JACKABY - Der leichenbleiche Mann

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Kein Fall zu selten, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes …

»Fantasy gemixt mit Krimi, einigen Thriller Nuancen und Historischem, dass kann man einfach nur lieben.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: JACKABY #3 - Ghostly Echoes
Originalverlag: Algonquin, US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-20915-5
Erschienen am  10. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Jackaby, der leichenbleiche Mann

Von: Stella

09.05.2020

Mit „Der leichenbleiche Mann“ gehen die Abenteuer der Jackaby-Reihe von William Ritter in die dritte Runde und wird der Grundstein für den finalen Roman „The Dire King“ gelegt. Jackaby 3 ist ein in sich abgeschlossener, eigenständiger Roman – nichtsdestotrotz empfiehlt es sich die vorherigen Bücher zu kennen, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Inhalt: New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes … MEINE MEINUNG: Wie die ersten beiden Bände habe ich auch diesen wahnsinnig geliebt. William Ritter hat einen unglaublichen angenehmen und fesselnden Schreibstil und stellt in diesem Teil einen außergewöhnlich und starken Plot dar, was mich positiv überraschte, da ich diesen im zweiten Teil etwas vermisste. Die Charaktere sind sehr authentisch und sympathisch. Jackaby ist der gewohnt verschrobene Kauz, wie wir ihn kennen, nicht immer zu durchschauen, zumal er sich öfters in anderen Sphären befindet. Er ist so eine Mischung aus Lockwood und Sherlock!, was meiner Meinung nach mehr als gut ist. Fazit: Der leichenblasse Mann“ ist aufjedanfall eine gelungene Fortsetzung der „Jackkaby“-Reihe und bietet spannende, fesselnde Lesestunden. Die Figuren sind sympathisch und toll in Szene gesetzt. Wer die vorherigen Bände der „Jackaby“-Reihe bereits mochte, dem wird auch der dritte Teil gefallen – der Autor hat nichts von seinem Witz, Charme und der Fähigkeit Spannung aufzubauen eingebüßt – ein gelungener und empfehlenswerter Band!

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Mysteriös und spannend - ein gelungener 3. Band

Von: Nicoles Bücherwelt

12.12.2018

Band 3 der Jackaby-Reihe New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes … (Quelle: Klappentext vom Verlag) „Ich habe Sie kurz aus den Augen verloren, Sir. Sie haben mich fast zu …“ Die Worte bleiben mir im Hals stecken. Das Gesicht in der Finsternis war nicht Jackabys. „… zu Tode erschreckt?“ Es war rund und leichenblass und um das Kinn zog sich ein blauer Bartschatten. Der bleiche Mann lächelte und tippte sich grüßend an den Hut.“ – Seite 69, eBook Da mir bereits die ersten beiden Bände um R.F. Jackaby, dem Detektiv für unerklärliche Phänomene, und seiner Assistentin Abigail Rook gut gefallen haben, war ich dementsprechend gespannt auf den dritten Band. Hier rückt eine bereits bekannte Person in den Vordergrund: Jenny Cavanaugh, die seit zehn Jahren als Geist in ihrem eigenen Haus lebt (das Jackaby übernommen hat), findet keine Ruhe, denn der Mord an sie und das Verschwinden ihres damaligen Verlobten ist weiterhin ungeklärt. Doch nun scheint Licht ins Dunkel zu kommen, da sich ihr Fall mit einigen Aktuellen ähnelt. Die Geschichte ist, wie schon aus den Vorgängern bekannt, wieder in der Ich-Perspektive aus der Sicht der sympathischen Assistentin Abigail Rook geschrieben, die meiner Meinung nach noch mehr im Vordergrund steht als Jackaby. Doch beide sind ein tolles Team. Jackabys manchmal herrlich schräge und spezielle Art kommt auch hier wieder zum Vorschein: „Wie haben Sie davon erfahren?“, fragte Jackaby. „Unser Verbindungsmann bei der Polizei sagte, Sie seien schon fort gewesen, als man Ihnen die Nachricht vom grauenhaften Zustand Ihres Gatten überbringen wollte.“ „Sir“, mahnte ich. „Etwas mehr Feingefühl bitte.“ „Verzeihung“, sagte er. „Vom grauenhaften Zustand Ihres 'verstorbenen' Gatten.“ – Seite 110, eBook An diesem Band hat mir besonders gefallen, das zum einen das Schicksal eines schon bekannten Charakters aufgeklärt wird, und zum anderen erfahren wir hier einiges aus Jackabys Vergangenheit. Die Handlung ist abwechslungsreich und führt auch an Orte, die nicht ganz von dieser Welt sind. Allerdings fand ich genau diese Abschnitte etwas zu wirr und „zu viel“. Jedoch sind im dritten Band die Unterhaltungen etwas lebhafter und interessanter gestaltet als im Vorgänger. Ebenfalls sind die Charaktere hier besser ausgearbeitet und wirken nicht mehr ganz so blass. Ganz besonders gefallen hat mir der Nachtrag am Ende. Mein Fazit: Ein gelungener dritter Band, der sehr gut mit seinen Vorgängern mithalten kann. Auf Detektiv Jackaby und seiner Assistentin Abigail wartet hier ein interessanter Fall mit viel Übernatürlichem und tollen Fantasy-Elementen. Das Ende ist gut gelungen und macht neugierig auf den Folgeband. Bis auf kleinere Schwächen wieder ein spannender All-Age-Mystery-Krimi.

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Vita

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. »Jackaby – Der gnadenlose König« ist der vierte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

Zur AUTORENSEITE

Dagmar Schmitz lebt und arbeitet nicht weit von Köln in einem kleinen Haus am Wald, durch den sie täglich spaziert, bevor sie sich an die Bücher setzt, die sie aus dem Englischen überträgt, sich ans Sätzetüfteln macht und sich zwischendurch von ihrer Katze auf der Nase herumtanzen lässt.

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Pressestimmen

»Absolut empfehlenswert!«

»Es wird ernster, einige offene Fragen werden beantwortet und man erfährt mehr über die Charaktere und deren Vergangenheit.«

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