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Isch des bio? Die Prenzlschwäbin erzählt aus ihrem Kiez

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CHF 12,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18082-9

Erschienen: 18.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Willkommen in Schwabylon! Spießig, sparsam, kleinkariert – typisch schwäbisch, typisch deutsch? Egal, wo man hinhört, den Schwaben eilt kein guter Ruf voraus. Bärbel Stolz setzt dem Schwabenhass mit ihrer Kultfigur der "Prenzlschwäbin" die Krone auf und hält allen den Spiegel vor: den empörten Berlinern, den besserwisserischen Schwaben und allen, die sich frei von spießigen Klischees fühlen. Wer diese Geschichten liest und sich beim Lachen und Nachdenken ertappt, wird Bärbel Stolz lieben.

Zur Website der Autorin

"Hinreißend komisch"

Freundin (13.07.2016)

Bärbel Stolz (Autorin)

Bärbel Stolz, geboren 1977, ist eine bekannte Schauspielerin und stammt aus Schwaben. 1996 zog sie aus der Provinz nach Berlin und lebt seither als Exilschwäbin in der wilden Hauptstadt. Mit ihrer Figur der Prenzlschwäbin räumt sie auf humorvolle Weise mit schwäbischen, deutschen und großstädtischen Vorurteilen auf, und begeistert mit ihren YouTube-Videos Millionen Menschen im ganzen Land..

Weitere Infos finden Sie unter www.prenzlschwaebin.de.

"Hinreißend komisch"

Freundin (13.07.2016)

»Der Hass auf Schwabenklischees ist allgegenwärtig. Doch Bärbel Scholz weiß das mit ihren witzigen Geschichten absolut zu entkräften. Ich habe zum Teil wirklich Tränen gelacht.«

anke-liest.blogspot.de (04.09.2016)

»Ein lustiges Buch voller Kurzgeschichten, die zum Lachen und Nachdenken anregen und sicherlich auch dafür sorgen, dass sich der ein oder andere wiedererkennt. [...] Lachen garantiert.«

haarblog.de (25.07.2016)

"Man pendelt in diesem Buch zwischen diskretem Schmunzeln und lautem Prusten. Vor allem, weil den Betrachtungen von Bärbel Stolz jede, aber wirklich jede Verbissenheit fehlt."

kues.de (24.07.2016)

»Prädikat: Voll luschdig.«

Esslinger Echo (21.07.2017)

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eBook (epub)
36 s/w-Fotos

ISBN: 978-3-641-18082-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 18.07.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Witzig, kurzweilig, einfach toll!!!

Von: Kikis Bücherkiste Datum: 03.12.2017

www.facebook.com/kikisbuecherkiste

Meine Meinung:
Vorneweg: Nein, ich bin keine Schwäbin, sondern eine Hessin, die es vor 4 Jahren nach Baden-Württemberg verschlagen hat. Durch Zufall bin ich Anfang 2016 auf den Youtube Kanal von Bärbel Stolz gelandet und ab da an war es um mich geschehen. Ich habe mir jedes ihrer Videos mit Freuden angeschaut und habe oft Tränen gelacht. Als es dann hieß, es kommt ein Buch, musste ich es einfach haben. Leider lag das Buch dann einige Zeit auf meinem sub (Stapel ungelesener Bücher), da ich einfach nicht dazu kam, es zu lesen.

Genauso, wie man sie in ihren Videos kennt, kann man sich den Schreibstil auch in ihrem Buch vorstellen. Er ist vollgespickt mit Humor, lässt sich super leicht und flüssig lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Ich fand es klasse, dass sie immer mal wieder ins schwäbische übergegangen ist, das hat sie und das Buch nur sympathischer gemacht.

Sie erzählt von ihrer Eingewöhnungszeit und ihr Leben als Schwäbin in Berlin auf eine so wundervolle leichte und humorvolle Weise, das ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Ich konnte mir bildlich sehr gut vorstellen, wie sie zum Beispiel mit der Spraydose an der Wand stand, versuchte, den aufgesprühten Satz zu vervollständigen und dann plötzlich die Polizei auftauchte oder aber, als sie mit ihrer Schwester und einer Freundin in der Küche über die „Kehrwoche“ diskutiert… Ja, die Kehrwoche… Da musste ich lachen. Seitdem ich in Baden-Württemberg lebe, weiß ich, wie wichtig diese Kehrwoche den Schwaben ist… Wenn man den „Brauch“ nicht kennt bzw. nicht so lebt, wird man schnell mal schief angeschaut.

Fazit:
Ein tolles Buch, das ich wirklich empfehlen kann. Ein Buch, das einen lachen und schmunzeln lässt. Ich freu mich schon auf 2018 und auf Tübingen, denn da möchte ich sie unbedingt live erleben!!

Mein neues Lieblingsbuch

Von: JoLou Datum: 28.01.2017

jolina-noelle.blogspot.com/

Nachdem ich die letzten Tage mit "Rücken" auf dem Sofa lag, versüßte mir dieses Buch meine Bewegungslosigkeit.
Ich weiß noch, nachdem ich die Prenzlschwäbin vor längerer Zeit auf facebook entdeckte war ich sofort süchtig.
Ich war mir unsicher ob das Buch mit den Videos mit halten kann, doch es kann es. es ist anders, doch es ist genial.

