VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Kazım, wie schaffen wir das? Kazım Erdoğan und seine türkische Männergruppe - vom Zusammenleben in Deutschland

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 17,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20890-5

Erschienen:  11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Video

  • Termine

  • Service

  • Biblio

Süpermann: Ein Neuköllner Psychologe zeigt uns, wie das Zusammenleben funktioniert

Kazım Erdoğan ist unermüdlich. Achtzehn, neunzehn, zwanzig Stunden am Tag ist er unterwegs für ein friedliches, gerechtes Miteinander der Menschen und gegen Sprachlosigkeit und Gewalt in unserer Gesellschaft. Seine Methode ist dabei denkbar einfach: Augenhöhe, Verständlichkeit, Wertschätzung – er holt die Menschen dort ab, wo sie sind, und bietet ihnen, mal Sozialarbeiter, mal Psychologe, mal großer Bruder, handfeste Hilfe. Als Gründer der ersten Selbsthilfegruppe für türkische Männer und als Vorsitzender seines Vereins „Aufbruch Neukölln“ ist er überaus prominent in Politik und Medien; 2012 bekam er von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Sonja Hartwig, die Erdoğan seit fünf Jahren begleitet, zeichnet ein liebevolles Porträt des „Kalifen von Neukölln“ und seiner türkischen Männer, das uns nicht nur Einblick in eine fremde Welt direkt vor unserer Tür gibt. Vielmehr zeigt sich an Erdogans Handeln, was unser Land so dringend braucht. Keine Angst mehr vor dem Fremden, keine Politik mehr, die an den Menschen vorbei gemacht wird, sondern konkrete, positive Anleitungen zu unseren Fragen, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft betreffend.

»Miteinander reden. Das mag eine simple Lektion sein, aber man hat sie selten so schön vorgeführt bekommen wie in diesem Buch.«

die tageszeitung (04.11.2017)

Sonja Hartwig (Autorin)

Sonja Hartwig, geboren 1985, ist Autorin und Reporterin. Ihre Texte erscheinen in Magazinen und Wochenzeitungen, vor allem in der Zeit, im Stern, im Spiegel und im SZ-Magazin. Sie besuchte die Henri-Nannen-Schule und studierte Kulturwissenschaften und Journalistik in Leipzig.

»Miteinander reden. Das mag eine simple Lektion sein, aber man hat sie selten so schön vorgeführt bekommen wie in diesem Buch.«

die tageszeitung (04.11.2017)

»Nach der Lektüre ahnt man, wie kompliziert Integration ist – und versteht, dass sie nur gelingt, öffnet man sich für die Nöte anderer.«

Spiegel Online (14.12.2017)

»Sonja Hartwig zeigt, wie viel wichtiger als große Politik die kleinen Schritte im Alltag sind.«

Pforzheimer Zeitung (14.12.2017)

»Ein ungewöhnliches Sachbuch: Porträt, Gesellschaftsanalyse und Geschichtensammlung zugleich.«

Deutschlandfunk "Andruck" (18.12.2017)

09.05.2018 | 19:30 Uhr | Bad Oeynhausen

Lesung mit Sonja Hartwig und Kazim Erdogan

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Wichern Gemeindehaus
Wichernstraße 15
32547 Bad Oeynhausen

Weitere Informationen:
Kreiskirchenamt
32545 Bad Oeynhausen

Tel. 05731 180534, kulturarbeit@kirchenkreis-vlotho.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20890-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Sachbuch

Erschienen:  11.09.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Mein kollegialer Freund rückt mir noch näher

Von: Dr. Klaus Mucha  aus Berlin Datum: 13.03.2018

Kazim kenne ich beruflich schon aus dem alten Jahrtausend und sofort sprang damals der Sympathie-Funke zu uns über. Durch die Lektüre des Buchs und unser Wiedersehen seit längerer Zeit rückt mir Kazim noch näher. Die Gefühle seines Besuchs in seinem anatolischen Dorf seiner Kindheit erinnern mich an meine Reise über die Dörfer meiner Kindheit in Niedersachsen. Die Beschreibung seiner halb illegalen Ankunft in Berlin erinnern mich an meine "Flucht" vor Bundeswehr nach Westberlin. Kazim lebt (seine) Ideale des Humanismus, der Mitmenschlichkeit, der Inklusion, der Solidarität. Das Buch und diesen Idealen ist größte Verbreitung zu wünschen.

Etwas Allzumenschliches

Von: Hakan Demir  aus Berlin Datum: 19.01.2018

hakandemir1984@gmail.com

Kazim Erdogan wandert durch Neukölln wie Sokrates einst durch Athen. Er ist unterwegs als ein Fragender, Suchender und er weiß, dass das menschliche Wissen begrenzt, dagegen die menschliche Unwissenheit unendlich ist. In diesem Bewusstsein der Bescheidenheit begegnet er Menschen und bleibt ständig auf Augenhöhe. Das Buch beschreibt sehr gut diese Dialoge und Begegnungen im Rahmen der türkischen Männergruppe, die er seit Jahren leitet. Es geht um Liebe, Alkohol, Sorgen, Trennungen - also um etwas Allzumenschliches oder anders gesagt: Um alles, was uns schon passiert ist oder noch passieren kann.

Voransicht