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Komm in meine Arme Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18290-8

Erschienen: 16.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Suche Millionär – Aussehen egal, Heirat erwünscht

Das Leben kann so ungerecht sein: Während Helens Exmann sich nach der Scheidung bereits mit Lebensgefährtin Nr. 3 vergnügt, will es bei ihr in der Liebe einfach nicht klappen. Noch dazu muss Helen sich um das Gefühlschaos anderer Leute kümmern – denn sie hat gerade den Job der Kummerkastentante bei der Lokalzeitung übernommen. Als eine junge Frau von ihr wissen will, wie sie sich einen Millionär angeln kann, ist Helen ratlos. Und dann bringt die Sache auch noch ihren Chefredakteur auf dumme Gedanken: Sie soll zu Recherchezwecken selbst auf Millionärsfang gehen. Damit hat Helen ganz plötzlich mehr Verehrer um sich, als ihr lieb ist …

„Ein richtiger Geheimtipp in Sachen Frauenunterhaltung – voller Biss, Witz und schrägen Ideen.“

DONNA (07.06.2016)

Sabine Zett (Autorin)

Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei einer Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche, unterhaltsame Frauenromane, Drehbücher, Hörspiele und Songs. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten und in mehrere Sprachen übersetzten Buchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein.

„Ein richtiger Geheimtipp in Sachen Frauenunterhaltung – voller Biss, Witz und schrägen Ideen.“

DONNA (07.06.2016)

„Amüsanter Roman für sonnige Stunden!“

Frau von Heute (03.06.2016)

"Sehr lustig."

Kerstin Gier, Autorin (02.06.2016)

"Heiterer, leichter Unterhaltungsroman der Spaß macht!"

happy-end-buecher.de (02.06.2016)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18290-8

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.05.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Frisch, lebendig und bunt wie das Leben!

Von: Monika Schulte Datum: 17.09.2016

monikaschulte.blogspot.de

Helen, geschieden und alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter wünscht sich eigentlich nur ein bisschen Aufmerksamkeit und einen richtigen Job in der Lokalzeitung. Dort arbeitet sie als Kummerkasten-Doktor Gabriel, der Doktor, der die Menschen versteht und ihnen laufend gute Tipps gibt. Eines Tages fragt eine Frau, wie sie sich einen Millionär angeln könnte, doch Helen weiß keinen Rat. Ihr Chef hat jedoch einen Tipp. Helen soll es zu Recherchezwecken selbst herausfinden und wenn sie ihre Sache gut macht, winkt ihr eventuell auch ein anderer Job.

„Komm in meine Arme“ - allein schon das Cover ruft beim Leser ein Schmunzeln hervor. Und erst die Geschichte selbst! Helen ist wie die Nachbarin, die Freundin von nebenan. Job, pubertierendes Teenager-Kind, das kommt mir doch alles SEHR bekannt vor! Wunderbar, wie Helen als Dr. Gabriel die Alltagsprobleme der Leser löst und zum Schluss immer wieder der Spruch „Es umarmt Sie aus der Ferne – Ihr Dr. Gabriel“. Da sie einen richtigen Job bei der Redaktion haben möchte, geht sie auf das Angebot ihres Chefs ein. Für ihre hochschwangere Cousine und Freundin ist das Projekt „Millionär“ eine willkommene Abwechslung. Sofort wird ein Tischkultur-Workshop bei der Gräfin und ein Golf-Schnupper-Wochenende gebucht. So richtig wohl fühlt sich Helen natürlich nicht.

Helen, die jahrelang keinen Mann um sich hatte, hat plötzlich gleich drei Verehrer. Da ist der Brotfabrikant, der Graf und der Lehrer, aber wird Helen es schaffen, sich tatsächlich einen Millionär zu angeln?

„Komm in meine Arme“ - eine Komödie voller Esprit! Eine bezaubernde Geschichte, frisch, lebendig und bunt wie das Leben. Es macht einfach richtig viel Spaß, dieses Buch zu lesen.

Witziger Familien-Roman :-)

Von: Vera Höhne Datum: 25.08.2016

https://buecherunddiewelt.wordpress.com/

Autorin:
Sabine Zett wurde im Jahr 1967 in Westfalen geboren, wo sie auch aufwuchs und erste Schritte in die schreibende Zunft unternahm. Schon während ihrer Schulzeit schrieb sie wahnsinnig gerne und veröffentlichte erste Artikel bei einer örtlichen Tageszeitung, bei der sie nach dem Abitur dann auch ein Volontariat absolvierte. Sie war dann einige Zeit journalistisch tätig in unterschiedlichen Redaktionen – sowohl bei Print-Medien als auch beim Fernsehen. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder arbeitete sie als freie Autorin und schrieb hier wirklich alles – Songtexte, Kolumnen, Fußballgeschichten, Drehbücher – vor Allem gewann sie aber Bekanntheit als Kinder- und Jugendbuchautorin und veröffentlichte in diesem Genre zahlreiche Bücher, die auch im Ausland verlegt wurden. Seit 2013 veröffentlichte sie drei Unterhaltungsromane bei Blanvalet: „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“, „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ und jetzt „Komm in meine Arme“. Sie lebt mit ihrer Familie am Niederrhein

