Männer sind wie Schuhe

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Männer sind wie Schuhe: Die „bequemen” halten ein Leben lang — die „tollen” meist nur kurz

Zugegeben, der Sparkassendirektor Jürgen war nie Lottes Traummann. Aber ihm hat sie drei Kinder und die eigene Musikschule zu verdanken. Das hält so lange, bis der Flötist Christian auftaucht und Lotte vor Augen führt, in welch ausgetretenen Schuhen sie durchs Leben geht. Jürgen schießt in seiner Eifersucht ein Eigentor nach dem anderen. Aber hat Lotte den Mut, die alten Latschen gegen die High Heels einzutauschen?

"Eine rührende Geschichte zwischen Liebe und Eifersucht, schnödem Alltag und dem ganz großen Glück."

Freundin (15. Mai 2012)

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ISBN: 978-3-641-07388-6
Erschienen am  21. Mai 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Kompliment

Von: Ulrike Kröber

15.07.2015

Liebe Hera Lind, "Männer sind wir Schuhe" hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist amüsant, kurzweilig und ich konnte das Ende gar nicht abwarten. Sprich, ich habe stundenlang weitergelesen. "Meine Pumps" sprachen:" Ich habe Dich lange nicht so lachen gehört."

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Vita

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Mit den Tatsachenromanen wie »Die Frau, die zu sehr liebte«, »Mein Mann, seine Frauen und ich«, »Der Prinz aus dem Paradies« und »Hinter den Türen« eroberte sie erneut die SPIEGEL-Bestsellerliste und machte dieses Genre zu ihrem Markenzeichen. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

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Die Frau, die frei sein wollte

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Pressestimmen

"Ein Cocktail aus Liebe, Eifersucht und prickelnder Versuchung."

Bunte (24. Mai 2012)

"MIt diesem Schmöker ist Hera Lind wieder ein launig-rührender Geniestreich gelungen."

Fernsehwoche (15. Juni 2012)

"Hera Lind trifft mit ihrem neuen Roman wieder ins Schwarze."

Kurier (06. Juni 2012)

"Eine turbulente und rührend menschliche Liebesgeschichte um Träume, Eifersucht, Rache und das große Glück."

Salzburger Woche (11. Juni 2012)

"Eine turbulente und rührend menschliche Liebesgeschichte um Träume, Eifersucht, Rache und das große Glück."

Main Post (23. Mai 2012)

"Nachdenklich, witzig und humorvoll."

Ostthüringer Zeitung (09. Juni 2012)