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Im Bann der Jägerin Der Bund der Schattengänger 12
Roman

Der Bund der Schattengänger (12)

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19774-2

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpferinnen und Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem genialen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Eine von ihnen ist die betörend schöne Cayenne, deren Kuss giftig ist und die deshalb von ihren eigenen Leuten verfolgt wird. In den Bayous von Louisiana hoffte sie, endlich in Sicherheit zu sein, doch sie hat nicht mit Schattengänger Trap Dawkins gerechnet – weder damit, dass es Trap gelingen würde, sie aufzuspüren, noch mit der fatalen Anziehungskraft, die er auf sie ausübt.

ÜBERSICHT ZU CHRISTINE FEEHAN

Die Drake-Schwestern

Die sieben Schwestern stammen aus der uralten und magischen Drake-Familie. Sarah, Kate, Abigail, Libby, Hannah, Joley und Elle stehen sich sehr nahe und helfen sich mit ihren übersinnlichen Kräften aus jeder Gefahr. Nach einer alten Prophezeiung muss jedoch erst die älteste Schwester den Mann ihres Lebens finden, bevor auch die anderen sich verlieben können.

Der Bund der Schattengänger

Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpfer mit übersinnlichen Kräften, deren Begabungen von dem brillanten Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Sie wurden geschaffen, um geheime Missionen für die Regierung auszuführen und das sind ihre atemberaubend übersinnlichen Abenteuer.

Die Leopardenmenschen

Ein leidenschaftliches Abenteuer um die Gestaltwandler, die sich – halb Mensch, halb Tier – in gefährliche Raubtiere verwandeln können.

Sea Haven

Die sechs Schwestern des Herzens und ihre magischen Abenteuer

Shadow

Magische Novelle

DOPPELBÄNDE

  • Dämmerung des Herzens / Zauber der Wellen

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Christine Feehan (Autorin)

Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als sechzig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Auch in Deutschland ist sie mit ihrer Schattengänger-Serie, den Drake-Schwestern und der Sea-Haven-Saga äußerst erfolgreich.

Aus dem Amerikanischen von Ruth Sander
Originaltitel: Spider Game - Ghostwalker Book 12
Originalverlag: Jove

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19774-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein unglaublicher 12. Band

Von: Die Wortwächterin Datum: 27.07.2017

diewortwaechterin.blogspot.de/

Inhalt

Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpferinnen und Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem genialen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Eine von ihnen ist die betörend schöne Cayenne, deren Kuss giftig ist und die deshalb von ihren eigenen Leuten verfolgt wird. In den Bayous von Louisiana hoffte sie, endlich in Sicherheit zu sein, doch sie hat nicht mit Schattengänger Trap Dawkins gerechnet – weder damit, dass es Trap gelingen würde, sie aufzuspüren, noch mit der fatalen Anziehungskraft, die er auf sie ausübt.

Rezension

Wie alle Bücher dieser Autorin liebe ich auch dieses hier und habe es in einem Rutsch durchgelesen <3
Cayenne ist so wunderbar tollpatschig und Trap so unglaublich nervig...jedenfalls manchmal. Mich hat das Buch von Anfang an begeistert, denn eine Liebe, die nicht sein darf und gegen die sich beide wehren, nur um sich ihr am Ende doch hinzugeben, ist doch immer wieder faszinierend. Mitfiebern, lachen und sich aufregen, darüber das sich die Charaktere doch ganz anders verhalten als man selbst es getan hätte. Ich liebe es wie die Autorin einen immer so in ihre Geschichten hineinziehen kann und deswegen kann ich sie nur immer wieder weiterempfehlen.

Im Bann... des schlechten Stiles

Von: Alias21 Datum: 15.06.2017

https://phantastischebucherwelt.wordpress.com/

Nachdem ich jetzt erst einmal eine Weile quer Beet gelesen habe, hat mich ein Leseexemplar des Randomhouse-Verlags erreicht. Es ist das Buch „Im Bann der Jägerin“ von Christine Feehan, ein Fantasyroman mit stolzen 542 Seiten und Anhang und das zwölfte Buch einer Reihe. Also schön dick und nicht gleich ausgelesen. Trotzdem habe ich dafür weniger als zwei Stunden benötigt.

Lasst mich erklären…



Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem ebenso brillanten wie gefährlichen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Eine von ihnen ist die betörend schöne Cayenne, deren Kuss so giftig ist wie der Biss einer Spinne. Dass sie selbst eine tödliche Falle für jeden Mann ist, der ihr zu nahe kommt, stört Cayenne eigentlich nicht so sehr-bis sie den attraktiven Trap Dawkins kennenlernt. Wird sie ihre Leidenschaft zügeln können, oder bringt ihre unwiderstehliche Anziehungskraft den Mann, den sie liebt, in Lebensgefahr?



Fangen wir also mit dem vollkommen irreführenden Cover an. Das Cover, rot und mit einer ziemlich stark geschminkten Frau, so wie ein paar Fledermäusen und einer Stadt im Hintergrund, sieht nach einem ausgefallenen Vampirroman aus. Allein der Fakt, dass die Frau keine Vampirzähne hat, hält einen davon ab das anzunehmen. Ließt man aber den Klappentext, wird man auf eine ganz andere Fährte geleitet. Es wirkt so, als sei Cayennes Kuss giftig. Das heißt, dass jeder Kuss giftig ist… Tja, so ziemlich am Anfang küsst sie Trap und er überlebt es. Leider. Außerdem ist es von Anfang an klar, dass dieser Biss giftig wie der einer schwarzen Witwe ist. Es ist also sinnlos einfach nur zu schreiben, dass er giftig wie der einer Spinne ist.

