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Ich will mich ja selbst lieben, aber muss ich mich dafür ändern?

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20996-4

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Erschienen: 18.09.2017
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Nein, ich muss mich nicht ändern!

Ist Selbstliebe anstrengend? Muss man dafür diszipliniert sein? Üben? Sich beherrschen? Und bin ich jemand anderes, wenn ich mich ändere? Eines vorweg: Ändern muss ich mich nicht, aber sich Fragen stellen, das macht Sinn. Und am besten die vier "The Work"-Fragen von Byron Katie. Mit deren Methode im Gepäck hat sich die sympathische Autorin auf den Weg gemacht, um in vielen beispielhaften Geschichten und Episoden aus ihrem Alltag und ihrer Erfahrung als Coach eine Antwort auf die zentrale Frage „Wie geht Selbstliebe?“ zu finden. Unterhaltsam geschrieben und mit charmanten Illustrationen wird die Ichfindung zur kurzweiligen Lektüre.

Ina Rudolph (Autorin)

Ina Rudolph wurde an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin in der darstellenden Kunst ausgebildet. Sie arbeitete viele Jahre für Fernsehen und Kino und hat an Drehbüchern und Theaterstücken mitgeschrieben. Im Frühjahr 2008 erschien als erste Veröffentlichung der Erzählband „Sommerkuss“ mit sieben Erzählungen. Sie ist als Trainerin für „The Work“ von Byron Katie ausgebildet und hält dazu Vorträge, gibt Seminare und bietet Einzelberatungen an. Ina Rudolph lebt in Berlin.

www.thework-in-berlin.de

08.12.2017 | 19:30 Uhr | Frankfurt

Loslassen - wie geht das?

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Tel. 069/511555, info@frankfurter-ring.org

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Workshop zu Loslassen - wie geht das?

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Zeichnungen, zweifarbig

ISBN: 978-3-641-20996-4

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Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen: 18.09.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Viel Neues erfahren...

Von: Bookaholicgroup Datum: 29.09.2017

yourbookaholicgroup.blogspot.de/

Allgemeines

Titel: Ich will mich ja selbst lieben, aber muss ich mich dafür andern?
Autor: Ina Rudolph
Seitenzahl: 256
Preis: 14,00€
Verlag: Goldmann


Klappentext

Nein, ich muss mich nicht ändern!

Ist Selbstliebe anstrengend? Muss man dafür diszipliniert sein? Üben? Sich beherrschen? Und bin ich jemand anderes, wenn ich mich ändere? Eines vorweg: Ändern muss ich mich nicht, aber sich Fragen stellen, das macht Sinn. Und am besten die vier "The Work"-Fragen von Byron Katie. Mit deren Methode im Gepäck hat sich die sympathische Autorin auf den Weg gemacht, um in vielen beispielhaften Geschichten und Episoden aus ihrem Alltag und ihrer Erfahrung als Coach eine Antwort auf die zentrale Frage „Wie geht Selbstliebe?“ zu finden. Unterhaltsam geschrieben und mit charmanten Illustrationen wird die Ichfindung zur kurzweiligen Lektüre.


Meine Meinung

Als ich das Buch beim Bloggerportal gesehen habe, hat es mich sofort interessiert.
Ich denke jeder Mensch hat mit Selbstzweifeln zu kämpfen, das gehört wahrscheinlich zu der menschlichen Natur dazu. Aber ich glaube trotzdem, dass man etwas dagegen tun kann und lernen kann, zufrieden mit sich selbst zu sein.
Es kann sein, dass es Jahre dauert, bis man sich selbst akzeptieren kann, bei anderen geht es vielleicht auch schneller, aber mich hat interessiert, was Ina Rudolph dazu zusagen hat.

Das Cover gefällt mir gut, die Farben sind eher schlicht und gedeckt, aber trotzdem nicht dunkel oder traurig.
Die kleine Illustration zeigt ein Mädchen, das mit sich selbst zufrieden scheint. Sie umarmt sich selbst und fröhlich vor sich fröhlich vor sich hin.

Das Buch ist in 18 Teile aufgeteilt, jeder Teil behandelt eine Art Fragestellung und diese wird dann innerhalb einiger Seiten erläutert.
Am Anfang erläutert die Autorin eine Methode, die "The Work" genannt wird.
Ihr könnt die Methode auch gerne mal googlen, da findet man sie auch.
Ich kannte sie davor noch nicht, aber jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, bin ich total überzeugt von ihr.
Man stellt sich verschiedene Fragen zu einem Problem, das man mit sich selbst oder mit anderen hat, und nachdem man alle Fragen durchgegangen ist, hat man oftmals eine ganz andere Sichtweise.

Der Schreibstil von der Autorin hat mir gut gefallen.
Sie berichtet von sehr vielen verschiedenen Fällen und erzählt, was für Probleme andere Leute hatten, und wie sie mit ihnen umgegangen sind. Dadurch wird das Thema viel realer und ich konnte mir wirklich vorstellen, dass ich ähnliche Probleme lösen kann.

Ich glaube natürlich nicht, dass sich meine Selbstzweifel jetzt komplett in Luft auflösen und wahrscheinlich ist es ein langer Weg dahin, aber ich kann auf jeden Fall lernen bewusster damit umzugehen.


Fazit

Ein wirklich interessantes Buch, aus dem man Vieles über sich selbst lernen kann.
⭐⭐⭐⭐/⭐⭐⭐⭐⭐

Optimistisch denken? Ja bitte!

Von: janalovesboooks Datum: 23.09.2017

janalovesbooooks.blogspot.de/

Das Cover:
Ich liebe die Farbe des Covers! Generell finde ich das Cover sehr süß und ansprechend gestaltet und ich finde es sehr gut, dass es so schlicht gehalten wurde.

Meine Meinung:
Ina Rudolph ist eine sehr starke Person, die nicht nur anderen hilft, sondern auch selber versucht ihre eigenen Probleme zu lösen. Dabei lernt sie wie man mit bestimmten Lebenssituationen umzugehen hat. Sie geht ihre Probleme auf eine sehr gute Art und Weise an, indem sie ihre Lebenssituation bzw. ihr Problem umformuliert. Dabei schafft sie es, sich oder den Anderen zu helfen ohne sich selber oder den Anderen an zulügen.
Des Weiteren hat Ina Rudolph einen sehr angenehmen Schreibstil und es macht Spaß ihr zuzuhören. Ich schreibe zuhören, weil ich das Gefühl hatte, dass sie mich direkt anspricht. Sie erklärt es so, als würde man direkt vor ihr sitzen. Sie erzählt auch von Gesprächen mit ihren Patienten oder Freunden, bei denen ich das Gefühl hatte, im gleichen Raum zu sitzen und zuzuhören.

Fazit:
Ich glaube, dass Ina mir helfen konnte, besser mit meinen Problemen umzugehen. Sie zeigt wie wichtig es ist, optimistisch zu denken und auch mal die Hilfe von anderen zu akzeptieren. Nach meiner Meinung ist dies ein sehr gelungenes Buch über Selbstliebe.

Das Buch verdient 4,5 Sterne.

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