Küsse sich, wer kann

Ein Stephanie-Plum-Roman 17

(6)
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Ein kaltblütiger Killer, heißblütige Kerle und auf der Fahndungsliste ein Tanzbär und ein greiser Vampir. Chaos deluxe für Stephanie Plum!

Nachdem das Kautionsbüro von einer Rakete getroffen wurde, müssen Stephanie Plum, ihre Kollegin Lula und ihr Chef Vinnie aus einem Wohnwagen heraus ermitteln. Der steht auf einem leeren Baugrundstück. Na ja, fast leer, denn plötzlich ragt ein ziemlich menschlich aussehender Arm aus dem Morast. Weitere Leichen folgen, und aus einem Mord wird eine ganze Serie. Genau das Richtige für Steph – doch die hat alle Hände voll zu tun: Sie muss einen Pseudo-Vampir stellen, Morellis Großmutter hat ihr einen Fluch angehängt, und ihre eigene Mutter versucht, sie mit dem Ex-Footballstar der Schule zu verkuppeln, der immerhin etwas vom Kochen versteht. Doch dann tauchen bei den Toten persönliche Grußbotschaften an Stephanie auf, und da kann selbst einer erfahrenen Kopfgeldjägerin der Appetit vergehen …


Aus dem Amerikanischen von Thomas Stegers
Originaltitel: Smokin' Seventeen (Plum 17)
Originalverlag: Random House US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-09135-4
Erschienen am  22. Juli 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

neues von Steph und Lula

Von: Ulla Leuwer aus Düsseldorf

05.01.2015

Meine Meinung: Dieses Buch ist nun das 17. aus der Stephanie-Plum-Serie und man sollte meinen, dass der Autorin so langsam die Ideen ausgehen. Aber sie schafft es immer wieder, dass Steph und Lula auf besonders merkwürdige "NVGler" treffen, die sich mit den verrücktesten Ideen vors Gericht drücken wollen. Aber es sind diesmal nicht nur diese skurrilen Typen, die den beiden Frauen immer wieder entwischen, es tauchen reichlich Leichen auf und nachdem einige auch noch einen Gruß an Steph bereit halten, bekommt es Steph dann doch mit der Angst zu tun. In ihrer Familie hat sich nichts geändert. Die Mutter kocht immer noch lecker, der Vater will am liebsten nichts mitkriegen, was um ihn herum passiert und Großmutter Mazur ist immer noch so liebenswert verrückt wie am Anfang. So gerne ich die Bücher ja lese, eigentlich kann man sagen, dass ich regelrecht süchtig bin, finde ich jetzt doch, dass es so ganz langsam mal zu Ende gehen könnte. Rex der Hamster lebt nun schon so lange, dass ich ihn für einen Wunderhamster halte. Das ewige hin und her zwischen den beiden Männern, die sich Steph verbunden fühlen, wird langsam auch langweilig. Aber ich habe schon gesehen, dass es noch einige Bücher gibt, die diesem folgen und ich kann nicht anders, ich "muss" sie lesen. Fazit: Diese Serie macht süchtig. Aber es ist auch kein Problem mittendrin einzusteigen, denn in jedem Buch wird kurz erklärt, wer wer ist und auf die Besonderheiten der Familie hingewiesen. Ich werde jetzt dann doch zum nächsten Buch greifen.

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Babe...

Von: Petra von fantasticbooks

03.06.2014

Mehrere Leichen werden auf dem Baugrundstück gefunden, auf dem Vincent Plum sein Kautionsbüro neu errichten lassen will. Und teilweise sind sie sogar an Stephanie adressiert! Als hätte die nicht schon genug Sorgen! Immer noch nicht kann sie sich zwischen ihrem Freund, dem Polizisten Joe Morelli, und dem zwielichtigen Sicherheitsexperten Ranger entscheiden. Und ausgerechnet jetzt versucht Stephanies Mutter sie auch noch mit dem Ex-Footballstar der Schule zu verkuppeln. Verfolgt von einem kaltblütigen Killer versucht Stephanie trotzdem ihrem Job nachzugehen, in dem sie Jagd auf senile Vampire, unternehmungslustige Tanzbären und nackte Verzweiflungstäter macht. Als Bella, Joes Großmutter, ihr auch noch einen Fluch anhängt, befindet sich Stephanie dann endgültig im Ausnahmezustand. Meine Meinung: Ich liebe einfach die Stephanie Plum-Reihe von Janet Evanovich, auch, wenn sich im nunmehr siebzehnten Band immer noch nicht viel im Privatleben der Protagonistin verändert hat. Sie lebt in ständiger On-Off-Beziehung mit Joe, wird aber immer wieder beim geheimnisvollen Ranger schwach. Das tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch, denn die Kombination des flapsigen Schreibstils mit den geliebten, skurillen Charakteren macht einfach immer Spaß. Auch "Küsse sich, wer kann" hat wieder die gewohnte Leichtigkeit, deren Intention lediglich die simple Unterhaltung ist. Und gut unterhalten habe ich mich auf jeden Fall gefühlt. Konnte ich mich während der ersten Bände noch ganz klar zum Team Joe zählen, hat dieser Band meine Entscheidung ein wenig ins Wanken gebracht. Ein Teil von mir wünscht sich, dass sie endlich Morelli heiratet, der andere möchte, dass diese Serie einfach endlos weitergeht. Doch irgendwann wird das Ende kommen und ich bin sehr gespannt auf Stephanies Entscheidung. Natürlich gibt es auch in diesem Band wieder explodierende Autos, eigenwillige Tiere und viele seltsam anmutende Bürger von Trenton. Doch Rangers unerschöpflicher Vorrat an neuen Fahrzeugen, sowie Lulas unkonventionelle Art, die Dinge in die Hand zu nehmen, sorgen stets dafür, dass Stephanie vorankommt. Fazit: Janet Evanovich konnte bei mir wieder einmal mit ihrem tollen Erzählstil und den skurrilen Charakteren punkten. Ich habe mich durchweg gut unterhalten gefühlt und den besonderen Humor der Autorin sehr genossen. Immer wieder verspürte ich beim Lesen den Drang, laut loszulachen und die eine, offene Frage am Ende lässt mich bereits wieder ungeduldig auf den nächsten Band warten.

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Vita

Janet Evanovich, die unangefochtene Meisterin turbulenter Komödien und Erfinderin der äußerst erfolgreichen Stephanie-Plum-Reihe, stammt aus New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Mit jedem ihrer Romane stürmt die mehrfach ausgezeichnete Autorin in den USA die Bestsellerlisten.

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