Handlung:
Helen ist Mitte 30 und alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter, außerdem gibt sie in der lokalen Tageszeitung für die Leserschaft den Kummerkasten-Onkel Dr. Gabriel. Als eine Leserin um Rat bittet, wie man sich einen Millionär angelt, wittert der Chefredakteur eine gute Story und beauftragt Helen in dieser Sache tatkräftig zu recherchieren und sich selbst auf die Suche nach einem heiratswilligen Millionär zu machen. Als „Belohnung“ winkt er mit der ersehnten festen Redakteursstelle. Unterstützt durch ihre hochschwangere Cousine versucht Helen über ein Tischkultur-Seminar, einen Golf-Kurs, ein Dinner bei einem reichen Kunden und Bekannten und einem Charity-Ball – vielleicht etwas halbherzig – Einblick in die Welt der betuchten Lokalprominenz zu bekommen. Aber auf der anderen Seite bedeutet ihre Tochter Ronja, die sich mit ihren 15 J. gerade schwer in der Pubertät befindet, einfach alles, deshalb hat sie sich auch fest vorgenommen, bei einem Problem, das vor Ort – nicht nur – Ronjas Schule betrifft, alle Hebel für eine Verbesserung zu bewegen. Aber seit wann hat ihre Tochter eigentlich lauter junge, nette und gut aussehende Lehrer?

Fazit:
Die Gestaltung des Covers ist mit viel Pastell, Pink und einem witzigen Plüschmonster auf einem Sofa macht sehr neugierig auf den Inhalt des Buches, auch wenn das Cover selbst mit der Story eigentlich wenig zu tun hat. Dennoch ist es ein Hingucker, zu dem man in der Buchhandlung direkt greift, weil man wissen will, was sich dahinter verbirgt. Es spricht durch die Gestaltung aber eher die weibliche Leserschaft an.
Die Geschichte umfasst insgesamt 16 Kapitel (+ Nachwort und Dank) auf rund 320 Seiten. Die Kapitel sind für meinen Geschmack ein wenig zu lang geraten, ich mag lieber kürzere Kapitel (der letzte Roman von Sabine Zett hatte 23 Kapitel bei fast gleicher Seitenzahl). Das Schriftbild ist angenehm und der Schreibstil wieder locker, äußerst humorvoll und mitreißend.
Bisher habe ich von der Autorin nur „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“, wozu ich ebenfalls eine Rezension verfasst habe, gelesen und das Buch hat mich damals restlos begeistert. Ihren 1. Frauen-Roman „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ muss ich nun auch endlich mal lesen und von meinem SuB befreien.
Ich mag die witzige und realistische Art zu schreiben von Sabine Zett wirklich sehr. Hier hat sie wieder eine starke Frau mitten aus dem Leben als Protagonistin erschaffen, die genauso ihre Probleme hat, wie auch wir selbst. Ebenso hat sie die Nebencharaktere, wie z. B. Helens pubertierende Tochter Ronja, die nach aufregenden Erlebnissen hechelnde schwangere Cousine und noch weitere, wie aber auch Situationen – z. B. das Dinner bei der Bäckersfamilie Fontane (für deren Kundenzeitschrift Helen schreibt) – herrlich überzeichnet und zum Teil etwas skurril dargestellt, so dass man in Kombination mit den ulkigen Dialogen immer wieder lachen musste.
Aber sie greift auch aktuelle Themen auf, wie die prekäre Schultoiletten-Situation, von der kaum eine Schule in Deutschland nicht betroffen ist.
Sehr gefallen hat mir zum Einen das wunderbar überspitzte Geplänkel in der Jugendsprache mit Tochter Ronja. Da ja Sabine Zett selbst Kinder hat und aus ihren Jugendbüchern viel in Schulen liest (daher hat wahrscheinlich auch das Thema „Schultoiletten“ einen Platz im Buch), wird sie da vorab sicher „Studien am lebenden Objekt“ betrieben haben ;-). Zum Anderen fand ich gut, dass bei diesem Roman keine Liebesgeschichte im Vordergrund stand, sondern sich nur nebenher ergab. Der Autorin ist hier ein wunderbar lesenswerter Mix aus Familienroman, Unterhaltung, Liebe und aktuellen Themen gelungen – sehr entspannend zu lesen, für den ich auch wieder eine 5*****-Leseempfehlung ausspreche – auch, wenn mir der Vorgänger-Roman noch ein ganz klein wenig besser gefallen hat.

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