Immer wenn du tötest

Thriller - Ein Fall für Targa Hendricks (2)

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Sie findet dich. Sie tötet dich. Alles was bleibt, ist ein Bild aus deinem Blut.

In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und enthalten fast keinen Tropfen Blut mehr. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt und gefährliche Mut-Challenges veranstaltet. Ihre Vorfahren haben eine dunkle NS-Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, und deshalb scheint jemand in der Regierung eine schützende Hand über Freya zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzuschleusen: Targa Hendricks heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie verspürt keine Angst und hat nichts zu verlieren – bis Freya die einzige Schwäche von Targa entdeckt ...

»Spannender Krimi, bei dem die Beziehungen der Hauptpersonen wie bei einem Spinnennetzt miteinander verknüpft werden.«

Die Rheinpfalz (13. Juli 2018)

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ISBN: 978-3-641-21070-0
Erschienen am  14. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Fall für Targa Hendricks

Leserstimmen

Immer wenn du tötest (B. C. Schiller)

Von: Poldi

20.08.2018

Drei Leichen, allesamt jung, blond und blauäugig, sorgfältig inszeniert, fast vollkommen blutleer - eine Szene von bizarrer Schönheit. Unter Verdacht gerät die Künstlerin Freya von Rittberg, die mit dem Blut ihrer Anhänger Gemälde erschafft. Targa Hendricks wird zur Beweissicherung auf Freya angesetzt und kommt ihr als neuer Bodyguard sehr nahe – näher als es gut für sie ist... Das Autorenduo aus Barbara und Christian Schiller hat mit „Immer wenn du tötest“ den zweiten Roman um ihre unkonventionelle Heldin Targa Hendricks veröffentlicht. Wer schon im ersten Band mit der emotionslosen, sperrigen Ermittlerin nicht warm geworden ist, wird auch in hier nicht bekehrt werden. Denn in den Grundfesten ändert sich ihr Charakter natürlich hier nicht, eher werden ihr feine neue Nuancen hinzugefügt. Ihre Vergangenheit, das Geheimnis um ihre Familie, wird weiter ausgeweitet, was ihren Hintergrund klarer und glaubwürdiger wirken lässt, man versteht einige Handlungsmuster besser, sie bringt aber auch neue Facetten von sich zur Geltung. Immer noch baut sie keinen direkten Draht zum Leser auf, bleibt distanziert wie eh und je, und dennoch (oder gerade deswegen) kann sie viele widerstrebende Emotionen auslösen. Schön, dass ein Hauptcharakter so mutig angelegt und hier weiter untermauert wird. Das allein reicht natürlich noch nicht für ein lesenswertes Buch, aber auch die Handlung passt hier gut zusammen. Ausgehend von dem ähnlich komplexen Charakter der Freya von Rittberg entwickelt sich ähnlich wie im ersten Band eine ganz besondere, reizvolle Beziehung zwischen den beiden, gemeinsam bilden sie einen kleinen Kosmos, um den sich auf den knapp 400 Seiten alles zu drehen scheint. Nur ist hier alles noch eine Spur intensiver und präsenter, das Spiel noch eine Spur gefährlicher. Denn Freya schafft es, Targa immer weiter zu durchschauen, nutzt ihre Schwächen aus, scheint ihr immer einen Schritt voraus. Das ist spannend inszeniert und immer wieder mit Wucht umgesetzt, was darüber hinwegtröstet, dass sich der Handlungsverlauf dem des ersten Bandes ähnelt. Zwei sehr extreme Charaktere, die es hier zu ergründen gilt, beide berechnend und kühl, beide sorgen für Spannung. Diese ist schnell präsent und punktet mit einer steten Entwicklung der Beziehung von Targa und Freya. „Immer wenn du tötest“ ist einer dieser Romane, der nach dem Lesen noch einige Zeit im Gedächtnis nachhallt und eine sehr düstere Faszination ausübt, die sogar noch intensiver wirkt als der erste Band.

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Nicht mein Stil...

Von: Nicki

17.07.2018

Zum Inhalt ist denke ich schon genug gesagt worden, den muss ich hier nicht wiederkäuen, zudem ich auch nicht viel dazu sagen kann, weil ich nur rund ein Drittel des Buches gelesen habe. Ich erhielt die Einladung des Verlages, das Buch vorab zu lesen und eine Rezension dazu zu erfassen. Nur aus dem Grund habe ich mich so weit gequält und nicht schon früher aufgegeben. Der Inhalt klang spannend, die Autoren kannte ich noch nicht, hatten allerdings sehr gute Rezensionen. Na, was soll da schiefgehen? Hm, irgendwie alles... Die vielen Handlungsstränge zu Beginn haben mich bereits irritiert. Kurze Kapitel in einfacher Sprache, schnell zu lesen, aber ohne Gefühl. Irgendwann fiel dann der Groschen, die Handlungen liefen zusammen und in mir keimte Hoffnung auf, dass jetzt auch so langsam die Spannung steigt und ich in den Sog mitgerissen werde. Mitnichten. Zu den Protagonisten konnte keine Beziehung aufgebaut werden. Die schräge Freya hat mich in ihrer arroganten Art gelangweilt, die als unnahbar und gefühskalt dargestellte Targa hat mich genervt. Wer nennt seinen Hund einfach Hund, weil er sich Namen nicht merken kann? In der Regel wird ein Soziopath versuchen, sich seine Defizite, sein anderssein, nicht anmerken zu lassen und wird durch spiegeln seiner Umwelt nach außen zumindest auf den ersten Blick relativ normal wirken. Nicht Targa. Hier bekam ich den Eindruck, dass Pinocchio zum Leben erweckt wurde. Eine Holzpuppe mit Hirn. Sorry, ich hab mich echt bemüht, das Buch zu lesen, aber ich hab es immer mit Widerwillen getan und wurde einfach nicht warm. Mir ist schleierhaft, wo das Autorenpaar die ganze Fangemeinde herholt. Die Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Für mich waren es sicher die letzten Zeilen, die ich von den beiden gelesen habe. Gegruselt hat mich hier rein gar nichts, aber das macht es auch bei der Blutabnahme beim Doc nicht...

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Vita

Barbara und Christian Schiller gehören zu den erfolgreichsten Autoren im deutschsprachigen Raum. Ihre Thriller – darunter mehrere Nr.1-E-Book-Bestseller – haben sich bereits mehr als eine Million Mal verkauft und viele Hunderttausend Leser begeistert. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmeten, betrieben sie gemeinsam eine Werbeagentur. Sie leben auf Mallorca und in Wien.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Spannender Krimi inklusive überraschendem Ende.«

BILD AM SONNTAG über TARGA (09. Juli 2017)

»Spannender Krimi.«

LEA über TARGA (05. Juli 2017)

»Das Buch ist so fesselnd, dass man es in einem Rutsch lesen möchte.«

Rhein-Neckar-Zeitung über TARGA (22. Juli 2017)

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