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Mädchengrab - Inspector Rebus 18 Kriminalroman

DIE INSPECTOR REBUS-ROMANE (18)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-09564-2

Erschienen: 11.03.2013
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John Rebus ist zurück! Und steht vor seiner bislang größten Herausforderung

Eigentlich ist John Rebus, ehemals Detective Inspector bei der Polizei in Edinburgh, in Rente. Doch statt untätig zu Hause zu sitzen, geht er nun in der »Cold Case«-Abteilung alten ungelösten Verbrechen nach. Als ihn eine Frau um Hilfe bittet, deren Tochter nach einer Silvesterfeier zur Jahrtausendwende nicht mehr aufgetaucht war, sieht es zunächst nach einem hoffnungslosen Fall aus. Bis sich herausstellt, dass im Lauf der Jahre immer wieder junge Mädchen in einem ähnlichen Gebiet verschwanden wie damals Sally Hazlitt. Zuletzt erst vor wenigen Tagen. Um weiter zu ermitteln, braucht Rebus die Hilfe seiner ehemaligen Kollegin Siobhan Clarke – und gefährdet durch seine unorthodoxen Methoden prompt ihre Karriere. Und dann bestätigt ein schockierender Fund seine schlimmsten Befürchtungen …

Begeben Sie sich auf die Spuren von Inspector John Rebus mit einer Stadtführung in Edinburgh (Bericht von Ab-in-den-Urlaub)

Ian Rankin auf Twitter zum Profil

»Rebus und ich hatten noch etwas miteinander zu klären ...«

Ian Rankin

REIHENFOLGEVERZEICHNIS ZU IAN RANKIN

"Ian Rankin machte Rebus zu einer der erfolgreichsten Detektivfiguren der britischen Literatur – und sich selbst zu einem gefeierten Kriminalautoren." Buchreport

DIE INSPECTOR REBUS-ROMANE

DIE MALCOLM FOX-ROMANE

Rebus is gone - und Ian Rankin startet eine neue Seriemit dem Ermittler Malcolm Fox.

DOPPELBÄNDE ZUR SERIE

WEITERE BÜCHER

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Ian Rankin (Autor)

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet.

Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch mit "Mädchengrab" kehrte Rebus wieder zurück.

Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

Mehr Informationen zum Autor und seinen Büchern unter www.ian-rankin.de

»Rebus und ich hatten noch etwas miteinander zu klären ...«

Ian Rankin

»Rankin schreibt Spannungsromane, wie sie überwältigender und intelligenter nicht sein könnten.«

The New Yorker

»Rankin verdient jede Auszeichnung, die er jemals erhalten hat: den Edgar Award, den Gold Dagger, den Diamond Dagger. Und mit Sicherheit wartet bereits der nächste Preis auf diese brillante Rückkehr von Rebus in den Schoß der Leserschaft.«

Kirkus Reviews (01.01.2013)

»Einer der besten Krimiautoren Großbritanniens.«

Hörzu

"Humor extra dry."

Aachener Nachrichten (08.06.2013)

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Aus dem Englischen von Conny Lösch
Originaltitel: Standing in Another Man's Grave
Originalverlag: Orion

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-09564-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manhattan

Erschienen: 11.03.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

John Rebus, Detective Inspector A.D.

Von: Detlef Knut Datum: 04.12.2015

dk-literatur.blogspot.de/

In diesem achtzehnten John-Rebus-Roman wird der Detective Inspector A.D. aus dem Ruhestand zurückgeholt. Nun sitzt er in der Abteilung mit den „Cold Cases“, den nicht aufgehklärten Fällen der Kripo, und hadet mit seinem aroganten Chef. Nebenbei bekommt er mit, dass es aktuell ein vermisstes Mädchen gibt, an deren Suche die Kollegen in den anderen Abteilungen des Präsidiums von Edinburgh arbeiten. Dann wird Rebus von der Mutter eines ebenfalls vermissten Mädchens angesprochen. Doch deren Tochter ist vor vielen Jahren verschwunden. Das Mädchen wurde nie gefunden. Die Mutter hatte sich bei jedem vermissten Mädchen immer wieder an die Polizei gewandt in der Hoffnung, dass diese den Fall ihrer Tochter wieder aufgreifen. Das ist aber all die Jahre nicht geschehen. Sie hatte nie Gehör gefunden. Nun setzt sie alle Hoffnung auf John Rebus, von dem sie weiß, dass er sich in einen Fall verbeißen kann. Rebus schreit zwar nicht „Hurra“ über diese Aufgabe, aber das Leid der Mutter geht ihm schon nah. Außerdem wird ihm ein Hintertürchen zu dem aktuellen Fall des vermissten Mädchens geöffnet und er kann wieder mit seiner ehemaligen Kollegin Siobhan Clarke zusammenarbeiten. Er bekommt wieder das Gefühl, noch gebraucht zu werden und nicht zu den „Cold Cases“ auf dem Abstellgleis zu ruhen.
Dieser Roman ist ein fesselnder Regiokrimi aus Schottland. Rankin bezieht die schottische Landschaft mit vielen Details ein. Straßen, Plätze und Kreuzungen werden von ihm mit Akribie beschrieben und nach der Lektüre dieses Romans könnte man schnell das Gefühl bekommen, selbst die eine oder andere Straße mit verbundenen Augen befahren zu können. Dieser Lokalkolorit gefällt mir. Was mir aber besonders gefällt, sind die Figuren. Der greinelnde Rebus und seine Kollegin üben einen starken Sog aus. Es ist wie eine Hassliebe zwischen den beiden. Rebus wird wegen seiner querulanten Extratouren im Präsidium nicht gern gesehen und könnte ein Hemmklotz für die Karriere von Clarke darstellen. Das weiß sie, auch sie ist nicht mit allem einverstanden, was er macht. Aber schließlich kennt sie ihn zu gut, um nicht seine Ermittlerqualitäten und auch seine versteckten menschlichen Eigenschaften richtig einzuschätzen.
Es macht einfach Spaß, diesen Ermittlungen zu folgen, sich gemeinsam mit den Ermittlern in die Irre führen zu lassen, sich die eine oder andere schottische Gepflogenheit zeigen zu lassen. Nur selten hält mich ein Buch so davon ab, im Anschluss sofort nach einern neuen Roman zu greifen, wie es dieses getan hatte. Ich trauerte dem Ende hinterher und hatte zwei ganze Tage Lesepause.

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