Liebe geht durch den Garten

Roman

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Mit den Händen in der Erde wühlen, die Sonne im Gesicht und als Belohnung eigenes Gemüse ernten: für Stadtpflanze Anna ein wundervoller Gedanke. Kurzerhand pachtet sie einen verwilderten Schrebergarten. Doch so idyllisch wie in Annas Träumen ist das Leben mit der Laube nicht. Das Häuschen im Grünen ist reparaturbedürftig, der Vereinsvorsitzende gibt sich kleinlich, und ihre Söhne spielen lieber am Computer als im Garten. Nur der wortkarge und bildschöne Nachbar Paul bietet seine Hilfe an. Wäre da nicht Dr. Sabine Rodenberg, Anwältin und ebenfalls Nachbarin, die Paul für sich beansprucht … Der Kampf um den Garten und die Liebe beginnt!

»'Liebe geht durch den Garten' macht richtig gute Leselaune!«

Mein TV & ich (18. April 2019)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22842-2
Erschienen am  11. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Schrebergartenidylle

Von: Ulla Leuwer

25.07.2019

Meine Meinung: Als Schrebergartenbesitzerin und als Tochter, deren Eltern mal einen Schrebergarten hatten, war ich natürlich besonders neugierig auf dieses Buch. Anna stellte sich das Gärtnerdasein so schön vor und wollte ihren Söhnen etwas gutes tun, deshalb bewarb sie sich um einen Garten in einem Verein. Sehr realistisch hat die Autorin das Vereinsleben und auch die anderen Gartenbesitzer beschrieben. Mir hat es Spaß gemacht und ich dachte, ach guck, woanders ist es auch so. Die Geschichte ist locker leicht erzählt, für mich war vieles sehr vorhersehbar, aber manchmal braucht frau zur Unterhaltung auch solche Geschichten. Fazit: Ein nettes unterhaltsames Buch, in dem die Autorin sehr viel untergebracht hat. Alltagsleben, Auseinandersetzungen, Verwicklungen (die nicht sein müssten) und natürlich über das Schrebergartenleben wurde berichtet und hat sie bestens miteinander verbunden.

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*+* Ulrike Hartmann: "Liebe geht durch den Magen" *+*

Von: Irve

22.07.2019

Anna ist gefrustet. Ihr ist die Kreativität abhanden gekommen, und die ist unabdingbar in ihrem Beruf als Illustratorin. Zudem nerven sie ihre beiden kleinen Söhne. Anna lebt vom Vater der beiden getrennt also ist sie erziehungstechnisch gesehen fast dauerhaft im Bereitschaftsdienst. Dazu kommt noch das stetige Chaos in der muffigen Stadtwohnung. Ist es also ein Wunder, dass die überlastete Frau sofort Feuer fängt, als sie von einer freien Parzelle in der nahen Kleingartenanlage erfährt? Ich konnte ihre Begeisterung sehr gut nachvollziehen! Tja, ihre Söhne waren jedoch ganz anderer Meinung und es kostete Anna einiges an Nerven, ihnen den feinen Platz im Grünen schmackhaft zu machen. Bis hierhin war ich ganz hin und weg vom Buch. Die lebendigen Schilderungen sind sehr realitätsnah, sowohl was Anna als dauerhaft ge(über)forderte berufstätige Mutter betrifft, als auch die tollen Beschreibungen von Natur und den Kleingärten – da bekommt sicher so mancher Leser Lust aufs Gärtnern oder zumindest darauf, Zeit im Grünen zu verbringen. Die zwischenmenschlichen Entwicklungen in der Anlage bedienten sich leider einiger Klischees, was mir hin und wieder ein wenig die Lesefreude nahm. Man ahnt recht schnell, worauf es hinauslaufen wird – zwischengelagertes und gelöstes Problem inklusive -, wodurch Frische und Lebendigkeit etwas welkten. Der Fokus liegt jedoch nicht auf intensiv und brillant ausgearbeiteten Charakteren und einer ausgefeilten, hervorstechenden Handlung, sondern auf dem Thema GARTEN! Und das ist wirklich schön behandelt. Der Roman macht Lust aufs Werkeln im Grünen, auf das Leben mit der Natur. Anpflanzen, hegen, pflegen, ernten, genießen, erholen und Kraft schöpfen, das sind die Stichworte, die - derart freudvoll herausgearbeitet – anstecken, das Kopfkino aktivieren und beim Lesen die Erholung gedeihen lassen. „Liebe geht durch den Garten“ ist zwar nicht wahnsinnig anspruchsvoll und ausgefeilt, bietet aber einige Stunden guter Unterhaltung, während der man gut und gerne seine Prioritäten überdenken und neu gewichten könnte! Inhalt Mit den Händen in der Erde wühlen, die Sonne im Gesicht und als Belohnung eigenes Gemüse ernten: für Stadtpflanze Anna ein wundervoller Gedanke. Kurzerhand pachtet sie einen verwilderten Schrebergarten. Doch so idyllisch wie in Annas Träumen ist das Leben mit der Laube nicht. Das Häuschen im Grünen ist reparaturbedürftig, der Vereinsvorsitzende gibt sich kleinlich, und ihre Söhne spielen lieber am Computer als im Garten. Nur der wortkarge und bildschöne Nachbar Paul bietet seine Hilfe an. Wäre da nicht Dr. Sabine Rodenberg, Anwältin und ebenfalls Nachbarin, die Paul für sich beansprucht … Der Kampf um den Garten und die Liebe beginnt! Quelle: Randomhouse

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Vita

Ulrike Hartmann, geboren 1966, studierte in Münster, Berlin und Paris. Sie arbeitete in verschiedenen Verlagen und unterrichtete als Interkulturelle Trainerin in Kalifornien. 2010 erschien ihr humorvolles Sachbuch »Mutterschuldgefühl« im Südwest Verlag. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Essen. Sie ist leidenschaftliche Kleingärtnerin.

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Pressestimmen

»Ein herrlich leichter Liebesroman, der mir Lust machte, in den Garten zu gehen.«

Ratgeber Frau und Familie (Frauenzeitschrift) (22. Februar 2019)

»Ein einfühlsames kurzweiliges Buch mit einem kräftigen Schuss Humor, in dem die Welt der Kleingartenvereine eine stimmungsvolle Kulisse abgibt. Der Balkon, die Terrasse oder ein lauschiges Plätzchen im sprießenden Frühlingsgarten bieten sich als Lektüre-Ort geradezu an.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen) (18. April 2019)

»Ein mit spürbarer Hingabe geschriebenes Buch mit toll ausgearbeiteten Figuren, mit denen man lacht und leidet. Ein Roman, den man am besten auf einem Liegestuhl im Garten genießen sollte.«

Passauer Neue Presse (27. April 2019)

»Ein Schmöker zum Valentinstag.«

Magazin GartenFlora (01. Februar 2019)

»Charmanter Schmöker!«

Frau von heute (10. Mai 2019)