Wenn Bärbel Stolz von ihrer schwäbischen Erziehung erzählt aus der sie einfach nicht raus kommt, dann frage ich mich, ob mein Pfälzer Bergland, die zweite schwäbische Alb ist, allerdings mit anderem Dialekt und weniger Teigwaren und dafür Kartoffeln.
Wie ist die Mehrzahl von Heimat? Bärbel Stolz hat zwei davon, auch hier finde ich mich wieder, wenn ich auch nicht in der Großstadt gelandet bin und immer noch im selben Bundesland lebe habe ich zwei Heimaten, so wie die Autorin, die zwar 11 Jahre jünger ist als ich, aber was sind schon so ein paar Jahre, wenn es um den Blick auf das merkwürdige Verhalten mancher Menschen geht.

Im Buch wird ganz vielen Strömungen in der hippen Berliner Elternschaft der Spiegel vorgehalten.
Yeah, Bärbel schüttelt den Kopf über die gleichen Dinge wie ich und ist doch darin gefangen.

"....also backe ich einen veganen Reismehl-Backpflaumen-Haferflocken-Gateu mit Sojamilch.......Nina legt mir ein neues Stück Kuchen auf den Teller....Jetzt muss ich mir noch eins reinwürgen.......Nina nimmt sich nach.Offenbar schmeckt ihr das Zeug wirklich." (gekürzter Ausschnitt aus dem Buch)

Natürlich probiere ich auch das was ich in manchen Blogs so lese, kaum erstaunlich, dass so viele aus Berlin kommen, nur es schmeckt mir dann doch nicht nur weil es hipp ist.

Vielleicht ist es die Gelassenheit des Alters, dass ich über solchen Strömungen stehe und weil ich hier auf dem Land auch nicht unbedingt hipp sein muss, da hat man es auf dem Prenzlauer Berg schon etwas schwerer.

Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, so kann man es immer wieder weglegen, wobei, ich eher dann den Effekt hatte, ach, ist ja kurz, ich lese noch ein Kapitel und noch eins und....
Ich sag ja, macht süchtig.

Vor jedem neuen Kapitel ist ein schwarzweiß Bild, an denen stört mich nur eins, dass es eine einzige Fotostrecke ist bei der sich die Autorin nicht mal umgezogen hat (ach ein bisschen was zu meckern musste ich einfach finden)

Ich gebe dem Buch 6 von 5 möglichen Sternen, ja, ich mag es wirklich, es könnte von mir sein, na ja, fast.
,Ist Euch schon aufgefallen, dass meine Buchrezensionen am Samstag nie den gleichen Überschriftenanfang haben?
Häh?
Nun, ich nenne es nicht immer Buchtipp, denn, manchmal schreibe ich zwar über das Buch, aber ein Tipp ist es dann doch wieder nicht.
Jetzt verrate ich mein Geheimnis wie damals Biolek, der immer wenn ihm in einer Kochsendung etwas nicht schmeckte sagte "interessant". Das konnte er nach der Offenbarung vergessen, zum Glück bin ich nicht Biolek, und wenn mir ein Buch nicht so schmeckt sag ich das ja sowieso.

Also das heutige Buch schmeckt mir, hach, ich liebe es.
Nachdem ich die letzten Tage mit "Rücken" auf dem Sofa lag, versüßte mir dieses Buch meine Bewegungslosigkeit.
Ich weiß noch, nachdem ich die Prenzlschwäbin vor längerer Zeit auf facebook entdeckte war ich sofort süchtig.
Ich war mir unsicher ob das Buch mit den Videos mit halten kann, doch es kann es. es ist anders, doch es ist genial.

Wenn Bärbel Stolz von ihrer schwäbischen Erziehung erzählt aus der sie einfach nicht raus kommt, dann frage ich mich, ob mein Pfälzer Bergland, die zweite schwäbische Alb ist, allerdings mit anderem Dialekt und weniger Teigwaren und dafür Kartoffeln.
Wie ist die Mehrzahl von Heimat? Bärbel Stolz hat zwei davon, auch hier finde ich mich wieder, wenn ich auch nicht in der Großstadt gelandet bin und immer noch im selben Bundesland lebe habe ich zwei Heimaten, so wie die Autorin, die zwar 11 Jahre jünger ist als ich, aber was sind schon so ein paar Jahre, wenn es um den Blick auf das merkwürdige Verhalten mancher Menschen geht.

Im Buch wird ganz vielen Strömungen in der hippen Berliner Elternschaft der Spiegel vorgehalten.
Yeah, Bärbel schüttelt den Kopf über die gleichen Dinge wie ich und ist doch darin gefangen.

"....also backe ich einen veganen Reismehl-Backpflaumen-Haferflocken-Gateu mit Sojamilch.......Nina legt mir ein neues Stück Kuchen auf den Teller....Jetzt muss ich mir noch eins reinwürgen.......Nina nimmt sich nach.Offenbar schmeckt ihr das Zeug wirklich." (gekürzter Ausschnitt aus dem Buch)

Natürlich probiere ich auch das was ich in manchen Blogs so lese, kaum erstaunlich, dass so viele aus Berlin kommen, nur es schmeckt mir dann doch nicht nur weil es hipp ist.

Vielleicht ist es die Gelassenheit des Alters, dass ich über solchen Strömungen stehe und weil ich hier auf dem Land auch nicht unbedingt hipp sein muss, da hat man es auf dem Prenzlauer Berg schon etwas schwerer.

Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, so kann man es immer wieder weglegen, wobei, ich eher dann den Effekt hatte, ach, ist ja kurz, ich lese noch ein Kapitel und noch eins und....
Ich sag ja, macht süchtig.

Vor jedem neuen Kapitel ist ein schwarzweiß Bild, an denen stört mich nur eins, dass es eine einzige Fotostrecke ist bei der sich die Autorin nicht mal umgezogen hat (ach ein bisschen was zu meckern musste ich einfach finden)

Ich gebe dem Buch 6 von 5 möglichen Sternen, ja, ich mag es wirklich, es könnte von mir sein, na ja, fast.

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