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Lügengrab Kriminalroman

Ein Fall für Theo Krumme (2)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16155-2

Erschienen: 14.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Nach einem anstrengenden Fall sucht der Berliner Kommissar Krumme auf der Hallig Hooge Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Auf der Fähre lernt er Swantje kennen, die auf der Hallig aufgewachsen ist. Vor drei Jahren verschwand ihr Verlobter auf rätselhafte Weise – einen Tag vor der Hochzeit! Anders als ihre Freunde glaubt Swantje an ein Verbrechen. Nun kehrt sie zurück und will die Wahrheit über ihre große Liebe herausfinden. Krumme versucht zu helfen. Doch schon bald gerät er selbst in Lebensgefahr und entdeckt während einer dramatischen Sturmflut ein schreckliches Geheimnis. Denn auf dem kleinen Eiland lauert das Böse ...

»Geheimnisvoll!«

IN (17.03.2016)

Ein Fall für Theo Krumme

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Hendrik Berg (Autor)

Hendrik Berg wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitet er zunächst als Journalist und Werbetexter. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern. Er wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln.

»Geheimnisvoll!«

IN (17.03.2016)

»Ein fesselndes Nordseedrama, mit einer einzigartigen Atmosphäre, [...] das man sich als Krimifan auf keinen Fall entgehen lassen sollte.«

www.derachentaler.de

»Ein fesselnder Krimi von der ersten bis zur letzten Seite!«

www.books.ch über „Deichmörder“

»First-Class Page-Turner!«

Buchtips.net über "Dunkle Fluten"

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16155-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 14.03.2016

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Ein gut gelesener Krimi

Von: Lea Phelina Datum: 12.07.2017

www.leaphelina.de/

Ich habe schon zwei Krimis von Hendrik Berg gelesen und ich muss wieder sagen, dass mir nicht
nur das Cover sehr gut gefallen haben, sondern auch die Handlung an sich.
Auch in diesem Krimi verschlägt es einem Berliner Kommissar in den Norden Deutschlands.
Ein spannendes Ereignis, wo es immer wieder um Berliner Kommissare geht. Ich konnte mir ein s
Schmunzeln nicht verkneifen, als ich den Klappentext gelesen habe.

Wenn ich einen Ort oder eine Insel nicht kenne, dann google ich sie. Genau das habe ich auch bei den Hallig Hooge gemacht. Ich hatte wirklich keinen Plan. Ich bin auch der Meinung, dass man nicht alle Insel kennen muss – also wo genau diese liegen. Jetzt weiß ich, dass es im nordfriesischen Wattenmeer an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins sowie an der Nordseeküste Dänemarks liegt. Ich habe also wieder was dazu gelernt. Applaus bitte für mich.

Durch die Landschaftsbeschreibung hatte ich das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Nicht immer ist es passend, alles zu beschreiben, aber hier fand ich es durchaus interessant und habe es sehr genossen. Ich war bis jetzt nur zweimal an der Nordküste, darunter auch in St. Peter Ording.

Was mir besonders gefiel: Theo Krumme kannte ich aus dem Kriminalroman „Deichmörder“. Es ist also sein zweiter und definitiv nicht letzter Fall. Bei „Küstenfluch“ könnt ihr ihm also wieder begegnen. Ich persönlich freue mich schon auf den dritten Teil, der hoffentlich bald bei mir einziehen wird.

Für Krimiliebhaber kann ich den Autoren Hendrik Berg nur empfehlen. Er hat einen klasse Schreibstil und weiß, wie er seine Leser in den Bann ziehen kann. Seine Beschreibungen sind ihm sehr gut gelungen und er schafft es, mich mit seiner ausführlichen Schilderung der Umgebung an meine Kindheit zu erinnern, wo ich so viel Spaß an der Nordseeküste hatte.

Es gibt von mir glatte 5 Sterne.

Hoch im Norden

Von: Eliza Datum: 17.04.2016

https://elizasbuecherparadies.wordpress.com

Über das Buch:
Nach einem anstrengenden Fall sucht der Berliner Kommissar Krumme auf der Hallig Hooge Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Auf der Fähre lernt er Swantje kennen, die auf der Hallig aufgewachsen ist. Vor drei Jahren verschwand ihr Verlobter auf rätselhafte Weise – einen Tag vor der Hochzeit! Anders als ihre Freunde glaubt Swantje an ein Verbrechen. Nun kehrt sie zurück und will die Wahrheit über ihre große Liebe herausfinden. Krumme versucht zu helfen. Doch schon bald gerät er selbst in Lebensgefahr und entdeckt während einer dramatischen Sturmflut ein schreckliches Geheimnis. Denn auf dem kleinen Eiland lauert das Böse ... (Quelle: www.randomhouse.de)

Über den Autor:
Hendrik Berg wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitet er zunächst als Journalist und Werbetexter. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern. Er wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln. (Quelle: www.randomhouse.de)

Meine Meinung:
Lügengrab ist ein sehr interessanter Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe und der mich stellenweise richtig gefesselt hat.
Zugegebener Maßen bin ich kein Krimiexperte, aber den ein oder anderen Krimi lese ich im Jahr dann doch, wichtigste Voraussetzung, der Krimi muss mich ansprechen und dieser hier hat es getan.
Ich mag den Norden Deutschlands mit seinen unzähligen Inseln und Halligen, das Meer und die scheinbar unendliche Weite. Genau dorthin verschlägt es einen mir sehr sympathischen Berliner Kommissar. Krumme ist für mich eine Figur die ich vom ersten Moment mochte, der ich Nahe war, dessen Gedanken ich nachvollziehen konnte und dessen Handeln für mich sinnbildlich für eine Generation war. Aber auch Swantje habe ich vom ersten Augenblick an gemocht. Zum einem tat mir die junge Frau leid, aber auf der anderen Seite habe ich sie auch bewundert, dass sie den Mut hat zurück zu kommen, trotz allem was dort passiert ist.
Swantje war als ganz junge Frau sicherlich naiv, sie wollte nicht das sehen, was für alle anderen sichtbar war. Aber wie heißt es so schön „Liebe macht blind“, bei Swantje trifft das auf jeden Fall zu.
Die Kriminalstory ist gut geschrieben, gemeinsam mit Krumme „ermittelt“ der Leser zwischen Wattspaziergängen und einem Tee in der T-Stube. Stückchen für Stückchen setzt sich das Puzzle zusammen und so langsam bekommt man eine Ahnung davon, was damals wirklich passiert sein könnte.
Besonders gut gefallen hat mir das Flair in diesem Roman, denn der Wind und das Gekreische der Möwen sind regelrecht zu hören, wenn man die Menschen auf der Hallig begleitet. Auch die Menschen sind authentisch eingefangen, denn die Menschen im Norden unterscheiden sich doch durch einige Wesenszüge von Bewohnern anderer Regionen in Deutschland.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Spannungsbögen sind gut gesetzt und die Spannung wird konstant hoch gehalten, die letzten Seiten habe ich quasi mit angehaltener Luft gelesen, weil es so spannend war und ich solche Angst um Krumme und Swantje hatte.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung an alle die gerne Krimis lesen, die nicht blutrünstig oder sehr actionreich sind. Dieser Krimi bietet gute solide deutsche Unterhaltungskultur, die mit einer kleinen Prise Mystik, ich sage nur Klabautermänner, angereichert ist.
Ich bedanke mich beim Goldmann Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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