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Kalter Zorn Thriller

Kundenrezensionen (18)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16002-9

Erschienen: 16.11.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Er foltert. Er mordet. Und er kennt keine Grenzen.

In einer westfälischen Kleinstadt wird eine amerikanische Austauschschülerin tot aufgefunden – sie wurde gefoltert und brutal ermordet. Kiran Mendelsohn und Bolko Blohm werden auf den Fall angesetzt und müssen fortan nicht nur ihrer Chefin, sondern auch dem FBI Bericht erstatten. Tatsächlich zeigen sich bald Parallelen zu zwei ähnlichen Mordfällen auf amerikanischem Boden. Als kurz darauf in Deutschland eine zweite Leiche entdeckt wird, scheinen Kirans schlimmste Befürchtungen sich zu bewahrheiten: Ein internationaler Serienkiller treibt sein Spiel mit den Ermittlern, und seine Mordlust ist offenbar noch lange nicht gestillt …

„Bis zur letzten Seite bleibt ‘Kalter Zorn‘ spannend und psychologisch fesselnd.“

dpa (15.12.2015)

Ilja Albrecht (Autor)

Ilja Albrecht, 1967 in Frankfurt am Main geboren, zog 1988 für sein Studium nach Berlin und erlebte dort den Mauerfall. Als Diplom-Kommunikationswirt ist er seit 2000 im Bereich eMarketing für internationale Unternehmen tätig. Nach einer Station in den USA lebt Ilja Albrecht heute gemeinsam mit seiner Frau im südlichen Mittelmeer auf Malta. Sibirischer Wind ist sein erster Roman.

„Bis zur letzten Seite bleibt ‘Kalter Zorn‘ spannend und psychologisch fesselnd.“

dpa (15.12.2015)

„Eine rasante, schlüssige Geschichte mit einem überzeugenden Protagonisten und Überraschungen, die es in sich haben!“

General Anzeiger Magdeburg (20.01.2016)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16002-9

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.11.2015

  • Leserstimmen

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Nicht unspannend, aber auch nicht wirklich packend

Von: Aglaya Datum: 11.07.2016

aglayabooks.blogspot.com

Als in Xanten die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, führen die Spuren in die USA.

„Kalter Zorn“ ist der zweite Krimi um den Polizisten und Profiler Kiran Mendelsohn. Den ersten Band kenne ich nicht, konnte der Handlung aber dennoch gut folgen. Einzig im Handlungsstrang um Kirans Vorleben habe ich gemerkt, dass mit da doch Vorwissen fehlt, was durch viele Anspielungen doch etwas störend wirkte.

Die Geschichte wird grösstenteils aus der Sicht von Kiran Mendelsohn erzählt, mit einigen kurzen Abschnitten aus der Sicht des Täters. Obschon Kiran damit klar im Fokus des Krimis liegt, erfährt man nur wenig über ihn (und über seine Mitarbeiter noch viel weniger). Die Handlung selbst ist recht spannend aufgebaut und die Ermittler (und mit ihnen der Leser) werden auf die eine oder andere Spur geführt.

Etwas enttäuscht hat mich die Arbeit der Polizei in diesem Krimi. Der Fall wird nicht durch saubere Ermittlungsarbeit aufgeklärt, sondern durch reine Zufallsfunde, die der Polizei zugetragen werden. Auch der Einsatz eines Profilers war hier absolut unnötig, da Kiran zwar ein oberflächliches Profil des Täters erstellt hat, davon aber schlussendlich überhaupt gar nichts auf den wahren Täter zutrifft. Jugendliche Hobbydetektive hätten den Fall wohl ebenso gut lösten können wie dieses hochprofessionelle Ermittlerteam, das kaum mehr geleistet hat als sich mit den Eltern der Ermordeten zu unterhalten und zu chatten. Auch die Zusammenarbeit mit dem FBI verläuft ziemlich im Sand und wäre für die Geschichte nicht nötig gewesen.

Der Auflösung nachgeschoben wird eine Schilderung der Lebensumstände des Täters, die erklären soll, wie und warum es überhaupt zu den Morden kam (das Motiv selbst wird schon sehr bald klar). Im Grunde schätze ich es sehr, wenn ich in einem Krimi oder Thriller die Motivation des Täters nachvollzeihen kann, aber ich hätte es hier bevorzugt, wenn es mehr in die Geschichte eingebaut geworden wäre. In diesem Nachschub, der für mich wie ein „P.S.“ wirkte, liessen mich die Schilderungen recht kalt.

Der Schreibstil des Autors Ilja Albrecht lässt sich flüssig lesen, wirkt aber insgesamt eher kühl, nüchtern, und transportiert nicht viele Emotionen.

Mein Fazit
Nicht unspannend, aber auch nicht wirklich packend.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Kalter Zorn

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 28.02.2016

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

Ein sehr guter, etwas skurriler Ermittler. Eine westfälische Kleinstadt und der Mord an einer Schülerin. Nichts ist, wie es scheint und auch der Profiler selbst kämpft gegen innere Dämonen an. Ein vorzüglicher Kriminalroman, der sowohl in den USA als auch in Westfalen spielt. Der Täter ist ein transatlantischer Serienmörder, der die Polizei an der Nase herumführt und es anscheinend auf harmlose Schüler abgesehen hat. Allerdings ist an der Sache weit mehr dran.

Das Buch ist schmal, das Cover mit den Krähnen des Hamburger Überseehafens wirkt deplatziert und ist es gar nicht. Guter Stil gepaart mit Würze und der richtigen Schlagzahl an spannenden Ereignissen und geistigem "zu Atem kommen" machen diesen Krimi aus.

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