MEG

Roman

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Ab 9. August im Kino!

Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte. Der Herrscher der Meere, eine Killermaschine. Jonas Taylor, ein berühmter Tiefseeforscher, ahnt es. Auf einer Tauchstation in ozeanischen Tiefen stellt sich heraus, wie recht er hat. MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Die Jagd beginnt - und dieses Mal ist der Mensch das Opfer ...


Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kleinschmidt
Originaltitel: Meg
Originalverlag: Head of Zeus
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21377-0
Erschienen am  09. Juli 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannend, gruselig und actiongeladen

Von: Myrcella

20.10.2018

Meine persönliche Meinung: Das Cover: Die Neugestaltung des Covers finde ich sehr passend, da sie genau das Plakat des Kinofilmes abbildet. Die Handlung: Seit dem Hype um den Megalodon und der Verfilmung dieses nun schon älteren Werkes war ich regelrecht neugierig, was mich hier erwartet. Die Faszination meines Sohnes über den Megalodon und den Marianengraben habe wohl auch etwas auf mich abgefärbt. Den Film habe ich nicht gesehen, also kann ich diesbezüglich keinerlei Vergleiche ziehen, sondern nur über das Buch berichten. Der Plot wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, aus Sicht des Kaptains, aus Sicht der Menschen aber auch, und das war für mich das faszinierende daran, aus Sicht des Hais. Im Marianengraben hat der Carcharodon megalodon, der Vorfahre des weißen Hais überlebt, ein sehr gefährlicher und blutrünstiger Killer, der einem das Fürchten lehrt – MEG. Was der Tiefseeforcher Jonas Taylor bisher geahnt hat, wird nun schreckliche Wirklichkeit, MEG gelangt an die Oberfläche und versetzt die Menschen dort in Angst und Schrecken. Es werden hier verschiedene Handlungsstränge beschrieben, bevor das Buch an Fahrt gewinnt und auf die Bestie richtig eingegangen wird. Die ersten Kapitel ziehen sich leider etwas dahin, bis ich mal richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Man erfährt in dem Buch sehr interessante Hintergrundinfos über die Marianengraben und über die Meereslebewesen. Spannende und actiongeladene Szenen ließen mir teilweise regelrecht das Blut gefrieren und ich konnte schon ahnen, wann Megalodon wieder zuschlägt. Man muss dieses Buch tatsächlich selbst erlebt haben, um es beschreiben zu können, ohne zuviel zu spoilern. Fazit: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, es war spannend aufgebaut, gut recherchiert, jedoch waren manche Kapitel gerade am Anfang einfach zu langatmig geraten und mir fehlte einfach die Geduld. Dennoch vergebe ich diesem Buch verdiente 4 von 5 möglichen Büchersternchen und bin nun auf den Film gespannt, den ich mir dann ansehen werde, sobald er auf DVD erscheint.

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Megalodon, der König der Meere ist zurück

