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Ich vergebe nicht Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18342-4

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Erschienen: 19.12.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Ein Killer mit einer Botschaft aus der Vergangenheit. Und ein Ermittler, der alles zu verlieren hat.

Detective Ray Drake hat alles dafür getan, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein normales Leben zu führen. Niemand weiß von seiner Kindheit in einem Londoner Waisenhaus und von den schrecklichen Geschehnissen, die dreißig Jahre zurückliegen. Doch dann wird eine Familie brutal ermordet, und Hinweise tauchen auf, die in Drakes Richtung deuten. Er weiß, dass er sie vertuschen muss, um sein Geheimnis weiterhin zu schützen. Der Täter jedoch scheint fest entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen – und sein Rachefeldzug hat gerade erst begonnen …

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Mark Hill (Autor)

Mark Hill ist Journalist und Drehbuchautor und arbeitet außerdem als Producer beim Radio. Er lebt mit seiner Familie im Norden Londons. »Ich vergebe nicht« ist sein erster Roman.

Aus dem Englischen von Andrea Brandl
Originaltitel: The Two O'Clock Boy
Originalverlag: Sphere, London 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18342-4

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 19.12.2016

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Hochspannender Thriller,Hochspannender Krimi mit Wahnsinnsende

Von: Leben. Lieben. Lachen. Lesen. Datum: 08.01.2017

https://www.facebook.com/lebenliebenlachenlesen

London - da denken viele an Big Ben, London Eye und Buckingham Palace. Doch das London, in dem Mark Hill​ in "Ich vergebe nicht", erschienen bei Blanvalet Verlag​, spielt ist anders. Dreckig. Rau. Voller nicht aufgearbeiteter Probleme.
Im Mittelpunkt steht Polizist Ray Drake, dessen Zeit im Kinderheim Anfang der 80er-Jahre niemand kennt. Denn Ray hat in dem Heim eigentlich nichts zu suchen, ist er doch das einzige Kind eines angesehenen Richters und seiner Frau. Doch dann wird, in der Jetztzeit, ein ehemaliger Bewohner des Kinderheims samt Familie ermordet und er soll nicht der Einzige aus der Riege der Kinder bleiben, dem das Leben ausgelöscht wird.
Ray Drake versucht die Ermittlungen seiner Kollegin zu torpedieren und das nicht nur, weil er Angst um seine eigene Familie hat, sondern auch, weil er ein großes Geheimnis mit sich herumschleppt.
Anfangs sind die beiden Zeitebenen (1984 und 2016) verwirrend, weil es recht viele Protagonisten gibt, die alle wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Aber hat man die Beziehungsgeflechte verstanden, ist die Geschichte hochspannend. Es ist eine Geschichte über Abgründe, den Versuch von Neuanfängen und die Ketten, die einem der falsche Start ins Leben anlegt. Mark Hill arbeitet mit wahnsinnig guten Cliffhangern und Wendepunkten, die zu keinem Zeitpunkt vorherzusehen sind. Das Buch ist sehr spannend und wegen der verpassten Chancen und immer wieder enttäuschten Emotionen der Protagonisten ebenso berührend.,London - da denken viele an Big Ben, London Eye und Buckingham Palace. Doch das London, in dem Mark Hill in "Ich vergebe nicht", erschienen bei Blanvalet Verlag, spielt ist anders. Dreckig. Rau. Voller nicht aufgearbeiteter Probleme.
Im Mittelpunkt steht Polizist Ray Drake, dessen Zeit im Kinderheim Anfang der 80er-Jahre niemand kennt. Denn Ray hat in dem Heim eigentlich nichts zu suchen, ist er doch das einzige Kind eines angesehenen Richters und seiner Frau. Doch dann wird, in der Jetztzeit, ein ehemaliger Bewohner des Kinderheims samt Familie ermordet und er soll nicht der Einzige aus der Riege der Kinder bleiben, dem das Leben ausgelöscht wird.
Ray Drake versucht die Ermittlungen seiner Kollegin zu torpedieren und das nicht nur, weil er Angst um seine eigene Familie hat, sondern auch, weil er ein großes Geheimnis mit sich herumschleppt.
Anfangs sind die beiden Zeitebenen (1984 und 2016) verwirrend, weil es recht viele Protagonisten gibt, die alle wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Aber hat man die Beziehungsgeflechte verstanden, ist die Geschichte hochspannend. Es ist eine Geschichte über Abgründe, den Versuch von Neuanfängen und die Ketten, die einem der falsche Start ins Leben anlegt. Mark Hill arbeitet mit wahnsinnig guten Cliffhangern und Wendepunkten, die zu keinem Zeitpunkt vorherzusehen sind. Das Buch ist sehr spannend und wegen der verpassten Chancen und immer wieder enttäuschten Emotionen der Protagonisten ebenso berührend.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Krimi mit Psychothriller-Elementen

