Kill

Thriller

(9)
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Inspiriert von realen Fällen zeigt »Kill« im fesselnden, halb dokumentarischen Stil den (fiktiven) Serienmörder Thomas Bishop in seiner Entstehung, in seinen Taten, aber auch in seinem Alltagsleben, und beleuchtet die Auswirkungen, die seine grausamen Morde auf die Gesellschaft und ihre Moral haben.

»Kill« von Shane Stevens gilt als der erste Roman, der einen Serienmörder in den Mittelpunkt stellt, und ist damit das Vorbild für Thomas Harris und seine Hannibal Lecter-Romane.


Aus dem Amerikanischen von Alfred Dunkel
Originaltitel: By Reason of Insanity
Originalverlag: Chicago Review Press
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-20737-3
Erschienen am  14. Januar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Knallhart und brutal

Von: hope23506

15.03.2019

INHALT: Thomas Bishop ist ein zehnjähriger Junge und begeht seinen ersten Mord. Acht Jahre später den zweiten und ab dem Zeitpunkt hinterlässt er eine brutal blutige Spur durch Amerika. Er geht äusserst blutig und gewaltsam vor und keiner kann ihn stoppen und keiner ist vor ihm sicher. Dieses Buch basiert auf realen Fällen und wir erfahren vom Seriemörder Thomas Bishop wie alles begann, wir lesen von seinen Taten und von den Auswirkungen auf die Moral der Gesellschaft. MEINE MEINUNG: Wenn auf einem Buch steht, dass es die Mutter aller Serienkiller Romane ist, dann muss ich es einfach lesen und ich muss das Wie und Wer und Warum erfahren. Das ganze Buch liest sich wie eine Art Dokumentation, was mir sehr gut gefallen hat. Es geht um harte Fakten, der Leser wird in keinster Weise geschont, sondern alles wird knallhart erzählt. Gleich zu Beginn wird der Leser ins Geschehen geworfen und mit der brutalen Realität konfrontiert. Der Serientäter Thomas Bishop tritt erst nach ca. 150 Seiten in Erscheinung, vorher bekommen wir einen Einblick in das Leben seiner Mutter, welches sehr interessant ist und wo die Gewalt schon seinen Ursprung hat. Ungeschönt und ohne Schnörkel wird hier das Leben von Thomas Bishop auseinandergenommen und der Leser erfährt alles. Auf der einen Seite die Sicht vom Serienkiller und auf der anderen Seite verfolgen wir die Ermittlungen der Polizei. Immer ist der Leser vorn dabei, was die Spannung natürlich enorm steigert. Einige Nebenhandlungen haben sich für mich jetzt nicht so erschlossen und waren mir teilweise zuviel. Die Geschichte wird eigentlich sehr ruhig erzählt, wodurch die grausamrn Taten von Thomas Bishop noch mehr in den Vordergrund treten. Sehr interessant fand ich die Arbeit des gesamten Ermittlerteams, das immer wieder in die Irre geführt wurde und sich im Kreis gedreht hat. Und dann kam das Ende des Buches und die letzten Sätze werden mich wohl immer verfolgen. Genial gemacht. FAZIT: Grausam, blutig, brutal, spannend und sehr lesenswert. Von mir gibt es 4/5 Sterne. 🌟🌟🌟🌟

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Wow. Überraschend anders.

Von: Plueschbuecher

07.03.2019

Rezension zu "Kill" - Shane Stevens Der Verlag hierzu: Inspiriert von realen Fällen zeigt »Kill« im fesselnden, halb dokumentarischen Stil den (fiktiven) Serienmörder Thomas Bishop in seiner Entstehung, in seinen Taten, aber auch in seinem Alltagsleben, und beleuchtet die Auswirkungen, die seine grausamen Morde auf die Gesellschaft und ihre Moral haben. »Kill« von Shane Stevens gilt als der erste Roman, der einen Serienmörder in den Mittelpunkt stellt, und ist damit das Vorbild für Thomas Harris und seine Hannibal Lecter-Romane. Meine Meinung hierzu : Das Cover hat mich sofort angesprungen. So schlicht... Und so einprägsam. So unauffällig, so krass. Der Schreibstil ist etwas vollkommen anderes als alles was ich bisher in Romanen / Thrillern oder Krimis gelesen habe. Es ist halb Doku/halb Storytelling. Ich hatte anfangs echte Startschwierigkeiten. Es geht in rasantem Tempo vorwärts, ist vollkommen emotionslos und in Form eines knapp 500 Seiten Zeitungsartikels geschrieben. Aber genau das macht dieses Buch und das Grauen in diesem Buch aus. Genau diese unheimlich sachliche und von außen betrachtete Erzählung, genau die macht den Leser vollkommen kirre. Hier hat der Leser wirklich und endlich einmal die Möglichkeit eigene Emotionen und Gefühle zur Geschichte zu entwickeln. Vollkommen eigenständig, ohne die Richtung des Autors einzunehmen oder über die Richtung nachdenken zu müssen, in die uns der Autor drückt. Aber genau das macht dieses Buch auch zu etwas, dass definitiv nichts für Jedermann ist. Es geht hier um Thomas Bishop, einen fiktiven Serienkiller, welcher zu Anfang der Story noch ein Kind ist. Man lernt seine Eltern kennen, sein Elternhaus und den Umgang, vor allem seiner Mutter mit ihm. Man erfährt wie er aufwächst und schließlich in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht wird, aus der er schließlich flüchtet und seine grauenhafte Serienkillermision startet. Getrieben von der Liebe zu seiner Mutter, getrieben von den Gefühlen seinen Vater nachahmen zu müssen. Getrieben von der Freiheit, die er nach etlichen Jahren endlich wieder hat. Getrieben von Fantasien und seinem äußerst klasse IQ. Wie spitzfindig, wie schlau er seine Flucht plant, wie akribisch er vorgeht, wie er es immer wieder schafft den Behörden zu entfliehen, immer neue Identitäten stiehlt oder sich aufbaut. Wollt ihr mehr erfahren? Viel Spaß beim Lesen! Das ist eine Leseempfehlung für alle, die mal etwas anderes in Richtung Thriller lesen möchten. Die nichts gegen Blut und Bestalisches haben. 5 von 5 Sternen!

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Vita

Shane Stevens

Shane Stevens (1941-2007) galt mit seinen Thrillern in Amerika lange als Geheimtipp. Als Stephen King seinen Roman »Stark« Shane Stevens widmete, wurde ein größeres Publikum auf Stevens aufmerksam. »Kill« gilt als erster Serienkiller-Roman, der zugleich die True-Crime-Literatur vorwegnahm, und wird heute von der Literaturkritik als Klassiker gewürdigt.

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