Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Roman

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Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...

»Das ist DIE romantische Komödie des Jahres - Schlaflos in Seattle fürs 21. Jahrhundert!«

Sunday Express (18. April 2019)

Originaltitel: The Flatshare
Originalverlag: Quercus
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-23569-7
Erschienen am  01. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Leserstimmen

Spannend, unterhaltsam und mit Tiefgang

Von: Susanne Edelmann

20.11.2019

Vor der lit.Love 2019 hatte ich mich anhand einiger Leseproben auf die teilnehmenden AutorInnen vorbereitet (soweit ich sie und ihre Bücher nicht eh schon kannte). Dabei ist mir Beth O’Learys Roman „Love to share“ aufgefallen und spätestens, nachdem ich sie dann auf der lit.Love kennenlernte, war klar: Dieses Buch muss ich unbedingt lesen – nicht nur, weil es in London spielt, wo ich kürzlich einen traumhaften Urlaub verbringen durfte. In London sind die Wohnungsnot und die exorbitanten Mietpreise noch schlimmer als bei uns in München. Deshalb erscheint es nur folgerichtig, dass Leon, der dringend Geld braucht, nicht nur für seine Wohnung einen Mitbewohner sucht, sondern auch noch anbietet, das Bett zu teilen – nein, natürlich nicht gleichzeitig: Leon arbeitet in der Nachtschicht einer Palliativstation und schläft tagsüber. Nachts hingegen könnte jemand, der einen normalen 9-to-5-Job hat, im Bett schlafen, so seine Idee. Für Tiffy kommt dieses Angebot genau richtig: Frisch getrennt von ihrem Freund und obendrein pleite, braucht sie dringend eine neue Wohnung, die nicht zu viel kosten darf. Dass Leon eine feste Freundin hat, über die auch die Abwicklung der Formalitäten läuft, scheint ihr vertrauenswürdig zu sein, auch wenn sie natürlich schon gerne wissen würde, wer ihr Vermieter denn eigentlich ist. Mit der Zeit gewöhnen sich Tiffy und Leon an dieses Arrangement und beginnen, sich kleine Nachrichten auf Post-its zu schreiben. Das beginnt mit Alltagsdingen wie „Hab noch Essen übrig, bedien Dich ruhig“, doch bald bekommt der Austausch von Post-its eine ganz andere, persönlichere Dimension und wird für beide zunehmend wichtiger. So erfährt Tiffy auch, wofür Leon so dringend Geld braucht: Sein jüngerer Bruder sitzt unschuldig im Gefängnis und Leon muss den Anwalt für das Berufungsverfahren bezahlen. Leon wiederum erfährt, dass Tiffy noch immer unter der Trennung von Justin leidet, wobei ihr mit der Zeit klar wird, wie sehr Justin sie manipuliert und ihren eigenen Willen untergraben hat, ohne dass sie es selbst so richtig merkte. Nur langsam gelingt es Tiffy, sich innerlich von Justin zu lösen – doch immer, wenn sie wieder ein Stück ihres Weges geschafft hat, steht Justin plötzlich vor ihr und stürzt sie in ein komplettes Gefühlschaos, weshalb sie schließlich psychologische Hilfe in Anspruch nimmt. Inzwischen fühlen sich Leon und Tiffy immer mehr zueinander hingezogen, die Neugier auf ein richtiges Kennenlernen wächst, doch dann verläuft das Aufeinandertreffen ganz anders als erwartet. Und bevor die beiden sich endlich so richtig nahe kommen können, steht plötzlich Justin vor der Tür – woher weiß er, wo Tiffy nun wohnt? Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich mochte den Schreibstil der Autorin, der voller Wortwitz und Herzenswärme steckt. Die Kapitel sind abwechselnd aus Leons und aus Tiffys Perspektive geschrieben und das merkt man auch: Während Tiffy quirlig, aufgeweckt, sprudelnd und kreativ ist, ist Leon eher ruhig, um nicht zu sagen wortkarg, sehr überlegt und verhalten. Das spiegelt sich auch im Schreibstil wieder, was mir sehr gut gefallen hat. Durch den Austausch der Post-its hat mich der Roman streckenweise an „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer erinnert, allerdings nur oberflächlich, denn die Post-its nehmen hier längst nicht so viel Raum ein wie die E-Mails in Glattauers Roman. Und die wirklich ernsten Probleme der beiden Protagonisten – hier die Justizungerechtigkeit, dort der manipulative Ex-Freund – gaben der Geschichte deutlich mehr Tiefgang, als der Buchtitel zunächst vermuten ließe. Jedenfalls habe ich den Roman in einem Wochenende gelesen, ich konnte ihn gar nicht mehr weglegen. Wie die Autorin auf der lit.Love erzählte, hat sie selbst, genau wie ihre Protagonistin Tiffy, in der Verlagsbranche gearbeitet. Den ersten Entwurf zum Roman hat sie übrigens auf ihren täglichen Bahnfahren von ihrem Zuhause zur Arbeit geschrieben: Eine Stunde Bahnfahrt mit dem Laptop auf den Knien – das machte eine ausgeklügelte Technik nötig, sich am Bahnsteig genau dort zu positionieren, wo sich die Zugtüren öffnen, so dass sie auch sicher einen Sitzplatz ergattern konnte. Und die Mitreisenden, die ihr beim Schreiben über die Schulter schauen konnten, haben von dem Roman notgedrungen viel eher erfahren als ihre Kollegen und Freunde. Mittlerweile hat sich das geändert: „Love to share“ wurde in mehr als 35 Länder verkauft und Beth O’Leary hat ihren Verlagsjob an den Nagel gehängt, um sich dem Schreiben in Vollzeit widmen zu können. Ihr nächster Roman „Time to love“ soll im Juni 2020 erscheinen.

