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Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst. Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20932-2

NEU
Erschienen: 24.05.2017
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Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train.

»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

Paula Hawkins‘ Top 5 der „unbequemen Frauen“ in der Literatur sowie Videos der Autorin Zum Special

Offizielle Website der Autorin (engl.)

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Filmrechte an "Into the Water" von Dreamworks gesichert

»Hawkins will unterhalten, und das gelingt ihr. […] Weil ein guter Krimi immer auch ein Gesellschaftsroman ist, reflektiert Hawkins die Lebensentwürfe von Frauen.«

DER SPIEGEL (03.06.2017)

Paula Hawkins (Autorin)

Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman Girl on the Train wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman Into the Water erscheint im Mai 2017.

»Hawkins will unterhalten, und das gelingt ihr. […] Weil ein guter Krimi immer auch ein Gesellschaftsroman ist, reflektiert Hawkins die Lebensentwürfe von Frauen.«

DER SPIEGEL (03.06.2017)

»Das Ganze ist wirklich sehr intelligent gemacht, gut erzählt und ein richtig packender Spannungsroman auf der Höhe der Zeit.«

Ulrich Noller / Deutschlandradio Kultur „Lesart“ (23.05.2017)

»Grandios komponiert und überraschend.«

Stephan Bartels, BRIGITTE (24.05.2017)

»Paula Hawkins versteht es, ihr Buch sehr atmosphärisch, sehr unheimlich zu gestalten. Ein sehr schlauer, raffiniert konstruierter Pageturner.«

Thomas Böhm, rbb radioeins "Der schöne Morgen" (24.05.2017)

»Ein wahrhaft aufwühlendes Buch.«

Elmar Krekeler / DIE WELT (26.05.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Christoph Göhler
Originaltitel: Into the Water
Originalverlag: Doubleday, London 2017

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20932-2

€ 12,99 [D] | CHF 16,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 24.05.2017

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Ein gutes Buch

Von: Luiline Datum: 23.06.2017

luiline.blogspot.de

Der Einstieg in die Geschichte ist mir nicht so leicht gefallen. Es gibt viele verschiedene Protagonisten aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Teilweise wechselt dabei auch der Erzählstil und es hat lange gedauert, bis ich die einzelnen Personen auseinander halten konnte.
Auf der anderen Seite bekommt man so die Handlung aus mehreren Sichtweisen erzählt, was das Lesen sehr abwechslungsreich gestaltet hat.

Besonders gut hat mir aber die Atmosphäre in dem Buch gefallen und auch der Handlungsort und das Setting im Allgemeinen hat die Autorin sehr gut gewählt. Bei dem Buch handelt es sich um einen Roman, der aber durchaus spannende Elemente beinhaltet. Es reiner Thriller ist es aber nicht!

Es hat auch etwas gedauert, bis mich die Geschichte richtig packen konnte, aber ab der Hälfte hat mir das Buch sehr gut gefallen. Auch der Schreibstil von Paula Hawkins hat mir sehr zugesagt.
Die Autorin baut unterschwellig Spannung auf und nach und nach laufen die Fäden zwischen den einzelnen Protagonisten zusammen. Als Leser kann man seine eigenen Theorien spinnen und die Auflösung kam trotzdem sehr überraschend.
Einige Protagonisten haben mir nicht wirklich gefallen, sympathisch waren irgendwie alle nicht.
Julia, genannte Jules könnte man als Hauptfigur in dieser Geschichte bezeichnen. Ich hätte gerade über sie noch mehr erfahren, denn insgesamt bleibt ihre Figur recht flach. Auch die anderen Protagonisten sind nicht sehr ausgearbeitet und sehr leicht austauschbar.
Hier hätte ich mir gewünscht, dass sich die Autorin auf ein paar weniger Figuren beschränkt hätte.

Fazit:
Nach leichten Anfangsschwierigkeiten durch die Flut an Protagonisten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist ganz anders als "Girl on the Train", was mir aber insgesamt besser gefallen hat als nun ihr neues Buch. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen!

Interessant trotz dahinplätschernder Handlung

Von: Blattzirkus Datum: 08.06.2017

https://blattzirkus.wordpress.com/

Handlung

Julia “Jules” kommt nach Beckford da ihre Schwester Nel tot aus dem Drowning Pool, einem Flussbecken, gezogen wurde. Der Drowning Pool ist in der Geschichte Beckfords’ lange verankert als der Ort, wo Frauen auf mysteriöse Art und Weise ihren Tod finden. Nel hinterlässt dabei die 16-jährige Tochter Lena, welche glaubt, dass Nel Selbstmord begangen hat. Doch immer mehr Beweise tauchen auf, dass dies nicht ganz stimmen kann. Dabei wird ein älterer Fall, den der 16-jährigen Kathie, beste Freundin von Lena, wieder aufgedeckt, da sich die Vermutungen und Beweise mit Nels’ Fall zu vermischen beginnen und Jules vorsichtig sein muss, um nicht in die Fälle verstrickt zu werden.

