In ziemlich bester Gesellschaft

Roman

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Ein Schloss, ein Admiral und eine kaufsüchtige Tante

Sues Mutter hat sich umgebracht, doch ihr Vater hat bereits eine Neue. Da ist sie heilfroh über die Einladung ihrer exzentrischen Tante Coral. Die lebt mit einem schönen Admiral und der leichtsinnigen Delia auf Schloss Egham, und meist sitzen sie gemütlich im Wintergarten, essen Häppchen und schlürfen Campari. Sue möchte Schritstellerin werden, auch wenn sie manchmal die Wörter durcheinander wirft. Als sie sich unglücklich verliebt, wird es ihr langsam zu viel. Doch Sue ist nicht allein, und sie merkt schnell: Drei Bohemiens sind besser als gar keine Freunde.

„Ein wunderbares Kleinod - intensiv, komisch und gespickt mit scharfsinnigen Beobachtungen.“

Daily Mail

Aus dem Englischen von Heike Schlatterer
Originaltitel: Campari For Breakfast
Originalverlag: Doubleday
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-14534-7
Erschienen am  12. Januar 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr langweilig /:

Von: Vici's Bücherwelt

12.06.2016

FAZIT Dieses Buch hat mich irgendwie enttäuscht. Ich hatte mir sehr viel von dem Buch erwartet, doch letztendlich war es zu oft langweilig. Ja, manche Stellen waren richtig fesselnd, doch durch die aufkommende Langeweile, hat man keine Lust mehr, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Deshalb habe ich auch über einen Monat gebraucht, dieses Buch zu beenden. Hinzu kommt, dass sehr viele Personen eine wichtige Rolle spielen, und man ziemlich leicht den Überblick verliert... Außerdem hätte ich mir ein ausführlicheres Ende gewünscht. Es besteht nur aus 2 Seiten, und das finde ich etwas ärmlich. Ich persönlich würde das Buch nicht empfehlen:

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Rezension

Von: Franziska aus München

03.05.2016

Anlass: Ich versuche, Herrin meines SUBs(Stapel ungelesener Bücher) zu werden und verzweifle ein wenig an der Aufgabe... . Inhalt: Die Mutter der 17jährigen Sue nimmt sich das Leben und ihr Vater hat eine neue, kaum, dass die Beerdigung vorbei ist. Sie geht deshalb aufs Land zu ihrer Tante Coral, die in einem riesigen Landhaus lebt zusammen mit ihrem Logiergast, einem Admiral, einer Gesellschafterin und der Haushälterin. Während das Haus über ihnen beinahe zusammenfällt, entdeckt Sue nicht nur die Geldprobleme ihrer Tante und entwirft dafür Lösungen, sie kommt auch dem Grund für den Selbstmord ihrer Mutter näher, verdient erstes eigenes Geld in einem Bistro, verliebt und entliebt sich und entdeckt einen Landstreicher. Wir haben auch das Vergnügen, ihre schriftstellerischen Ambitionen zu entdecken und der Gründung eines Schreibclubs beizuwohnen. Garniert wird das Ganze mit einem Haufen Schreibfehler, die ich zunächst für die Fehler eines miesen Lektors gehalten habe, dann aber feststellen durfte, dass es sich um Auszüge aus Sues Tagebuch handelte und die Fehler zur Charakterdarstellung dienten. Meinung: Ich weiß beim besten Willen nicht, in welches Genre ich das hier packen soll, aber ich habe mich köstlich unterhalten gefühlt! Für wen: Fans absurder Geschichten!

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Vita

Sara Crowe ist Schauspielerin und hat bereits in zahlreichen Filmen und Theaterproduktionen mitgewirkt, unter anderem in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall". Sie hat bereits mehrere Preise erhalten. "In ziemlich bester Gesellschaft" ist ihr erster Roman.

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