Kirche, Macht und Geld

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Wie reich und mächtig sind die Kirchen wirklich?

Die Kirchen, katholisch wie evangelisch, sind die größten Institutionen in Deutschland und die zweitgrößten Arbeitgeber nach dem Öffentlichen Dienst. Ihr Einfluss ist in der Verfassung festgeschrieben.
Ist ihre Stellung im Staat noch gerechtfertigt, obwohl die Zahl ihrer Mitglieder stetig abnimmt? Was wäre durch eine strikte Trennung von Staat und Kirche gewonnen?
Matthias Drobinski zeigt in diesem Buch, warum es gut ist, wenn Staat und Religionen zusammenarbeiten. Voraussetzung dafür ist aber, dass sich das Verhältnis von Staat und Kirche ändert und zu einem Religionenrecht wandelt.

  • Spielt Religion in einem säkularisierten Deutschland noch eine Rolle?

  • Ein Buch über Probleme und Widersprüche des Staat-Kirchen-Verhältnisses

"Drobinski ist ein gut lesbares Buch gelungen, das eine kritische Bestandsaufnahme bringt und den Finger in die Wunde legt."

pro Christliches Medienmagazin, Johannes Weil (20. November 2013)

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ISBN: 978-3-641-11958-4
Erschienen am  02. Dezember 2013
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Vita

Matthias Drobinski, geboren 1964, studierte Geschichte, katholische Theologie und Germanistik, bevor er eine journalistische Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg absolvierte. Ab 1993 arbeitete er als Redakteur für Publik-Forum und später für "Die Woche" sowie für den Hessischen und den Norddeutschen Rundfunk. Seit 1997 schreibt der Journalist für die Süddeutsche Zeitung in München und ist dort als innenpolitischer Redakteur für Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständig. Er lebt in München.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Sein Buch ist ausnehmend gut geschrieben und verbindet Lockerheit in der Diktion mit Klarheit in der Argumentation."

Herder Korrespondenz, Ulrich Ruh (01. Dezember 2013)

"Hintergründig, fundiert und doch gut lesbar: Für alle am Thema Interessierten beider Konfessionen sehr gerne empfohlen."

Der Evangellische Buchberater, Dagmar Pfaffenholz (01. April 2014)

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