Doch das sind nur kleine Spitzfindigkeiten, die man ignorieren kann.

Nicht ignorieren kann man aber den letzten Satz. Denn der bildet eigentlich das Grundproblem dieses Buches.

„Im Bann der Jägerin“ ist nichts weiter als ein schlecht getarnter Sexroman, mit flachen Dialogen und noch flacheren Charakteren! Schnell ist klar, dass es nur darum geht, dass Cayenne und Trap sich wollen, doch Cayenne sich gerne ziert. Blättert man dann ein wenig weiter, finden wir Sexismus pur und auch ein bisschen Perversität.

Wir alle kennen unsere heiß geliebten Romane wie etwa „Fifthy Shades of Gray“. Doch da weiß jeder, dass es nur um Sex geht. Gut platziert habe ich mit Sexszenen überhaupt kein Problem (z.B. in den „Die Gilde der Jäger“ Büchern), denn da gibt es einen gut beschriebenen und fesselnden Handlungsstrang.

Doch nach den ersten zwei Kapiteln war ich bereits gewillt das Buch wieder weg zu legen, weil es nur aus Sätzen wie: „Ihr Anblick raubte ihm buchstäblich den Atem, doch da er wusste, dass die Wyatt ihn genau beobachtete, ließ er sich nichts anmerken. Trotzdem konnte er nicht so schnell weg schauen, wie er es gewollte hätte.“ besteht.

Der Satz ist ein einziger Widerspruch, denn im Endeffekt sieht er dann doch so lange hin, bis auch der letzte besoffen Kneipengast mitbekommen hat, dass er das Objekt seiner Begierde betrachtet. Und so geht das immer weiter. Er weiß Sachen, die in Cayennes Kopf vorgehen, die er gar nicht wissen kann. Klar, Frau Feehan als Autorin weiß, was ihre Charaktere denken. Doch sie macht mehr als einmal den Fehler, dass wir als Leser und auch Trap das nicht wissen. Außerdem hat Cayenne auf einmal eine erstaunlich gute Menschenkenntnis und erkennt sofort, dass Trap kein Kneipengänger ist, obwohl man zuvor erfährt, dass sie ihr ganzes Leben in einem Kellerloch gelebt hat.

Und so könnte ich immer weiter schreiben. Von den geschmacklosen Sexszenen bis hin zu den schizophrenen Charakteren.



Charaktere:

Ihr werdet ja jetzt schon einiges mitbekommen haben. Doch hier noch einmal eine etwas nähere Beschreibung.

Cayenne: Angeblich super gefährlich, absolut sexy und fähig, sich selbst zu verteidigen- was sie letztendlich doch nicht kann. Sie ist sehr schreckhaft, beißt gerne Bösewichte und raubt sie dann aus oder tötet sie. Dabei hat sie augenscheinlich kein schlechtes Gewissen. Aber das Geld von Trap oder Essen von Wyatts Großmutter anzunehmen, das geht nicht. Sie fühlt sich äußerst von Trap angezogen, knutscht mit ihm als gäbe es keinen Morgen (nicht meine, sondern Wyatts Worte) und knallt ihm dann ins Gesicht, dass sie nicht länger „nett“ zueinander sein könnten.

Außerdem ist sie äußerst intelligent.



Trap: Trap hat eine erstaunlich unrealistische Vergangenheit, in der er in jungen Jahren seine gesamte Familie verloren und einen Haufen Geld gemacht hat, nur um dann auch noch seine Tante zu verlieren. Er ist ein Genie, geht aber lieber zur Armee und wird Schattengänger (die Schreibkorrektur zeigt mir hier „Schürzenjäger“, passt auch besser).

Während er in der Bar sitzt, ein Bier nach dem anderen trinkt und dabei eifersüchtig zu Cayenne hinüber schielt, stellt er mindestens drei Seiten lang Berechnungen an, wie viele Erdnussschalen auf dem Boden liegen. Daran beteiligt sich dann auch noch sein Freund und später sogar Cayenne. Ab da weiß Trap, dass sie seelenverwandt sind.

Einerseits soll er überdurchschnittlich intelligent sein, doch andererseits ist er auch ein Draufgänger und Sexsist, wobei er immer wieder „Baby“ zu Cayenne sagt, was mir einen Würgereiz beschert. Die Beziehung ist wie: „Na, wer ist dein Daddy?“ und dann ganz hol: „Du. Gib mir mehr. Oh ja, ich habe gerade mein erstes Mal und es tut höllisch weh, trotzdem habe ich einen Orgasmus. Und das drei Mal.“. Ungelogen.



Fazit:

Ich kann diesem Buch nichts abgewinnen. Für die vielen Fans dieser Reihe tut es mir aufrichtig Leid, vielleicht habe ich ja nicht lang genug gelesen. Aber ein Buch sollte einen nicht nach fünf Kapiteln anbetteln, es ganz hinten ins Bücherregal zu legen. Offensichtlich ist entweder die Übersetzung schlecht und holperig, oder die Autorin weiß einfach nicht was sie will. Auch sollte man darauf achten, dass man aus einem Jugend- und Fantasyroman keinen Porno macht. Oder allenfalls darauf verweisen. Schizophrene Charaktere, flache Dialoge und nicht zu empfehlen. Wer es doch lesen will, sollte über sechzehn sein und viel Geduld aufbringen.

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