Lichter des Toren

Der Idiot und seine Zeit

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20 Jahre nach seinem aufsehenerregenden Essay »Anschwellender Bocksgesang« knüpft Botho Strauß an dessen radikale Zeitgeistkritik an. Im Zentrum des neuen Buches stehen die Fragen: Kann die flexibilisierte und durchinformierte Existenz wieder Boden und Mitte gewinnen? Was kann dem Überfluss ein Ufer sein?

»Das Beste, was man tun kann: im Atem, in der Umwälzung, im steten Wandel der Werke zu leben. Ihre Höhe immer aufs Neue zu ermessen, sich zu berauschen an der Wirkung gewisser Gipfelstürmereien. Alles Übrige ist Fusel, gemischt aus billigem Schein, aus ebenso unverbindlichen wie unwahrscheinlichen Realien. Etwas, das man getrost den Obdachlosen der Globalität, den Vagabunden der Netze überlassen darf.«

»"Lichter des Toren" ist die überfällige Kritik an einer Gegenwart, die kein Dagegen mehr kennt.«

Thomas Schmid in DIE WELT (31. August 2013)

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ISBN: 978-3-641-11952-2
Erschienen am  22. August 2013
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Vita

Botho Strauß

Botho Strauß, geboren 1944 in Naumburg/Saale, zählt zu den bedeutendsten Dramatikern und Essayisten unserer Zeit. Sein Werk wurde mit vielen Preisen gewürdigt, darunter auch mit dem Büchner-Preis. Er lebt in der Uckermark und in Berlin.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Meisterhaft spitzt er seine Thesen zu zur kurzen Form des Aphorismus.«

Jan Ehlert in "Neue Bücher" im NDR Kultur (26. August 2013)

»Ein Buch, das uns ein Stachel im Fleisch ist«.

Eberhardt Falcke in "kulturWelt" auf Bayern 2 (22. August 2013)

»"Schreiben können viele, lesen aber nur wenige." Wer es kann, könnte Strauß' neues Buch lesen - es lohnt.«

Stephan Maurer auf www.focus.de (28. August 2013)

»Mit seinem "Anschwellenden Bocksgesang" hat er vor 20 Jahren die Gemüter erhitzt, (…) diesmal tritt sein Idiot als Inbild der Gegenwart auf.«

Dirk Pilz in Berliner Zeitung (22. August 2013)

»Dieses Buch kommt sperrig daher, wirkt auf den ersten Blich „reaktionär“ kulturkritisch – enthält aber wunderschöne Sätze: warm, innig, ironisch, ja selbstironisch.«

DIE WELT (05. Oktober 2013)

»Hell strahlen die Lichter des Toren, so der Titel von Strauß‘ neuer Prosasammlung; während in der Nacht der Moderne das Totenglöcklein leise bimmelt.«

Die Zeit (12. Dezember 2013)

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