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Halbe Miete aber voller Liebe

Von: Frannis.books

08.10.2019

🍀 Spoiler! »Ohne dich war es nie ein Zuhause, Tiffy.« Ich ab mich gewundert, gelacht, mitgefiebert und am Ende sogar eine kleine Träne verdrücken müssen. Mit Love to Share ist ein wundervolles, wenn auch sehr eigenwillig geschriebenes Buch auf dem Markt. Zum Cover des Buches muss ich sagen bin ich enttäuscht - die großen Buchstaben nehmen den Protagonisten den Platz weg & so richtig habe ich nicht verstanden was es mit dem rosa Schleifen auf sich hat - ist das Garn? Soll das für das häkeln stehen? Zum Inhalt: Die ersten paar Seite hatte ich mich den teilweise doch sehr abgehackten Sätzen meine Probleme. Aber umso mehr ich im Buch voran kam, umso leichter wurde es den Charakteren Leon & Tiffy zu folgen. Die Geschichte hat durch den Schreibstil ihren ganz eigenen Charakter. Ich finde die Idee der Kommunikation von Leon und Tiffy zauberhaft - ich hoffe sie haben alle Post Its aufgehoben. Superpassend ist es, dass man anhand der Erzählweise direkt weiß, welchen Proganisten man gerade begleitet - die offene, aber zerbrochene Tiff xx oder den kurzgebundenen Leon. Man sollte dennoch Acht geben - es ist nicht alles so wie es scheint und Tiffy hat ihre ganz eigenen Probleme mit ihrem Ex vor dem sie flüchtet. Zu den Charakteren: Tiffy ist herzlich und humorvoll. Sie liebt ihre Arbeit und auf mir noch nichr ganz erklärbareweise ihre Freunde. Sie ist in ihrem Beruf genau richtig und lebt ihre offene und herzliche Art nach außen hin aus - aber tief drin muss auch Tiffy sich irgendwann eingestehen dass sie Hilfe braucht. Leon ist ruhig. Ist für sich allein. Hilft Menschen auf ihrem letzten Weg. Denkt abgehackt. Hat Familie. Eine Wohnung zum teilen. Und zum Ende auch lange Sätze. Ich bin verliebt und sehr dankbar das ich dieses Buch lesen durfte.

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Vita

Beth O'Leary studierte Englische Literatur und arbeitete in einem Kinderbuchverlag. Auf der täglichen Zugfahrt zum Verlag schrieb sie ihren ersten Roman »Love to share«, der international Begeisterung auslöste und in über 35 Ländern erscheint. Heute ist Beth freie Autorin, und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt, macht sie es sich gerade irgendwo mit einem Buch, einer Tasse Tee und mit mehreren Wollpullovern (bei jedem Wetter) gemütlich.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Die neue Jojo Moyes.«

Cosmopolitan

»Unser Lovestory-Highlight für den Sommer! (...) Mit viel Liebe und Humor verzaubert Beth O'Leary LeserInnen von Sophie Kinsella, Jojo Moyes und Mhairi MacFarlane.«

www.lovelybooks.de, „Die besten Taschenbüch-Neuerscheinungen im Mai 2019“ (13. März 2019)

»Beth O’Learys Liebesroman schnurrt sich an einem Tag weg und zaubert ein Lächeln aufs Gesicht.«

EMOTION in SommerBuchSpecial' (03. Juli 2019)

»(…) ein umwerfend unkitschiges Romandebüt. Für alle Fans von ‚Gut gegen Nordwind‘ und ‚Schlaflos in Seattle‘.«

BUNTE, 'Newcomer der Woche' (09. Mai 2019)

»Für alle Romantik-Fans hat die Britin Beth O'Leary mit "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" eine Geschichte zum Genießen geschrieben.«

brigitte.de in "Urlaub: Diese Autoren liefern die perfekte Reisebegleitung“ (28. Mai 2019)

»Die Britin Beth O’Leary erzählt die schönste Liebesgeschichte des Frühlings (Headline) (…) O’Learys Roman hat den unwiderstehlichen Charme von Glattauers ‚Gut gegen Nordwind‘: besonders, zärtlich und mit klugem Witz.«

PETRA (09. Mai 2019)

»Ganz federleicht kommt Beth O’Learys 'Love to share' daher (…).«

(05. Juni 2019)

»Zum Träumen (Headline). (…) Ein Buch, das uns den Glauben an die guten Männer wiedergibt – zum Dahinschmelzen!«

JOY (06. Mai 2019)

»Ein ganz besonderer und warmherziger Wohlfühlroman.«

Prima Magazine (18. April 2019)

»Frisch, witzig und charmant, und gleichzeitig so eindringlich, dass man tief berührt wird. Nach dem Lesen hat man garantiert ein Lächeln auf den Lippen.«

Good Housekeeping (18. April 2019)

»I LOVE IT! Brillant, wunderschön und umwerfend komisch.«

Hello! Magazine (15. April 2019)

»Wahnsinnig charmant. Diese besondere romantische Komödie ist fest im echten Leben verankert.«

Stylist

»Charmant und fröhlich – dieses Buch ist ein absoluter Treffer.«

The Bookseller (18. April 2019)

»Humorvoll, berührend und optimistisch.«

Sun

»Ein cleveres Debüt.«

Publishers Weekly

»Eine entzückende Liebesgeschichte.«

Kirkus Reviews

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