›Ich bin böse‹ hat mich von der ersten Seite an in einen Bann gezogen.«

Debbie Howells

»Ein absolut überzeugender Thriller. Hochspannend. Man wagt kaum zu atmen. meine beste Lektüre seit Jahren.«

Matt Haig

»ein wirklich gelungener, glaubhafter und auch überraschender Psychothriller. Spannend, intensiv und mitreißend – man kann nicht aufhören zu lesen, auch wenn man das vielleicht will.«

WDR 1LIVE (20. Februar 2017)

»Superspannend, sehr düster und richtig, richtig beängstigend.«

WDR 1LIVE (20. Februar 2017)

»Spannung pur!«

IN! LEUTE LIFESTYLE LEBEN (09. März 2017)

»›Ich bin böse‹ überzeugt von der ersten Seite an.«

Freies Wort (21. März 2017)