Erste Einsicht

Die Kapitel werden anhand der Charakternamen und Daten getrennt, was eine zeitliche Übersicht gibt. Der Leser bekommt verschiedene Einsichten von der Geschichte und kann sich so eine eigene Meinung zu den Fällen bilden und über die Kriminalfälle miträtseln.

Cover

Mein Lieblingscover von Into the Water ist es nicht, da es im Gegensatz zur englischen Version von Riverhead Books fast langweilig wirkt. Andererseits verstehe ich, dass das englische Cover auch um einen Deut brutaler ist. Wie auch immer, beide Cover teasern den Inhalt gut an, denn der ist alles andere als kunterbunt und nett.

Meine Meinung

Schreibstil
Da ich Girl on the Train in Englisch gelesen habe, kann ich jetzt nicht sagen, ob es eher an Paula Hawkins’ Schreibstil oder an der Übersetzung liegt, dass ich anfangs gestört vom Schreibstil war. Denn mit Girl on the Train hatte ich kein Problem. Jedoch kann mein Problem mit dem Schreibstil auch daran liegen, da es sich jetzt um eine andere Art Erzählform handelt. Ich fand nämlich, dass sich das Ganze anfangs etwas seltsam las.

"Bitte, jetzt hast du wieder meine volle Aufmerksamkeit. Nur werde ich das Gefühl nicht los, dass mir ein paar entscheidende Details entgangen sind. Als sie kamen und es mir erzählten, war ich wütend. Im ersten Moment erleichtert, denn sobald zwei Polizisten vor der Tür stehen, während du gerade auf dem Weg zur Arbeit bist und nur noch deine Fahrkarte suchst, bevor du aus dem Haus stürmst, befürchtest du erst mal das Schlimmste."

– “Jules”, Paula Hawkins, Into the Water, 2017

Teilweise kam es mir, egal bei welchem Charakter, einfach wirr vor. Die Sätze waren teilweise auch sehr lang geschrieben. Kann sein, dass alle Charaktere einfach die ganze Zeit durch den Wind waren – oder es sich für mich einfach komisch gelesen hat.

Die Charaktere
Wie auch immer, Into the Water bricht nicht wirklich aus dem Girl on the Train Schema aus. Jules, mit welcher die ganze Geschichte angefangen wird, ist ein unglaubwürdiger Charakter. Man weiß nicht wirklich, was man ihr glauben kann und man merkt als Leser, dass es ihr auch gar nicht gut geht. Ich bin auch der Meinung, dass ohne Jules die Geschichte genauso gut funktioniert hätte, denn rückblickend frage ich mich, was sie eigentlich dazu beigetragen hat.

Lena auf der anderen Seite hingegen ist nach und nach mit nützlicher Information gekommen, auch wenn sie teilweise Handlungen durchgezogen hat, bei denen ich mich fragen musste, wieso. Es war meiner Meinung in keiner Hinsicht logisch und hätte andererseits etwas Action in die sehr stetige Geschichte gebracht.

Dann gab es noch einige viele Charaktere, deren Einsichten auf die Fälle wir miterleben durften, manche mehr oder weniger spannend und beitragend. Teilweise mit kleinen Hinweisen gespickt, die aber nicht sehr unauffällig präsentiert wurden.

Das Ende
Diese Charaktere haben auch für mich beigetragen, dass das Ende so unzufriedenstellend gewirkt hat. Als hätten sie noch alle etwas zu sagen und zu verbergen. Macht jetzt vielleicht nicht sehr viel Sinn, fällt aber beim lesen doch auf. Dadurch, dass es keinen wirklich deutbaren Aufbau gibt, war es auch fast enttäuschend, dass es doch abrupt aufgehört hat.

Dinge, die ich an Into the Water mochte
Das, war ich bei Girl on the Train mochte und bei Into the Water genauso mag, ist der Flair welcher sich in den Geschichten abspielt. Beide Geschichten waren immer in England sesshaft und hatten etwas heimeliges an sich. Das wäre ein Teil des Flairs, denn der andere Teil setzt sich mehr mit der Handlung auseinander, des etwas düsteren und morbiden. Es fällt auf, dass Beckford nicht unbedingt der idyllischste Ort ist und dass etwas unruhiges vor sich geht.

So sehr die Handlung auch etwas vor sich hinplätschert, hatte es doch etwas angenehmes, Into the Water zu lesen. Immerhin wollte ich doch wissen, wie sich die Geschichte entwickelt und wo die Wahrheit wirklich steckte. Und ob die Charaktere sich weiterentwickeln und Frieden finden würden. Unspannend ist es also nicht, nur muss man sich darauf etwas einstellen, dass es kein sehr rasanter Roman ist, bei dem um jede Ecke ein neuer Handlungswechsel lauert.

Fazit

Ich gebe Into the Water von Paula Hawkins 3 von 5 Sternen, da es ein sehr unterhaltsamer Roman war, mir aber eine gewisse Spannung gefehlt hat.

xo Annina

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