Von: Anja liest

10.10.2018

Wenn man in dieses Buch kommt, kann man einfach nicht glauben, das die Originalfassung bereits über 20 Jahre alt. Richtig gehört, dieses Buch wurde 1997 veröffentlicht und schaffte es mit einer überarbeiteten Ausgabe, nun in die Neuzeit. Leider kann ich zur ursprünglichen Geschichte nichts sagen, da ich diese nicht gelesen hatte. Ihr werdet somit nur erfahren wie mir diese Ausgabe gefiel. Nach dem Kinobesuch dachte ich, das dieses Buch ein ebenso wie der Film gestrickt sei. Doch weit gefehlt, denn nach den ersten Seiten befand ich mich nicht nur auf einer Reise in die Weiten des Marianengraben, sondern bekam so ganz nebenbei, eine Menge gelehrt. Und wenn ich eine Menge sage, dann meine ich das auch so, denn das Buch ist sehr fachspezifisch und schnitzt sich damit leider ins eigene Fleisch. Grund war, die viel zu vielen Informationen die nach einer gewissen Zeit einfach nicht mehr aufnehmen konnte. Wer natürlich ein perfektes Grundwissen in Sachen Tauchen, U-Boote, Wale und Haie hat, der dürfte sich hier vollkommen in seinem Element fühlen, aber die hatte ich nicht und so kämpfte mich durch umständliche Beschreibungen, die zwar alles sehr real wirken ließen, am Ende aber von mir nur überlesen wurden. Auch den Blick über die Charaktere und die Teams der einzelnen Boote verlor ich leider sehr schnell und konnte sie bald nicht mehr auseinander halten. Nur ein paar Namen prägten sich ein, da ihre Rolle wirklich von maßgebender Bedeutung waren. Doch dies reichte schon, denn das Verhalten aller Personen wirkte so glaubhaft, das man meinen könnte, dies alles wäre wirklich passiert und nicht nur Fiktion. Fast jeder Charakter zeigte eine eigene Persönlichkeit, die sich an seinem aktuellen beruflichen, wie auch gesellschaftlichen Stand bemaß. Eine Reporterin, die für die Story ihres Lebens alles tun würde, Bootsbesitzer die Fahrten anboten, um den Megalodon zu sehen, Forscher, die dieses Geschöpf der Tiefe schützen wollten usw., die Liste könnte ich ins Endlose ziehen. Doch wie schon gesagt, blieben nur wenige hängen, weswegen ich mich nur auf die Handlungen dieser konzentrierte und so deutlich leichter durchs Buch kam. Das große Highlight im Buch war natürlich der Megalodon. Hier muss ich mich stark zusammen reißen, um keinen spannenden Details zu verraten, aber ich kann euch sagen, das ich vor diesem Tier den aller größten Respekt hatte. Dazu muss man sagen, das es wohl tatsächlich mal eine solche Haiart gegeben haben könnte, denn neben Zähnen in der Größe einer erwachsenen Hand, wurden auch schon ganze Gebisse gefunden und die lassen erahnen was es für ein mächtiges Geschöpf war. Was bei den Charakteren und der Beschreibung von Gegenständen übrigens zu viel war, war beim Meg genau richtig getroffen. Im Laufe des Buches spuckte das Buch immer mehr Informationen über Haie aus und haute mich damit komplett aus den Socken. Das Leben dieser Geschöpfe ist wirklich faszinierend, auch wenn ihr Ruf schlimmes erahnen lässt. Dieser Ruf wurde im Buch übrigens sowohl weiter ausgedehnt als auch geschmälert. Besonders ihr Fressverhalten findet viel Platz und das ist teilweise wirklich nichts für schwache Nerven. Kurz gesagt, es fließt nicht nur viel Blut. Trotzdem war es die letzten Kapitel, die mich nochmal richtig ins Buch zogen. Dies lag vor allem, an der rasant zunehmenden Story, die einfach nicht erahnen ließ, wie das Ende des prähistorischen Haies aussehen würde. Hier waren es auch die Emotionen, die mich wahnsinnig machten. Ich war wütend, hatte Mitleid, war traurig und erleichtert und das meist zur selben Zeit. Das Buch zeigte einfach deutlich, wie sehr wir uns von unseren Emotionen leiten lassen und dabei leider fehlerhafte Entscheidungen treffen. Da das Buch zu einer Reihe gehört, war das Ende offen. Ob ich allerdings weitere Bücher über den Megalodon lesen möchte, lasse ich momentan offen, da der manchmal zu stark auf Realismus gesetzte Schreibstil, mich als Leser, manchmal zu stark überforderte. Mein Fazit Dieses Buch bot mir mal wieder eine etwas schwierigere Kost, konnte aber mit seiner Story über den Megalodon überzeugen. Allerdings setzte der Autor zu sehr darauf wirklich alles erklären zu wollen und überforderte mich damit einfach. Hätte man sich weniger auf die Beschreibungen der Charaktere und Gerätschaften konzentriert, wäre dieses Buch wohl mein absolutes Lesehighlight geworden.

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Vita

Steve Alten

Steve Alten wurde in Philadelphia geboren. Der Sportmediziner und Hobby-Paläontologe wurde mit seinem Debütroman »Meg – Die Angst aus der Tiefe« und der Fortsetung Höllenschlund – MEG 2« praktisch über Nacht zum internationalen Bestsellerautor.

Besuchen Sie den Autor im Internet unter www.stevealten.com.

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