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Lady Midnight Die Dunklen Mächte 1

Die Dunklen Mächte (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17908-3

Erschienen:  17.05.2016
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Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt …

"Ein Pageturner voller dämonischer Spannung, funkelnder Magie und überbordender Phantasie. ... Unterhaltung, die dermaßen genial ist, dasss man gar nicht mehr in die Realität zurückkehren möchte."

www.literaturmakrt.info (15.08.2016)

REIHENFOLGE-INFO ZU CASSANDRA CLARE

Die Dunklen Mächte

Chroniken der Unterwelt

Die Geheimnisse des Schattenmarktes

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Cassandra Clare (Autorin)

Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Ihre Reihe Chroniken der Unterwelt sowie die neue Trilogie Chroniken der Schattenjäger wurden auf Anhieb zu einem internationalen Erfolg, ihre Bücher stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Cassandra Clare lebt mit ihrem Mann, ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen Haus in Massachusetts.

"Ein Pageturner voller dämonischer Spannung, funkelnder Magie und überbordender Phantasie. ... Unterhaltung, die dermaßen genial ist, dasss man gar nicht mehr in die Realität zurückkehren möchte."

www.literaturmakrt.info (15.08.2016)

"Grandiose Fantasy, so gut, dass es gefährlich ist."

Holly Black, New-York-Times-Bestsellerautorin

"’Chroniken der Unterwelt’ ist eine Geschichte, in der ich gerne leben würde. Ich will gar nicht, dass die Serie aufhört. Wunderschön!"

Stephenie Meyer

"Großartig!"

Kirkus Reviews

"Was für eine Serie! Freundschaft, Konflikte und Magie. Ich kann die ‘Chroniken der Unterwelt’ jedem empfehlen."

Bookloons

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Aus dem Amerikanischen von Franca Fritz, Heinrich Koop
Originaltitel: Lady Midnight (The Dark Artifices 1)
Originalverlag: Simon & Schuster

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17908-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  17.05.2016

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Fantastische neue Reihe aus dem Reich der Schattenjäger!

Von: unzensiert ♡ team Datum: 20.06.2016

unzensiertblog.blogspot.de/

Fünf Jahre nach dem Tod ihrer Eltern sinnt Emma Carstairs immer noch auf Rache. Als eine Mordserie Los Angeles erschüttert, wo sie mit ihrem Parabatai Julian Blackthorn und seinen Geschwistern lebt, wird Emma aufmerksam: Die Leichen sind mit ähnlichen Schriftzeichen versehen wie damals ihre Eltern. Emma macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und dringt in Bereiche der Magie vor, die dunkler sind, als sie ahnen kann...

Der Auftakt einer neuen Trilogie aus der Welt der Nephilim hätte spannender kaum sein können. Die kleine Emma Carstairs ist erwachsen geworden. Mit einem Hang zum Regelbrechen und einem Herz voll Wut erobert sie die Straßen von Los Angeles - an ihrer Seite ihre liebenswerte Freundin Cristina, deren eigene Geschichte auch nicht zu kurz kommt, und die Blackthorngeschwister, allen voran ihr bester Freund Jules. Die Geschichte ist leicht und fließend erzählt, die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und wir begegnen so manchem alten Bekannten wieder, was ja bei derartigen Reihen immer ganz besonders schön ist. Emma selbst ist eine wunderbare Hauptfigur, die uns ab der ersten Seite sympathisch war. Aber auch Julian als ruhiger Gegenpart hat uns sofort für sich eingenommen. Gerne hätten wir noch ein wenig mehr über den einen oder anderen der Geschwister erfahren, aber das kann ja in den nächsten Teilen noch kommen.
Einige Probleme waren vorhersehbar, und leider blieb der Hexenmeister von LA hinter der schillernden Figur, die man von Magnus Bane kennt und irgendwie auch hier erwartet, zurück. Auch das Erscheinen einiger Personen hat uns ein bisschen verwirrt, aber den Lesefluss nicht weiter gestört.

Spannender, lustiger und schöner Einstieg in eine neue Reihe. Wir haben keine Idee, was genau in den nächsten beiden Teilen auf uns zukommt, aber Cassandra Clare wird hoffentlich wissen, wie sie all das Chaos wieder in die richtigen Bahnen lenkt. Wir sind gespannt und geben Lady Midnight 4 1/2 von 5 Herzen - ein Muss für alle Fans des Schattenjägeruniversums.


PS. Das eBook und die englische Ausgabe enthalten das Extrakapitel "Ein langes Gespräch". Nicht zwingend nötig, stachelt aber die Neugier noch mehr an. Fies!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Hatte mehr erwartet...

Von: paperlove Datum: 08.04.2018

https://mrspaperlove.blogspot.ch/

Inhaltsangabe:
Als ihre Eltern starben, war Emma Carstairs noch ein Kind, und um sie herum tobte der Dunkle Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute, dass ihre Eltern aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und zusammen mit ihrem engen Freund und Seelenverwandten Julian Blackthorn hat die 17-jährige Emma Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Dort sorgt eine mysteriöse Mordserie für große Unruhe. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen – Zeichen, wie sie auch bei Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie Julian dadurch in große Gefahr bringt … (© Amazon / Goldmann)

Meine Meinung:

-- Achtung enthält Spoiler! --

Ich kann den Hype und die zahlreichen Lobeshymen um die The Dark Artifices Reihe leider weder teilen, noch wirklich nachvollziehen. Gründe dafür gibt es einige. Fangen wir mit den Kritikpunkten an:

Die Story: Der Hauptkritikpunkt besteht sicherlich darin, dass die Story um Lady Midnight recht dürftig ausfällt und innerhalb weniger Sätze erklärt werden kann: In Los Angeles geschehen geheimnisvolle Morde, die nicht durch Menschenhand verübt werden. Emma Castairs und die Blackthorne Kids erfahren bald, dass hinter den Morden eine Person steckt, die irgendeinen bösen Plan verfolgt. Und nun sollen sie herausfinden, wer dahinter steckt und was der Mörder vorhat. That’s it. Ein Buch mit über 800 Seiten lässt sich so kurz und knapp zusammenfassen. Und das nicht etwa, weil die Story so leicht verständlich war, sondern weil sie einfach wenig Fleisch am Knochen hatte.

