JACKABY - Die verschwundenen Knochen

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Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt …

»Auch der 2. Band dieser außergewöhnlichen Krimireihe ist wieder überaus gelungen.«


Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: Jackaby #2
Originalverlag: Algonquin, US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-20782-3
Erschienen am  09. Januar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

William Ritter - Jackaby. Die verschwundenen Knochen

Von: Kerstin Junglen

31.01.2018

Kurzbeschreibung: Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß! New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt... Zum Autor: William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. Meinung: Jackaby. Die verschwundenen Knochen ist der 2. Band der Jackaby-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Bereits Teil 1 der Reihe um den Detektiv und seine Assistentin konnte mich gut unterhalten, daher musste auch Band 2 gelesen werden. Kurz nach ihrem ersten gemeinsamen Fall bekommen es R.F. Jackaby und seine Assistentin Abigail Rook mit einem merkwürdigen Gestaltwandler zu tun. Als ob dies nicht genug wäre, passiert im kleinen Nachbarstädtchen Gad's Valley auch noch ein Mord. Jackaby und Abigail werden von Charlie Cane zu Hilfe gerufen, der seit dem 1. Fall dort seinen Dienst versieht. Doch nicht nur der Mord macht den beiden zu schaffen, sondern ungewöhnliche Knochenfunde und zwei konkurrierende Paläontologen, die sich um die Grabungsstätte streiten. R.F. Jackaby könnte man am ehesten mit Sherlock Holmes vergleichen: Er hat eine sehende Gabe, ist eigenbrötlerisch und auch recht egozentrisch. Seine Assistentin Abigail ist aber die eigentliche Hauptfigur, denn sie ist äußerst sympathisch, für ihre Zeit sehr modern eingestellt und lässt sich von ihrem Chef keine Vorschriften machen. Desweiteren haben noch ein paar neue Nebencharaktere ihren Auftritt, z.B. der Trapper Hank Hudson, die neugierige Journalistin Nellie Fuller und die bis aufs Blut verfeindeten Paläontologen Owen Horner und Lewis Lamb, die für einige Schmunzler sorgen. Der Mordfall ist zwar interessant, aber an einigen Stellen auch etwas in die Länge gezogen, da sich das Augenmerk hier hauptsächlich auf die mysteriösen Knochenfunde richtet, die detailreich geschildert werden. Am Ende überschlagen sich fast die Ereignisse, und der Leser wird mit einem deftigen Cliffhanger zurückgelassen, der auf jeden Fall Lust macht, direkt weiterzulesen. William Ritter bleibt seinem angenehm zu lesenden Schreibstil treu und erzählt seine Geschichte recht atmosphärisch, mit einigem Wortwitz und teils skurrilen Charakteren. Fazit: Auch Band 2 der Reihe hat einiges an Spannung und Mysteriösem zu bieten, wobei sich auch einige kleine Längen einschleichen. Jackaby glänzt erneut mit seiner Gabe für Übersinnliches, aber auch Abigail weiß zu beeindrucken und bleibt für mich die eigentliche Hauptfigur der Reihe. Reihenfolge: 1. Jackaby 2. Jackaby. Die verschwundenen Knochen

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Eine gelungene Fortsetzung mit neuen Abenteuern

Von: Nicoles Bücherwelt

13.01.2018

Band 2 der Jackaby-Reihe New Fiddleham im Jahr 1892: Auf R.F. Jackaby, dem Detektiv für unerklärliche Phänomene, wartet ein neuer, mysteriöser Fall. Tatkräftig unterstützt wird er dabei von seiner Assistentin Abigail Rook, der es in ihrem neuen Job nie langweilig wird. Schon bald haben die beiden einiges zu tun: Seltsame Gestaltwandler in Form von süßen Kätzchen und ein rätselhafter Mord warten auf das Ermittlerduo. Doch das ist nicht alles – Junior Detective Charlie Cane, der zurzeit im benachbarten Gad’s Valley weilt, bittet Abigail um Hilfe. Sofort machen Jackaby und Abigail sich in die ländliche Region, in der ein noch nicht identifiziertes Monster sein Unwesen treibt. Auch ein kürzlich entdecktes Fossil wirft Fragen auf… „Manche Mädchen stehen hinter einer Ladentheke oder verkaufen auf der Straße Blumen. Ich assistiere einem kauzigen Privatdetektiv bei der Untersuchung ungeklärter Phänomene – wie beispielsweise der Erforschung von Fischen, die eigentlich Katzen sein sollten, aber vergessen zu haben scheinen, wie das geht. Mein Name ist Abigail Rook und das ist meine Arbeit.“ – Seite 12, eBook Nachdem mir der erste Band um den skurrilen Detektiv Jackaby schon gut gefallen hatte, war ich gespannt auf das neue Abenteuer von ihm und seiner scharfsinnigen Assistentin Abigail. In Band zwei geht es sofort spannend los: Neben außergewöhnlichen Gestaltwandlern und einem Mord geschehen auch noch mysteriöse Ereignisse im benachbarten Örtchen Gad’s Valley – die beiden haben einiges zu tun. Sofort wird hier Jackabys spezielle Art wieder deutlich, die so manches Mal auch zum schmunzeln ist. Doch ich bin fast der Meinung, das Abigail Rook der heimliche Star der Reihe ist – sie scheint immer den Durchblick zu haben und lässt sich von dem manchmal ruppigen Verhalten ihres Arbeitgebers nicht einschüchtern. Gerade die vielen Gegensätze machen Jackaby und Abigail zu einem interessanten Ermittlerduo. Die Geschichte ist wieder in der Ich-Perspektive aus Abigails Sicht geschrieben – die Schauplätze und die mysteriösen, manchmal auch magischen Geschehnisse werden sehr gut beschrieben. Das Einzige, was ich etwas schade fand: Einige Dialoge sind manchmal etwas fade, die Gespräche kommen nicht richtig in Gang – leider wirkt sich das an manchen Stellen auf die Spannung aus. Dennoch ist die Handlung interessant und die vielen Geheimnisse, die sich gerade am Anfang auftun, werden nach und nach gelüftet. Die Auflösung ist dem Autor daher gut gelungen. „Er musterte die monströse knöcherne Gestalt mit einem beeindruckenden Nicken, während er noch darüber nachdachte. Ich versuchte meine eigene Fassungslosigkeit beim Anblick dessen, was ich vor mir hatte, abzuschütteln.“ – Seite 147, eBook Mein Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die neue Abenteuer bereithält. Detektiv Jackaby ist wieder in seinem Element und geht unerklärlichen Phänomenen auf den Grund, mit tatkräftiger Unterstützung von seiner Assistentin. Die Handlung entwickelt sich gut, sie ist geheimnisvoll und wirft Fragen auf – das Finale ist spannend und macht zudem neugierig auf den dritten Band. Bis auf die oben erwähnten, kleineren Schwächen hat mir „Die verschwundenen Knochen“ sehr gut gefallen.

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Vita

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. Jackaby – Der leichenbleiche Mann ist der dritte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Die Schauplätze sind hervorragend gewählt und verbreiten eine düstere Stimmung und auch die Figuren wurden von William Ritter liebevoll ausgearbeitet.«

»Ritter hat sich wieder einen spannenden und originellen Fall ausgedacht, der mich auch oft zum Lachen brachte. Leseempehlung!«

»Eine klare Leseempfehlung!«

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