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Madison Mayfield - Die Augen des Bösen

Ab 12 Jahren

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14818-8

Erschienen: 24.11.2014
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Wenn der Nebel über London zieht ...

London, 1890. Die 17-jährige Madison Mayfield lebt bei ihrem Onkel und ihrer Tante in einem pompösen Stadtpalais, nachdem ihre Eltern vor zweieinhalb Jahren bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen sind. Sie selbst hat diesen Unfall nur knapp überlebt, und seitdem wird sie in regelmäßigen Abständen von anfallartigen Visionen heimgesucht: Völlig herausgerissen aus dem Hier und Jetzt erlebt sie schreckliche Verbrechen hautnah mit. Allerdings kann sie immer nur die Opfer, nie den Täter erkennen. Mit aller Kraft kämpft Madison gegen diese Visionen an – bis sie eines Tages mit einem Zeitungsartikel konfrontiert wird, in dem einer der Morde, die sie vor Augen hatte, geschildert wird. Wie kann das sein?

"Ein extrem spannender historischer Kriminalroman."

Münchner Merkur (17.01.2015)

Rainer M. Schröder (Autor)

Rainer M. Schröder, 1951 in Rostock geboren, ist einer der profiliertesten deutschsprachigen Jugendbuchautoren. Mit seinen bis ins kleinste Detail exakt recherchierten und spannend erzählten historischen Jugendromanen begeistert er seit mehr als zehn Jahren seine Leserschaft. Nachdem er viele Jahre ein wahres Nomadenleben mit zahlreichen Abenteuerreisen in alle Erdteile führte, lebt er heute mit seiner Frau in den USA.

"Ein extrem spannender historischer Kriminalroman."

Münchner Merkur (17.01.2015)

"Ein ausgesprochen spannender Roman."

alliteratus.com (30.04.2015)

"Sehr empfehlenswert."

Bloggerstimme (08.01.2014)

"Eine spannende, abwechslungsreiche aber auch informative Geschichte aus dem viktorianischen England des 19. Jahrhunderts."

Landeskirchliche Büchereifachstelle (25.04.2015)

"Ein sehr schöner Roman, der das Gefühl der damaligen Zeit gut übermittelt und der mich gefesselt hat."

lesepunkte.de (23.06.2015)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14818-8

€ 14,99 [D] | CHF 18,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 24.11.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Es ist eine spannende Mischung aus historischem Roman und auch Krimi hinter der Kulisse von London Ende des 19 Jahrhunderts.

Von: buchrättin Datum: 13.02.2015

Die Geschichte spielt im Jahr 1890 in London. Madison ist 17, Waise und wächst bei der Familie ihres Onkels auf.
Da sie immer wieder eine Art Anfall erleidet, bei dem sie Visionen von Verbrechen hat, kommt sie nach Bedlam, einer Art psychiatrischen Klinik. Ihre Tante stellt ihr nach dem Klinikaufenthalt eine Gesellschafterin zur Seite. Leona Shaw, die Madison eine gute Freundin wird.
Doch die Visionen werden nicht weniger und immer sind es Verbrechen, die sie hautnah miterleben muss darin.
Sind sie real? Sind es eine Art Wahnvorstellung oder doch Visionen?


Was mir hier sehr gut gefallen hat war, dass ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte.
Das Buch ist so eine Mischung aus historischem Roman, Jugendbuch und auch ein mystischer, geheimnissvolle Geschichte. Wer diese Mischung gern liest, der sollte hier unbedingt zu greifen.
Die Beschreibungen sind sehr detailliert. Mir gefiel das hier sehr, denn der Autor versteht es, die Geschichte lebendig werden zu lassen in der Fantasie des Lesers.
Das ist das, was mich so fesselte. Dieses Eintauchen in die spannende Geschichte und diese historische Zeit.
Welches Geheimnis birgt Madison? Was ist mit ihren Eltern geschehen? Sind es Visionen, die sie da immer wieder heimsuchen?
Ein wenig zog es sich in der Mitte, da fand ich ließ die Spannung ein wenig nach, da hätte ich mir eine kleine Straffung der Ereignisse gewünscht, aber es ließ sich trotzdem sehr spannend lesen.
Die Figuren fand ich sehr gut dargestellt und auch perfekt ausgeformt.


Es ist eine spannende Mischung aus historischem Roman und auch Krimi hinter der Kulisse von London Ende des 19 Jahrhunderts.
4,5 Sterne

Wer ist der Mörder

Von: B. Lenzen Datum: 11.12.2014

Nach dem Tod ihrer Eltern kam Madison Mayfield in das Haus ihres Onkel. Er ist selten zu Hause, aber seine Frau und die Zwillinge sind nicht erfreut, Madison im Haus zu haben. Dass Madison Visionen hat, die sie selbst als „Die Augen des Bösen“ bezeichnet, trägt zusätzlich dazu bei. Daher ließ die Tante sie auch in die Nervenheilanstalt Bedlam schaffen. Als Madison wieder entlassen wird, wird sie von ihrer neuen Gesellschafterin Leona abgeholt, die von der Tante eingestellt wurde. Blake Scarboro, der einmal bei Scotland Yard war, will Madison sprechen. Sie will zunächst nicht. Erst als üble Verbrecher ihre Fähigkeiten nutzen wollen, wendet sie sich an Scarboro.
Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil, der gut zu der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts passt.. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen.
Mir ist Madison sympathisch. Ihre Visionen machen ihr Angst, was man sehr gut nachvollziehen kann. Sie hat es nicht leicht im Hause ihrer Verwandten. Ihre hochnäsige Tante ist froh, wenn sie Madison nicht sehen muss und die Zwillinge Alisha und Cora sind hinterlistig und gemein.
Obwohl Leona von der Tante eingestellt wurde, ist Madison nach anfänglichem Misstrauen sehr froh über Leonas Gesellschaft. Die beiden unternehmen viel und doch scheint Leona ein Geheimnis zu haben, denn sie versteht eine Gaunersprache und weiß sich in allen Lebenslagen zu helfen.
Dann gibt es da noch einige Bösewichte, die Madison auf den Fersen sind und denen ein Menschenleben nichts gilt. Dagegen sind der eigenartige Scarboro und seine ebenso merkwürdigen Gehilfen sympathisch und hilfsbereit.
Alle Charaktere sind gut beschrieben, so dass sie förmlich vor Augen hat. Die Beweggründe für ihr Handeln sind schlüssig.
Die komplexe Geschichte ist von Anfang an spannend und steigert sich zum Schluss noch einmal. Das Ende ist so gewählt, dass eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen ist.
Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen.

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