Die Länge: Der zweite Kritikpunkt geht mit dem ersten einher: Das Buch war einfach VIEL zu lang. Gepaart mit der dürftigen Story wirkte die Handlung einfach unnötig in die Länge gezogen und schaffte es nicht, mich an irgendeiner Stelle zu packen. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach mit halb so vielen Seiten deutlich spannender und kompakter erzählt werden können. Und das ohne, dass irgendein wichtiges, handlungsrelevantes Detail hätte ausgelassen werden müssen.

Die Wiederholungen: Auch dieser Kritikpunkt geht mit den vorherigen beiden einher, denn über 800 Seiten mit nur wenig Handlung müssen irgendwie gefüllt werden. Und das geht natürlich am besten, wenn man sich immer und immer wieder wiederholt. Ich konnte gar nicht mehr zählen, wie oft die Autorin erwähnen musste, dass Emma und Julian Parabatai sind und was dieser Umstand genau bedeutet. Genauso verhielt es sich mit den Beschreibungen von äusserlichen Attributen der Charaktere. Mit der Zeit kam ich mir allmählich veräppelt vor, denn ich musste mich unweigerlich fragen, ob CC ihre Leser für so dumm (oder vergesslich) hält. Ja, Mark Blackthorne hat Locken und ist der schönste Typ auf Erden – I got it!

Die Inkonsequenz der Namen: Zugegeben, bei diesem Kritikpunkt handelt es sich bloss um ein Detail, aber es hat mich so genervt, dass CC bei der Erwähnung der Namen der Blackthorne Kids so inkonsequent vorging. Fast alle Kinder haben einen aussergewöhnlichen Namen, der auf merkwürdige Weise abgekürzt wird und so jeder einen Rufnamen hat. Und trotzdem wechselte CC beim Schreiben immer wieder zwischen dem eigentlichen Namen der Charaktere und ihrem Rufnamen hin und her. Auf mich wirkte das so, als hätte die Autorin nicht bei zwei aufeinanderfolgenden Sätzen denselben Namen verwenden wollen und so eine direkte Wiederholung umgehen wollte. Und das ergab für mich einfach keinen Sinn, wieso sollte Julian seine Geschwister einmal mit dem vollen und einmal mit dem Rufnamen ansprechen?!

Das Ende: Das Ende war einfach nur dumm und diente einzig und allein dafür, künstlich Drama zu erzeugen. Emma findet heraus, dass die Liebe zweier Parabatai schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringt, die sowohl für sie als auch für Julian lebensgefährlich werden könnten. Und deshalb können die beiden nicht zusammen bleiben. Statt ihm das einfach und nachvollziehbar zu erklären, entscheidet sich Emma dafür mit Julian Schluss zu machen und plant dann, ihm eine angebliche Beziehung mit Mark vorzugaukeln. WHAT THE FUCK?! Das ergibt überhaupt keinen Sinn, denn Julian hätte die eigentliche Erklärung sicher sehr viel besser nachvollziehen und akzeptieren können. So macht Emma das Ganze nicht nur unnötig kompliziert, sie entzweit dadurch auch zwei Brüder, die sich gerade erst wieder zueinander gefunden haben. Wie egoistisch und kurzsichtig kann man sein? Ich glaube eine dümmere Möglichkeit Drama zu inszenieren hätte CC sich nicht mehr einfallen lassen können.

Der Fanservice: CC hat es bestimmt nett gemeint und wollte ihre hartgesottenen TMI-Fans zufrieden stellen, aber die ständige Erwähnung von Clary, Jace & Co wirkten auf mich einfach erzwungen und deplatziert. Statt die Namen irgendwie schlüssig in die Erzählung einfliessen zu lassen, wird hier und da immer mal wieder ein Name der alten Crew fallen gelassen und auf irgendeine unglaubwürdige Weise eine Verbindung zu den neuen Charakteren hergestellt. Immer wieder schwärmt Emma wie toll und cool doch Clary und Jace sind, aber warum sie so denkt, wurde nur knapp begründet. Es war kaum übersehbar, dass die Erwähnungen lediglich als „Fan-Service“ dienen sollte. Wenn die alten Charaktere schon erwähnt werden, dann sollte das auch schlüssig und durchdacht erscheinen. Und das ist hier leider nicht gelungen.

Positiv hervorheben möchte ich aber zum Schluss auch noch einen Punkt:
Diversity: Ob POC oder Homo-/Bisexualität, auch diesmal hat die Autorin wieder Diversity bei der Auswahl ihrer Charaktere miteinfliessen lassen, was ich sehr schön fand.

Alles in allem ein viel zu langes Buch mit zu wenig Handlung, das deutlich kompakter und spannender hätte erzählt werden können. Die durchweg guten Bewertungen sind meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt und für mich nur schwer nachzuvollziehen.

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