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Lila Zeiten - Fìli heißt beste Freundin

Lila Zeiten - Serie (1)

Mit Illustrationen von Martina Badstuber

Ab 10 Jahren

Kundenrezensionen (3)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15447-9

Erschienen: 30.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Frisch, fröhlich, frech

Hilfe! Nicht genug, dass Lilas zerstreuter Professoren-Papa die Familie urplötzlich aus ihrer gemütlichen Villa in ein hippes Loft nach Berlin-Kreuzberg verpflanzt. Nein, Lila muss sich dort zu allem Überfluss mit dem nervigen Nachbars-Söhnchen, dem mega-arroganten Schönling Philipp, herumärgern. Als hätte Lila nicht schon genug Zickenkrieg mit ihrer Teenager-Schwester Anna. Umso schmerzlicher vermisst sie ihre allerbeste Freundin Helene. Doch die hat Lila anscheinend aus ihrem Leben gestrichen. Und eine neue ABF ist weit und breit nicht in Sicht. Oder schaut Lila einfach nur in die falsche Richtung?

Interview mit der Autorin

"Turbulent, spannend und herzzerreißend schön."

Gießener Allgemeine Zeitung (04.04.2015)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Lila Zeiten - Serie

Tohu Wabohu - Die Bände der Kinderbuchserie im Überblick

Wild-West-Action und Lagerfeuer-Romantik im Comic-Roman. Für Kinder ab 8 Jahre.

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Antje Szillat (Autorin)

Antje Szillat begann bereits mit acht Jahren, Geschichten zu schreiben. Von diesem Zeitpunkt an war es ihr größter Wunsch, Schriftstellerin zu werden.

Heute schreibt die gebürtige Hannoveranerin sehr erfolgreich Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Beim Schreiben liebt sie es vielseitig und schlüpft gerne in unterschiedliche Rollen.

Antje Szillat ist verheiratet und hat mit ihrem Mann vier Kinder. Zu der lustigen "kleinen" Großfamilie gehören Pferde, Hunde, Goldfische und natürlich viele, viele Bücher. Sie lebt und arbeitet vor den Toren ihrer Lieblingsstadt Hannover.

"Turbulent, spannend und herzzerreißend schön."

Gießener Allgemeine Zeitung (04.04.2015)

"Witzig, lebhaft und nah an der Zielgruppe!"

stiftunglesen.de (29.05.2015)

"Eine tolle Freundschaftsgeschichte"

Westfalen-Blatt (07.11.2015)

"Das Buch ist mit sehr viel Humor geschrieben ist, so dass es richtig Spaß macht, es zu lesen."

lehrerbibliothek.de (15.08.2015)

"Lila muss man einfach lieben"

claudias-buecherregal.blogspot.de (09.04.2015)

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Mit Illustrationen von Martina Badstuber

eBook (epub)
Mit s/w Vignetten

ISBN: 978-3-641-15447-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 30.03.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein klasse Kinderbuch

Von: Shambhara Datum: 27.05.2015

www.sabrinaslesetraeume.wordpress.com

Nicht nur, dass Lilas Vater Psychologieprofessor ist und ständig mit seinem Tick für Aquarienfische nervt, die keinen interessieren, nein: Jetzt will er auch noch umziehen und zwar von Grunewald nach Kreuzberg. Ist das zu fassen. Den schönen, ruhigen Grunewald verlassen, in dem Schule, Verein und die beste Freundin leben und gegen ein Leben im überfüllten, lauten, ekligen Kreuzberg eintauschen? Für Lila einfach unverständlich und vor allem unmöglich, sie will das alles nicht. Natürlich kann sie daran nichts ändern und sie nimmt das Schicksal seinen Lauf… erst erfährt sie, dass er bescheuerste Junge aus ihrer Klasse nur eine Etage höher wohnt und seine Mutter auch noch mit ihrem Vater befreundet ist und dann streicht ihre beste Freundin Helene sie auch noch aus ihrem Leben. Schlimmer gehts wohl nimmer. Die Sommerferien scheinen eine Katastrophe zu werden und keine Besserung in Sicht… oder vielleicht doch?

Das Cover ist total toll gemacht. Es ist farbenfroh und mit dem vielen lila passt es nicht nur perfekt zum Namen der Protagonistin sondern auch genau in das Geschmachsmuster von 10-jährigen Mädchen. Auch die Figuren, Koffer und die Vögel auf dem Cover kommen total fröhlich und lebendig rüber und machen einfach Lust darauf das Buch zu lesen. Der Titel fiel mir sofort ins Auge, diesmal allerdings nicht im positiven Sinn, denn nichts ist schlimmer als ein Rechtschreibfehler auf dem Cover. Ich kenne diverse Erklärungen dafür, dass man auf dem Cover kein “ß” verwenden kann, aber ich finde es wirklich schlimm, wenn man ein Wort dann nicht meidet sondern es wissentlich falsch auf das Cover druckt.

Die Protagonistin Lila hat es wirklich nicht leicht. Wer einen Psychologieprofessesor zum Vater und einen pubertierenden Drachen zur großen Schwester hat, bräuchte eigentlich nicht noch den schlimmsten Feind im Haus und eine beste Freundin, die einen sitzen lässt. Aber nachdem die Gegebenheiten nun einmal so sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie ihr Verhalten oft eine Mischung aus Depression, Aggression, Enttäuschung, Wut, Frustration, Verzweiflung und Anklage ist. Sie versucht die Schuldigen an ihrer Misere zu finden und übersieht dabei, dass diese nicht die einzigen Menschen auf der Welt sind. Dennoch entwickelt sich der Charakter im Laufe der Geschichte und wächst einem ans Herz, so dass man gerne an ihrem Leben teil hat.

Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir gut. Es sind Themen, welche Mädchen in diesem Alter durchaus beschäftigen. Seien es nun ungeplante Umzüge, das Auseinanderentwickeln einer Freundschaft oder einfach das Thema Vorurteile und Fehler. Man merkt auf jeden Fall, dass Lila die Tochter eines Psychologen ist, denn sie führt zu allem und jedem Pro-Contra-Listen. Diese läuten jeweils das neue Kapitel ein bzw sind sie der Abschluss des Alten. Das finde ich übrigens insgesamt ein sehr interessantes Modell, denn so werden Kindern schon über den Nutzen solcher Listen aufgeklärt und können diese vielleicht für sich nutzen. Aber sie ist auch ein ganz normales Kind mit ganz normalen Problemen und wirklich eine Figur, die nachvollzogen werden kann. Das ist sehr wichtig, denn ihre Entwicklung, welche sie ihm Lauf des Buches durchläuft, muss ihr abgenommen werden, damit die Leser sie auch für sich selbst annehmen und vielleicht sogar kopieren können.

Ich denke, dass ich das Buch auf jeden Fall einem Mädchen im passenden Alter schenken würde und empfehle es daher auch mit ruhigem Gewissen. Von mir gibts auch

5 von 5 Punkten

Herrlich frisch und frech

Von: Glitzerfees Buchtempel Datum: 09.04.2015

www.buchtempel.net

Inhalt:

Lilas Professoren-Vater will von Grunewald, in ein Loft nach Berlin Kreuzberg ziehen. Das passt Lila ganz und gar nicht, denn sie liebt ihr Leben, wie es ist. Als sie dann auch noch rausfindet, dass der arrogante Mitschüler Philipp über ihr wohnt, verschlimmert das die Lage noch mehr. Doch keiner will sie verstehen. Zudem entfernt sich ihre beste Freundin, Helena immer mehr von ihr. Wie soll Lila so ein glückliches Leben führen.

Meine Meinung:

Antje Szillat hat mit „Lila Zeiten – Fili heißt beste Freundin“ wieder mal ein wundervolles Kinderbuch geschrieben. Die Kinderbücher von Antje Szillat sind immer sehr lesenswert. Sie sind authentisch, humorvoll, locker und trotzdem mit dem Gewissen ernst versehen. Denn auf ihre lockere Art beschreibt Antje Szillat doch ein Thema, was in diesem Alter sehr zu herzen geht. Ich konnte Lila gleich verstehen, als sie nicht umziehen wollte. Denn es verändert sich schon so einiges. Gerade in einem Alter zum jugendlich werden, macht man sich Gedanken um Freundschaften und ob sie auch wirklich Bestandhalten. Genau das wurde hier sehr gut rübergebracht.

Lila schließt man gleich ins Herz, so ging es mir zumindest. Sie lässt sich einiges einfallen und erfindet ausreden, warum sie auf gar keinen Fall umziehen kann. Doch keiner will sie verstehen, ihre pubertierende Schwester freut sich total, aus dieser spießigen Gegend zu ziehen und endlich ins lebhafte Kreuzberg. Mit ihr streitet sich Lila oft und ich musste recht häufig schmunzeln.
Doch wenn es drauf ankommt, sind sie füreinander da. Lila ist gerade in einem Alter zwischen Kind und jugendlich sein. Mal gibt sie sich total erwachsen dann aber hin und wieder kindisch, läuft vor ihren Problemen weg. Eine sehr authentische Persönlichkeit, unsere Lila, denn jeder kennt das.

Alle anderen Charaktere kommen aber auch nicht zu kurz und wir lernen alle besser kennen. Ludger, der Papagei spielt eine große Schlüsselrolle, denn ohne ihn hätte Lila Niki nicht kennengelernt. Die beiden Mädchen freunden sich ganz langsam an, müssen aber noch einige Hürden bewältigen. Denn Niki ist auch mit Philipp befreundet und das versteht Lila gar nicht, dadurch entstehen häufig blöde Situationen. Für Niki gibt es kein Problem und sie versucht Lila ein wenig Kreuzberg schmackhaft zu machen. Eine Freundschaft, die sich ganz zart entwickelt.

Lila muss leider nicht nur den Umzug hinnehmen, sondern auch damit umgehen, dass ihre angeblich beste Freundin Helena, sie einfach abserviert. Dass nichts mehr so ist, wie es mal war. Lila werden dadurch aber auch ein wenig die Augen geöffnet. Sie macht sich also über ganz typische Sachen Gedanken, die in dem alter ganz normal und wirklich mega wichtig sind.
Am Ende jeden Kapitels macht Lila sich Listen. Diese zeigen noch ein wenig mehr ihre Gedanken und was sie gerne ändern möchte. Diese Idee fand ich sehr schön.
Es hat Spaß gemacht, Lila kennenzulernen. Und ich bin froh, dass sie gemerkt hat, sich erst ihr eigenes Bild zu machen bevor sie Vorurteile hat.

Fazit:

Antje Szillat hat es mit „Lila Zeiten – Fili heißt beste Freundin“ mal wieder geschafft, mich von ihren Kinderbüchern zu überzeugen. Dass es sich lohnt, diese zwischendurch auch als Erwachsene zu lesen. Mit was für Gedanken und Probleme man sich im Jugendalter rumschlägt. Ein Buch über Freundschaft, Veränderung und das alles nicht immer so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Es ist ein Buch, dass ich gerne verschenken und weiter empfehlen werde.

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