Jack und Jill

Roman

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Ein Roman wie ein Film von David Lynch – abgründig, gefährlich, anziehend

Nach dem Tod der Mutter lebt Jill mit ihrem Vater allein auf einer Farm im australischen Outback. Die beiden führen ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Bis eines Tages Jack vor der Tür steht. Misstrauisch beobachtet der Vater, wie die heranwachsende Jill die Nähe des jungen Wanderarbeiters sucht. Doch weder Jack noch Jill haben gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Langsam, aber stetig verwandelt sich ihre Liebe in Hass.

Die Geschichte zweier Menschen, die weder zueinander finden noch voneinander lassen können, besticht durch einen unverwechselbaren Ton und eigenwillig exzentrische Figuren. Der Roman wurde bei seinem Erscheinen mit dem Somerset Maugham Award ausgezeichnet.

„Von Anfang bis Ende voll tiefschwarzem Humor.“

The Times

Aus dem Englischen von Anne Rademacher
Originaltitel: Jack and Jill
Originalverlag: Text Publishing
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-12422-9
Erschienen am  24. August 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Helen Hodgman, 1945 in Schottland geboren, zog als Jugendliche mit ihrer Familie nach Tasmanien. 1976 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, der von der Kritik begeistert aufgenommen wurde. Mit ihrem zweiten Roman gewann sie 1978 den Somerset Maugham Award, mit ihrem dritten den Christina Stead Prize. 1983 erkrankte Helen Hodgman an Morbus Parkinson. Sie lebt heute, nach längeren Aufenthalten in England und Kanada, wieder in Australien.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

„Skurril, verrückt und ein reines Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.“

Spectator

“Was für eine Autorin, was für ein Leseerlebnis.“

Guardian

„Gleichbleibend schön“ ist eine düster funkelnde Entdeckung.“

Sandra Kegel, FAZ, über "Gleichbleibend schön"

„Ein Kunststück mit eingebautem Giftstachel.“

Tagesspiegel über "Gleichbleibend schön"

„Ein auf brillante Weise beunruhigendes Buch, das zunächst ganz harmlos daherkommt, in Wahrheit aber in allen Farben des Bösen schillert.“

KulturSPIEGEL über "Gleichbleibend schön"

"Ein düsterer, flirrender und in seiner Konsequenz geradezu erschreckender Roman, wie man ihn so noch nicht gelesen hat."

Oranienburger Generalanzeiger (05. Dezember 2015)

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