Von: Conny G. Datum: 11.01.2017

fanti2412.blogspot.de

„Ich vergebe nicht“ ist das Debüt des Journalisten und Drehbuchautoren Mark Hill. In einem flüssigen Schreibstil, der mir manchmal etwas zu sachlich und emotionslos war, erzählt der Autor eigentlich einen klassischen Krimi, im dem Ermittler Mordfälle aufklären. Im vorliegenden Fall sind das DI Ray Drake und DS Flick Crowley. Flick soll erstmals die Ermittlungen leiten. Als die beiden am Tatort eintreffen, an dem eine Familie brutal ermordet wurde, wird Ray Drake mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn er kennt die Opfer. Diese Tatsache verheimlicht er seiner Kollegin, auch als weitere Morde geschehen, deren Opfer er kennt.
Klar ist, dass Ray Drake ein dunkles Geheimnis hat, das er unter allen Umständen schützen will und das offenbar mit einem Kinderheim zu tun hat, in dem er in den 1980er Jahren war. Und so ist die Figur des Ray Drake insgesamt ziemlich undurchsichtig und geheimnisvoll.

Es gibt zwischendurch immer wieder Einschübe, die die Ereignisse in dem Kinderheim schildern. Dort fehlte es offenbar an Geld und dementsprechend tragisch und traurig ist die Situation der Kinder dort. Dazu kommt ein Heimleiter, der ausgesprochen rücksichtslos und brutal ist. Es gab Szenen, die haben mich wirklich erschauern lassen.
Aber Rays Geheimnis lüftet sich auch durch die Rückblenden für den Leser noch nicht.

Flick Crowley erkennt die Verbindung zu dem Kinderheim und ermittelt auch in diese Richtung, was Ray natürlich nicht Recht ist.
Aber beide setzen alles daran, den Mörder zu finden und weitere Morde zu verhindern. Dabei hat mir Flicks Entschlossenheit und Zielstrebigkeit gut gefallen. Sie war mir insgesamt als Protagonistin auch am sympathischsten, während Ray mir etwas zu emotionslos dargestellt war. Weder seine Trauer noch seine Ängste und Nöte sind so richtig bei mir angekommen.

Schritt für Schritt setzt der Autor ein Puzzle zusammen und offenbart nur ganz langsam die gesamte Wahrheit. Das hat dazu geführt, dass ich den Mittelteil des Buchs etwas unspektatkulär fand und mir die Spannung fehlte. Aber das letzte Drittel hatte es dann in sich. Die Ereignisse überschlagen sich, die Spannung steigt deutlich und dieser Teil konnte mich dann auch sehr fesseln.

Dieser Thriller ist für mich eher ein Krimi mit Psychothrillerelementen. Trotz ein paar kleinen Schwächen hat er mich gut unterhalten und konnte mit einigen Wendungen und Überraschungen zur Auflösung sowie seinem gut konstruierten Plot, dessen ganzes Ausmaß sich erst nach und nach zeigt, auch überzeugen.
Der Autor arbeitet wohl am zweiten Teil der Reihe, wie man einem Interview entnehmen kann. Ich bin gespannt, wie es für Ray Drake und Flick Crowley weiter geht.


Fazit: 4 von 5 Sternen

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