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Katzen Eine unendliche Liebesgeschichte

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CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18016-4

Erschienen: 21.11.2016
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Welche Denkanstöße und Lebensweisheiten können uns Katzen vermitteln? Die erfolgreiche Autorin Marina Mander ist seit ihrer Kindheit große Katzenfreundin. Charmant und kenntnisreich berichtet sie von persönlichen Erlebnissen, liebenswerten Anekdoten und wissenswerten Fakten. Sie erzählt, was uns Katzen in Sachen Müßiggang und echter Selbstliebe voraushaben und wie man lernen kann, sich etwas von ihrer Eleganz und ihrem ganz eigenen Zeitempfinden abzuschauen. Wir erfahren, warum zahllose Künstler – von Pablo Picasso bis Doris Lessing – die inspirierende Wirkung von Katzen genossen und sie zu ihren engsten Vertrauten gemacht haben. Und die Autorin ist sich gewiss: Hätte Freud statt seines Schäferhundes eine Katze bei den Sitzungen an seiner Seite gehabt, wäre vermutlich die gesamte Psychoanalyse anders verlaufen … Ein unterhaltsames, poetisches Buch voller Tiefsinn, Humor und Zärtlichkeit.

»In poetischen Worten und mit kleinen Anekdoten aus ihrem eigenen Alltag vermittelt Marina Mander, wie Katzen unser Leben bereichern. Auf unterhaltsame Weise mischt sie persönliche Erlebnisse und wissenswerte Fakten.«

Ein Herz für Tiere (16.01.2017)

Marina Mander (Autorin)

Marina Mander, geboren in Triest, schreibt sehr erfolgreich Erzählungen, Romane und Theaterstücke. Zuletzt erschien von ihr der Roman "Meine erste Lüge" (Piper), der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Sie lebt mit ihren beiden Katzen in Mailand.

»In poetischen Worten und mit kleinen Anekdoten aus ihrem eigenen Alltag vermittelt Marina Mander, wie Katzen unser Leben bereichern. Auf unterhaltsame Weise mischt sie persönliche Erlebnisse und wissenswerte Fakten.«

Ein Herz für Tiere (16.01.2017)

Aus dem Italienischen von Verena v. Koskull
Originaltitel: Il potere del miao
Originalverlag: Mondadori Libri, Milano 2015

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18016-4

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 21.11.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

GOTT SCHUF DIE KATZE, DAMIT DER MENSCH EINEN TIGER ZUM STREICHELN HAT…

Von: Bücherphilosophin Datum: 04.10.2017

eineigeneszimmer.com/

Autorin Marina Mander ist ihren beiden Katzen Spritz und Schatzi voll und ganz verfallen, das merke ich als Leserin von der ersten Seite an und kann es als Adoptivmutter zweier quietschfideler und rotzfrecher Kater auch gut nachvollziehen. Mit poetischer Leichtfüßigkeit, die mich stilistisch an das Romandebüt der Autorin („Meine erste Lüge“, erschienen bei Piper) erinnert, oder auch an die Grazie mit der meine Nachbarskatze auf dem Dachfirst balanciert, erzählt sie mir von ihrem Leben mit ihren beiden Katzen und deren felinen Vorgängern. Marina Mander nimmt ihre Leserin mit auf eine Reise in die Vergangenheit zurück in ihre Kindheit zur ersten Katze, an die sie ihr Herz verschenkte, deren stolze Ergebenheit dem kleinen Mädchen gegenüber und schließlich deren tragisches Ende. Die erste einen langen Reihe von Katzen, die Marina Mander ihr eigen nannte, wobei für Katzenliebhaber an dieser Stelle die Frage aufkommen dürfte, inwiefern man eine Katze eigentlich je besitzen kann.

Und dementsprechend wild geht es im Haushalt der drei Mitbewohner zu, denn eines steht für Marina Mander unverrückbar fest, Katzen erzieht man nicht, man sperrt sie weder ein noch aus, und wenn sie beschließen mitten im Bett zu nächtigen, dann macht man ihnen eben Platz und hofft, dass sie einem des nachts nicht die Decke stehlen. So viel Katzenliebe gibt es im Hause Bücherphilosophin dann auch wieder nicht und die vierbeinigen Lebensgefährten der Autorin würden sicher die Nase rümpfen, wären sie bei mir zu Besuch, angesichts unnützer Regeln, wie zum Beispiel Katzen gehören nicht auf die Küchenspüle, sind ihnen in ihrem ursprünglichen Zuhause doch keine solch überflüssigen Beschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit und ihres Entdeckergeistes gesetzt, den Marina Mander in ihrem Buch übrigens in höchsten Tönen lobt; ja, ich kriege als Leserin fast schon den Eindruck, die Autorin beneidet ihre Katzen ein wenig um deren Revierkenntnis, die jeden Zentimeter der Manderschen Behausung, ebenso wie zum Beispiel die Unterseiten von Möbelstücken und hintersten Winkel der Abstellkammer mit einschließt.

„Katzen: Eine unendliche Liebesgeschichte“ ist kein gewöhnliches Sachbuch, Zeit und Ort springen mal vor und zurück, verschieben sich quer über die italienische Landkarte, nur um schließlich wieder in der kleinen Stadt zu enden, in der Marina Mander das Haus ihrer Großmutter verortet. Einen roten Faden aus ihren Erzählsträngen zu spinnen, fällt mir als Leserin manchmal schwer; in etwa so wie einen Pullover zu stricken, während meine Katze gerade mit dem Wollknäuel spielt. Mit etwas Eifer und Liebe zum Detail, bzw. einem strengen Wort an die Katze, geht es dann aber doch und bald fühle ich mich bei der Autorin und ihren beiden Schützlingen wie Zuhause. Denn als Katzenhalterin kenne ich die Sperenzchen, mit denen sich diese Miniaturtiger die Zeit vertreiben nur zu gut. Auch meine beiden spielen gerne mal verstecken miteinander und mit mir, bis nur noch eine zuckende Schwanzspitze unter dem Lesesessel hervorlugt – von der Autorin übrigens wie zu erwarten überaus humorvoll geschildert.

