JACKABY - Der leichenbleiche Mann

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Kein Fall zu selten, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes …

»Fantasy gemixt mit Krimi, einigen Thriller Nuancen und Historischem, dass kann man einfach nur lieben.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: JACKABY #3 - Ghostly Echoes
Originalverlag: Algonquin, US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-20915-5
Erschienen am  10. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Leider nur so lala

Von: Mein Bücherchaos

22.08.2019

Den dritten Band der Jackaby Reihe wollte ich unbedingt haben und lesen, da ich die Charaktere, die William Ritter erschaffen hat, genial finde und dachte, dass der dritte Band der letzte der Reihe sein würde. Mittlerweile ist ein vierter Band für Ende des Jahres angekündigt worden, der sogar 2017 schon in Englisch erschien. Scheinbar ist dieser vollkommen an mir vorbeigegangen. Auch in diesem Band hatte ich wieder so meine Schwierigkeiten mit dem hineinkommen in die Geschichte. Denn der Autor hatte zwar wieder einen tollen Schreibfluss und tolle Charaktere, besonders R. F. Jackaby mit seinem witzigen Humor, der mich während des ganzen Buchs oft zum Lachen brachte, aber ich habe bestimmt bis zur Hälfte der Geschichte gebraucht um mich wieder in dieser einzufinden und einfach das Lesen zu genießen. So hatte ich das Buch auch sogar mal wochenlang auf die Seite gelegt, da ich einfach damit kämpfte am Ball zu bleiben. Geschrieben ist auch der dritte Band aus der Sicht der Assistentin von Jackaby, Miss Abigail Rook, die ich mittlerweile richtig lieb gewonnen habe. Auch kamen mir die einzelnen Kapitel sehr lang vor, was mich noch mehr kämpfen ließ. Ich kann auch gar nicht genau sagen, was mich bei diesen Büchern so herausfordert. In dem dritten Buch und Fall geht es endlich um Jenny Cavanaugh, deren Tod bzw. deren Umstände bisher immer angedeutet wurden, aber nicht genauer und weiter verfolgt. Jenny gehört eigentlich das Haus von Jackaby. Doch ist sie ein Geist und lebt als Geistererscheinung in diesem weiter. Auch in diesem Band treffen wir wieder auf alte Bekannte. So zum Beispiel auch auf den Junior Detective Charlie Cane, den ich im Laufe der Reihe auch in mein Herz geschlossen habe. Bezüglich des Falls habe ich zusammen mit Abigail sehr lange im Dunkeln getappt und zum Ende hin wurde es immer spannender. Mit dem Ende bin ich auch sehr zufrieden. Der Autor hat den roten Faden sehr gut gezogen, auch wenn ich ihn nicht immer sah. Dennoch weiß ich noch nicht, ob ich den vierten und (hoffentlich) diesmal letzten Band lesen werde. Er reizt mich gerade noch nicht und ich denke, dass das bis November leider auch nicht geschehen wird. Der dritte Band der Jackaby Reihe von William Ritter machte mir schon mehr Probleme, als seine Vorgänger. Zwar war der Fall spannend, aber Stellenweise war es dann doch langweilig und ich musste das Buch auch mal wochenlang auf die Seite legen. Ich weiß auch noch nicht, ob ich den vierten Band lesen werde. Wahrscheinlich nicht.

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Mysteriös und spannend - ein gelungener 3. Band

Von: Nicoles Bücherwelt

12.12.2018

Band 3 der Jackaby-Reihe New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes … (Quelle: Klappentext vom Verlag) „Ich habe Sie kurz aus den Augen verloren, Sir. Sie haben mich fast zu …“ Die Worte bleiben mir im Hals stecken. Das Gesicht in der Finsternis war nicht Jackabys. „… zu Tode erschreckt?“ Es war rund und leichenblass und um das Kinn zog sich ein blauer Bartschatten. Der bleiche Mann lächelte und tippte sich grüßend an den Hut.“ – Seite 69, eBook Da mir bereits die ersten beiden Bände um R.F. Jackaby, dem Detektiv für unerklärliche Phänomene, und seiner Assistentin Abigail Rook gut gefallen haben, war ich dementsprechend gespannt auf den dritten Band. Hier rückt eine bereits bekannte Person in den Vordergrund: Jenny Cavanaugh, die seit zehn Jahren als Geist in ihrem eigenen Haus lebt (das Jackaby übernommen hat), findet keine Ruhe, denn der Mord an sie und das Verschwinden ihres damaligen Verlobten ist weiterhin ungeklärt. Doch nun scheint Licht ins Dunkel zu kommen, da sich ihr Fall mit einigen Aktuellen ähnelt. Die Geschichte ist, wie schon aus den Vorgängern bekannt, wieder in der Ich-Perspektive aus der Sicht der sympathischen Assistentin Abigail Rook geschrieben, die meiner Meinung nach noch mehr im Vordergrund steht als Jackaby. Doch beide sind ein tolles Team. Jackabys manchmal herrlich schräge und spezielle Art kommt auch hier wieder zum Vorschein: „Wie haben Sie davon erfahren?“, fragte Jackaby. „Unser Verbindungsmann bei der Polizei sagte, Sie seien schon fort gewesen, als man Ihnen die Nachricht vom grauenhaften Zustand Ihres Gatten überbringen wollte.“ „Sir“, mahnte ich. „Etwas mehr Feingefühl bitte.“ „Verzeihung“, sagte er. „Vom grauenhaften Zustand Ihres 'verstorbenen' Gatten.“ – Seite 110, eBook An diesem Band hat mir besonders gefallen, das zum einen das Schicksal eines schon bekannten Charakters aufgeklärt wird, und zum anderen erfahren wir hier einiges aus Jackabys Vergangenheit. Die Handlung ist abwechslungsreich und führt auch an Orte, die nicht ganz von dieser Welt sind. Allerdings fand ich genau diese Abschnitte etwas zu wirr und „zu viel“. Jedoch sind im dritten Band die Unterhaltungen etwas lebhafter und interessanter gestaltet als im Vorgänger. Ebenfalls sind die Charaktere hier besser ausgearbeitet und wirken nicht mehr ganz so blass. Ganz besonders gefallen hat mir der Nachtrag am Ende. Mein Fazit: Ein gelungener dritter Band, der sehr gut mit seinen Vorgängern mithalten kann. Auf Detektiv Jackaby und seiner Assistentin Abigail wartet hier ein interessanter Fall mit viel Übernatürlichem und tollen Fantasy-Elementen. Das Ende ist gut gelungen und macht neugierig auf den Folgeband. Bis auf kleinere Schwächen wieder ein spannender All-Age-Mystery-Krimi.

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Vita

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. »Jackaby – Der gnadenlose König« ist der vierte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Absolut empfehlenswert!«

»Es wird ernster, einige offene Fragen werden beantwortet und man erfährt mehr über die Charaktere und deren Vergangenheit.«

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