Jesus total

Die wahre Geschichte

(3)
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Der Klassiker der blasphemischen Literatur

Nun kommt zusammen, was zusammengehört! Walter Moers’ preisgekrönte, heiß umstrittene und unerreicht komische »wahre Geschichte« über den Erlöser ist erstmals 1992 (»Es ist ein …, Maria«) erschienen, gefolgt von »Es ist ein …, mein Sohn« (1995). Jetzt erscheint diese abgründige und zum Brüllen komische Parodie auf das Neue Testament erstmals in einem Band. 88 Seiten ketzern auf höchstem Niveau!

„So blasphemisch-vergnüglich war zuletzt Monty Pythons ‚Leben des Brian‘.“

SüdhessenWoche (15. Mai 2013)

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durchgehend vierfarbig
ISBN: 978-3-641-22930-6
Erschienen am  27. November 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Derb und blasphemisch - aber dennoch lustig

Von: Der Büchernarr (Frank)

24.01.2018

Als dieses Buch 1992 (unter dem Titel „Es ist ein …, Maria“) zum ersten Mal erschienen ist, hat es sicherlich für mehr Aufreger gesorgt als heute. Ebenso wie der Nachfolger 1995 („Es ist ein …, mein Sohn“). Den Witz hat es dabei allerdings nicht verloren. Auch nicht die enthaltene Blasphemie. „Jesus Total“ beinhaltet nun beide Werke in der Originalfassung. +++ Zielgruppensuche +++ Man kann sehr oft lesen, dass dieses Buch nicht für Katholiken geschrieben wurde. Ich denke, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wer weder das Christentum noch die katholische oder die evangelische Kirche kennt, wird viele der in diesem Buch enthaltenen Witze gar nicht verstehen. Auch wer meint, dass hier das neue Testament provokant neu erzählt wird, liegt falsch. Mit den Bibeltexten hat das Buch nur entfernt etwas zu tun. Weswegen zumindest Jesus‘ Leben in seinen Grundzügen bekannt sein muss, damit das Buch verständlich und die Witze dann auch schlussendlich lustig sind. +++ Freiheit +++ Ich möchte es mal anders formulieren. Hätte Moers sich in diesem Buch anstelle dem Christentum dem Islam zugewandt, so wären viele der Anspielungen und Witze ins Leere gelaufen, weil vielen Lesern diese Religion einfach zu fremd ist. *** Und doch bin sehr ich froh, in einem Land zu leben, in dem ein solches Buch veröffentlicht wird, ohne dass der Autor und/oder dessen Leserschaft mit Repressalien rechnen oder gar um sein Leben bangen muss. *** +++ Mit Humor nehmen +++ Auch ein gläubiger Christ wird an den Witzen Gefallen finden. So wie auch an Monty Pythons „Das Leben des Brian“, das sich auf ähnlicher Wellenlänge befindet. Natürlich sind die Witze teilweise „böswitzig“ und die Sprache sehr derb, so dass A- und F-Worte fallen. Wer sich die Texte etwas genauer anschaut, der wird sogar die ein oder andere Botschaft entdecken, wie z.B. folgende Textstelle: „Wir polarisieren eben die Geschmäcker … mir ist das lieber als Gleichgültigkeit …“ S. 84 +++ Fazit +++ Es sollte klar sein, dass dieser Comic für Erwachsene geschrieben und für Kinder nicht geeignet ist. Auch sollte das Leben und Wirken Jesu zumindest in den Grundzügen bekannt sein. Und dann wird sogar noch vom Leser verlangt, dass er selbstkritisch und mit einer guten Portion Humor sich den Kirchen gegenüber aufstellen kann. Dann ist dieses Buch für einige Lacher gut. Dann kann Moers derber Humor den Leser erreichen. Und wer genau hinschaut, wird sogar die wahre Kritik entdecken, die sich hinter den Witzen und der Blasphemie versteckt.

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sehr amüsant

Von: Yanthara

24.09.2017

Der Comic umfasst die beiden kürzeren Comics "Es ist ein ..., Maria" und "Es ist ein ..., mein Sohn." Die Illustrationen im Comic sind im gewohnten Stil von Walter Moers, der Witz ist auch ähnlich angelegt wir beim kleinen Arschloch. Und man muss den Witz definitiv mögen und es mit der Religion nicht ganz so ernst nehmen, da einige Witze schon sehr grenzwertig sind und das Christentum arg auf die Schippe genommen wird. Beispielsweise sind die Heiligen drei Könige nur zwei Personen, einer der heiligen Könige hat eine multiple Persönlichkeit. Unterhaltungswert hat die Neuinterpretation des neuen Testamentes auf jeden Fall. Mir hat gefallen, dass wenn Gott spricht eine andere Textart verwendet wird. Das Einzige was mich etwas stört, ist das Format, das hätte ruhig etwas handlicher sein können.

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Vita

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär», «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

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Zitate

"Die Figuren sind komisch und herrlich abgründig"

SZENE Hamburg, April-Heft (27. März 2013)

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