Wer Katzen liebt und mit Katzen lebt, der dürfte sich und seine Mitbewohner zwischen den Seiten dieses Buchs nur zu oft schmunzelnderweise wiedererkennen. Denn auch wenn Marina Manders Katzen Spritz und Schatzi natürlich ihre ganz eigenen kleinen Persönlichkeiten haben, erinnern sie in ihrer unbeschwerten Katzenhaftigkeit doch stark an ihre Artgenossen, die über Generationen gerne gesehene Gefährten waren für Leserinnen, und die Schriftsteller, mit denen sie in Gedanken um die Welt und durch die Zeit reisen; laut Mander waren das zum Beispiel Doris Lessing, Franz Kafka oder auch Ernest Hemingway. Erstergenannte hat ebenfalls ein Buch über ihre Katzen geschrieben, welches literarisch als große Schwester dieser Erzählung zu sehen ist und Marina Mander sicher als Inspirationsquelle diente. Ansonsten unterscheiden sich die Bücher jedoch sehr, denn Marina Mander lässt eine Verzückung für ihre Katzen zwischen den Zeilen erstrahlen, welche Doris Lessing, in meiner Erinnerung an ihr Buch, leider abgeht.

Es ist diese Begeisterung für die Eigenarten der Katzen, diese Bereitschaft sie als kleine Persönlichkeiten mit einer eigenen Geschichte, mit Vorlieben und Macken und einem ganzen Haufen Neugier und Stolz aber auch abgöttischer Liebe und Zärtlichkeit für ihre Menschen und die anderen Katzen im Haushalt zu verstehen, welche mir Marina Mander, die Person und begeisterte Katzenadoptivmuttter so sympathisch macht. Mit ihr verbringe ich nur zu gerne viele, heitere Lesestunden – wenn auch nicht ganz so viele wie erhofft, das Buch ist recht kompakt – und lausche ihren Geschichten von kleinen und großen Missgeschicken, Katzendieben, tragischen letzten Atemzügen und wundersamen Zusammenkünften mit neuen vierbeinigen Wegbegleitern; wie so oft in letzter Zeit, eine genüsslich schnarchende Katze auf der Rückenlehne meines Lesesessels, eine Zweite (fast) verborgen darunter.

Rezension "Katzen Eine unendliche Liebesgeschichte" von Marina Mander

Von: Sarahs Tintenwelt Datum: 22.08.2017

https://sarahs-tintenwelt.blogspot.de/

Eine philosophische Hommage an die leisen Samtpfoten, mit denen wir unser Leben teilen.

Allgemeines
Titel: Katzen – Eine unendliche Liebesgeschichte
Autor/in: Marina Mander
ISBN: 978-3-570-10282-4
Seitenzahl: 143 Seiten
Preis: 12,00€ (Hardcover)
Verlag: C.Bertelsmann

Inhalt
„Eine wunderbare Liebeserklärung an die Katzen.“ Vanity Fair

Marina Mander nimmt uns mit auf einen fantasievollen Streifzug durch die Welt der Katzen: Leichtfüßig und charmant vermischt sie eigene Erlebnisse, erfundene Geschichten und wissenswerte Anekdoten. Sie zeigt auf, wie diese faszinierenden Tiere unsere besten Lehrer in Bezug auf Selbstliebe und Seelenfrieden werden können, und ist sich gewiss: Jede Geschichte über Katzen ist eine Liebesgeschichte.

Meine Meinung
"Katzen - Eine unendliche Liebesgeschichte" ist eine sehr philosophische Schilderung, über das Zusammenleben und die Erfahrungen von und mit Katzen.
Die Autorin verknüpft Geschichten aus ihrem Leben, mit den Erkenntnissen, die sie über Katzen gesammelt hat. Das macht das Lesen oft chaotisch, man hat Schwierigkeiten sich zurecht zu finden. Der sprichwörtliche "rote Faden" fehlt hier leider, was es zusammen mit der sehr philosophischen Gestaltung, zu einer sehr schweren Kost macht. Trotzdem erzählt sie viel Wahres über das Wesen der Katzen. Es gab viele Szenen, in denen ich meine Katzen wieder erkannt habe. An manchen Stellen habe ich absolut nicht verstanden auf was die Autorin hinaus wollte. Meistens hat sie sich dann, in einem Absatz danach deutlicher ausgedrückt und klar gemacht was sie sagen wollte. Bei wiederum anderen Szenen, hat sich mir der Bezug zu Katzen nicht gezeigt. Dann sind es meistens nur Gedanken, Geschichten oder Meinungen der Autorin, die sie ohne Zusammenhang in das Erzählthema "Katze" einbaut. Phantasie ähnliche Erzählungen verwirren zusätzlich, wobei das was sie sagen möchte, trotzdem deutlich wird. Das Buch hat mich, halb schmunzelt über das Wesen der Katzen und halb fragend über die völlige Verworrenheit der Darstellung, zurück gelassen.

Fazit
Ein Buch mit tollen Anekdoten über Katzen, für meinen Geschmack allerdings viel zu verworren und philosophisch.

Bewertung
Ich vergebe dem Buch "Katzen Eine unendliche Liebesgeschichte" 2,5/5 Sterne.

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