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Jenseits aller Grenzen Auf den Spuren des großen Abenteurers Ibn Battuta durch die Welt des Islam
Ein SPIEGEL-Buch

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16390-7

Erschienen: 22.02.2016
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Eine faszinierende Reise durch die Geschichte und Gegenwart der islamischen Welt

Ibn Battuta gilt als der »Marco Polo des Orients«: Der große Abenteurer bereiste im 14. Jahrhundert weite Teile der damals bekannten Welt, seine 30-jährige Odyssee führte ihn von Marokko über Mekka, Konstantinopel und die Krim bis nach Samarkand, Indien, Indonesien und China. Das einigende Band der von ihm bereisten Länder war der Islam, den Ibn Battuta in seinen Schriften als Religion des Fortschritts und der Toleranz schildert.

700 Jahre nach Ibn Battuta hat sich Erich Follath auf die Spuren des »Königs aller Reisenden« begeben und begegnet einer fundamental veränderten islamischen Welt: An zwölf Orten, die Ibn Battuta wichtig waren und die immer noch einen besonderen Klang haben, zeigt Follath eindrucksvoll, wo die islamische Welt heute steht, mit welchen Problemen sie kämpft und welche Herausforderungen sie zu bewältigen hat. Sein Buch ist eine Spurensuche nach einer der geheimnisvollsten Persönlichkeiten des Mittelalters, eine Nachforschung, die alte Stätten und aktuelle Brandherde der Politik erklärt und dem Leser faszinierende Einblicke in Geschichte und Gegenwart der islamischen Welt eröffnet.

Kartenmaterial zu "Jenseits aller Grenzen" mit der Reiseroute und den Stationen von Ibn Battuta Zum Special

"Abenteuerliche Lebensreise durch die islamische Welt" - deutschlandradiokultur.de

Fotostrecke mit Profi-Reisetipps aus dem Mittelalter auf spiegel.de

Rezension auf moka-publishing.com

»Jenseits aller Grenzen liest sich stellenweise wie ein Abenteuerroman. Dabei ist es einfach nur exzellenter politischer Reisejournalismus.«

Die literarische Welt (12.03.2016)

Erich Follath (Autor)

Erich Follath, 1949 in Esslingen geboren, ist promovierter Politikwissenschaftler und bekannter Sachbuchautor. Lange Jahre war er für den SPIEGEL als Diplomatischer Korrespondent und als Redakteur tätig, unterwegs war er vor allem im Nahen Osten, auf dem indischen Subkontinent und in Ostasien. Über die Geschichte und Entwicklungen dieser Regionen, über die Menschen und ihre Kulturen, hat er zahlreiche Reportagen geschrieben. Sein Buch »Das Vermächtnis des Dalai Lama« wurde zum Bestseller, bei DVA erschien von ihm zuletzt das SPIEGEL-Buch »Die neuen Großmächte« (2013) über den wirtschaftlichen Aufstieg von Brasilien, Indien und China. Für sein neues Buch hat er innerhalb eines Jahres die wichtigsten Stationen des Ibn Battuta besucht und die Eindrücke mit seinen früheren Reiseerlebnissen vereint.

»Jenseits aller Grenzen liest sich stellenweise wie ein Abenteuerroman. Dabei ist es einfach nur exzellenter politischer Reisejournalismus.«

Die literarische Welt (12.03.2016)

»Follath verschneidet geschickt gestern und heute, Orient und Okzident. Das ist die große Leistung des Buchs: Es liefert Einblicke in eine uns immer noch fremde Religion.«

Handelsblatt (24.03.2016)

»Ein eindrucksvolles, vielschichtiges Bild der heutigen islamischen Welt – ein sehr lesenswertes und erhellendes Porträt des „Dar al-Islam“.«

Deutschlandradio Kultur - "Lesart" (23.02.2016)

»Follath gelingt es mit seiner jahrelangen journalistischen Erfahrung in dieser Region, Vorurteile und Vereinfachungen unbeachtet zu lassen und sich ganz der Erzählung seiner Beobachtungen hinzugeben.«

Kleine Zeitung (A) (22.05.2016)

»Eine wunderbar fluffig geschriebene Sammlung von Reiseimpressionen, gesellschaftlichen Betrachtungen und politischer Analyse – das ist Follath nah am Werk seines Vorbilds.«

Zenith / Sommer 2016

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16390-7

€ 19,99 [D] | CHF 24,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Sachbuch

Erschienen: 22.02.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Jenseits aller Grenzen von Erich Follath - auf den Spuren von Ibn Battuta-Gebundenes Buch

Von: Fremde Länder aus Berlin Datum: 15.09.2016

Das Buch ist einfach großartig! Herzlichen Dank an Herrn Follath, der die Reisen des Ibn Battuta im Jahre 2015 nachvollzogen hat. Wie hat sich doch die Welt in den vergangenen 690 Jahren verändert, nicht immer zum Vorteil bzw. Nachteil, aber wir lernen doch wieder etwas über Toleranz, die uns heutigen Menschen irgendwie manchmal verloren gegangen ist.
Ich möchte nur anmerken, daß ich vor vielen Jahren aus dem Hans Erdmann Verlag das Buch: Ibn Battuta- Reisen ans Ende der Welt 1325-1353, verschlungen habe.
Schön, daß es jetzt ein Buch gibt, welches Bezüge zu der Gegenwart unserer ach so aufgeklärten Welt gibt...Nochmals meinen Respekt an Herrn Follath, der sich die Mühe und den Strapazen dieser Reise unterworfen hat und so ein klares Nachwort gefunden hat!

Ein überragendes Buch

Von: Nomadenseele Datum: 29.03.2016

nomasliteraturblog.wordpress.com/

Das Buch ist überragend, und doch zäh zu lesen. Mehr als zwei Städte am Tag konnte ich nicht lesen. Was nicht an dem Schreibstil liegt, sondern daran, dass die Vorstellung der 13 Städte wie Tanger, Kairo, Mekka, Damaskus, Shiraz, Samarkand, Delhi, Male, Jakarta, Hangzou, Granada; irgendwann redundant wirkt. Die Vorstellung ist zweigeteilt: Erst wird der historische Reisebericht zu Stadt zitiert (Vollständig erhältlich in der Edition Erdmann), dann berichtet der Autor über den heutigen Zustand und das heutige Zusammenleben der verschiedenen Kulturen - solange es zugelassen wird.

Dabei fächert sich die ganze Bandbreite auf, wie der Islam gelebt werden kann - vom angsterfüllten, fast reaktionären Dasein in Saudi-Arabien bis zum toleranten Islam Indonesiens. Ein wenig arg kitschig fiel die Beschreibung des andalusischen Islams aus - alle haben sich lieb, Spannungen gibt es keine.

Erstaunlich ist, wie wenig Ibn Battuta in der islamischen Welt präsent und bekannt ist. Eine Shopping Mall in Dubai ist nach ihm benannt, die immerhin Themenwelten zu ihm bietet. Aber sonst? Man stelle sich vor, dass Marco Polo in Europa kein Begriff wäre!

Fazit

Ein Buch, welches die Vielfalt der islamischen Welt aufzeigt.

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