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In Gottes Namen Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-01912-9

Erschienen: 26.01.2009
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»Ich bin nicht der Einzige.«

Dieser Satz ist der letzte, den Paul Burgos von sich gibt, danach wird er hingerichtet. Überführt wurde er des Mordes an sechs jungen Frauen, die man grausam zugerichtet in einer Schulaula fand. Man nannte es das Mansbury-Massaker. Für den jungen Anwalt Paul Riley bedeutete der Fall den großen Durchbruch. Doch acht Jahre nach den Vorkommnissen wird die Polizei mit einer neuen Mordserie konfrontiert, und Riley muss erkennen, dass die beiden Fälle miteinander verknüpft sind. Das Morden beginnt von Neuem.

Ein hochspannender Thriller für alle Fans von Thomas Harris und Jeffrey Deaver.

David Ellis (Autor)

David Ellis machte 1993 an der Northwestern Law School seinen Abschluss und arbeitet heute in Chicago als Anwalt mit Schwerpunkt Verfassungsrecht. Für seinen Debütroman Line of Vision erhielt er 2002 den Edgar-Allan-Poe-Award. David Ellis lebt mit seiner Frau, zwei gemeinsamen Töchtern und zwei Hunden in Springfield, Illinois. Mit In Gottes Namen gelang ihm in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerlisten.

Aus dem Amerikanischen von Alexander Wagner
Originaltitel: The Eye of the Beholder
Originalverlag: Putnam

Redaktion: Tamara Rapp

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-01912-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 26.01.2009

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Hätte ich null Sterne wählen können, hätte ich es getan

Von: Günter23 Datum: 07.11.2014

Furchtbar.
Spannung kommt zunächst mal überhaupt keine auf. Selbst die "überraschende Wendung" am Schluss konnte man vorausahnen, ich habe das Buch nur zuende gelesen, weil ich meine Ahnung bestätigt sehen wollte. Irgendwann liest man aber auch nur noch quer, weil der Autor dem Leser immer und immer wieder die gleichen Informationen präsentiert.
Vorsicht Spoiler!: Besonders geärgert hat mich die überraschende Erkenntnis, das die Nachrichten eigentlich ein Code darstellen. Oh man....
Und die Wendung am Schluss, wo man eigentlich denken sollte: "Wow, hätt ich nicht dedacht", war auch irgendwie abzusehen.
Kurzum: Schriebstil grauenhaft, Charaktere doof, unsympathisch und langweilig, Keine Spannung ect.
Da gibt es bessere Bücher, mit denen man die langen Winterabende verbringen kann.

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