Im Namen meines Vaters

Thriller

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Das fulminante Finale der Thriller-Trilogie

Jazz Dent wurde angeschossen und totgeglaubt in New York City zurückgelassen. Seine Freundin Connie befindet sich in der Gewalt von Jazz’ Vater, dem brutalen Serienkiller Billy. Sein bester Freund Howie ist schwer verletzt und droht zu verbluten. Trotz alldem müssen die drei irgendwie wieder zusammenfinden, um Billy endlich zur Strecke zu bringen. Und dann tut Jazz genau das, wovor er sich immer am meisten gefürchtet hat. Und alle Welt fragt sich: »Ist der Sohn aus dem gleichen Holz geschnitzt wie sein Vater?«


Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel
Originaltitel: Blood of my Blood
Originalverlag: Little, Brown & Company, New York 2014
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-12652-0
Erschienen am  22. Juni 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Rasante Fortsetzung

Von: buch-leben

12.12.2017

Das Ende von Teil 2 rund um Jasper und seine Freunde ist wirklich gemein, denn es gibt einen riesigen Cliffhanger, an den dieser dritte Teil direkt anschließt. Man sollte deswegen den Vorgänger unbedingt gelesen haben. Gut gefallen hat mir, dass es gleich rasant weiterging. Am Anfang sind die drei Freunde getrennt, weshalb auch im Buch immer die Perspektiven springen. Das hat für meinen Geschmack noch etwas mehr Spannung hineingebracht. Im Mittelpunkt steht natürlich auch hier Jasper, obwohl er eine ganz neue Seite von sich zeigt. Er ist viel nachdenklicher, aber auch entschlossen, seinen Vater zur Strecke zu bringen. Dass das nicht leicht wird, kann man sich denken. Durch geschicktes Kombinieren schafft er es trotzdem, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dabei wurden auch immer wieder Hinweise aus den beiden Vorgänger-Bänden eingebaut. Ich mag es, wenn solche Bezüge hergestellt werden. Im dritten Teil hat man das Gefühl, dass Jazz, Connie und Howie durch die Erlebnisse erwachsener geworden sind. Es fehlt ihnen ein bisschen die Leichtigkeit, ist aber auch den vorangegangenen Ereignissen geschuldet. Trotzdem hat mir Howies Witz etwas gefehlt. Enttäuscht war ich dann aber doch etwas von der Entwicklung der Handlung. Auch wenn alles in sich schlüssig ist, fand ich einiges doch sehr übertrieben. Es hat für mich einfach nicht ins Bild gepasst und hat mich eher stirnrunzelnd zurückgelassen. Gut war wieder die Sprache: Locker, leicht, jugendlich und schnell zu lesen. Insgesamt war der Abschluss der Trilogie doch etwas schwach, deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne und damit die niedrigste Wertung der einzelnen Teile.

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Vita

Barry Lyga hat bereits mehrere in den USA gefeierte Jugendbücher geschrieben. Seit den Recherchen für seinen Debüt-Thriller Ich soll nicht töten weiß er beunruhigend gut über alle Methoden Bescheid, wie man eine Leiche verschwinden lassen kann. Der Autor lebt und arbeitet in New York City.

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