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Magonia Roman

Ab 14 Jahren

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16173-6

NEU
Erschienen: 03.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

M. D. Headley (Autorin)

Maria Dahvana Headley wuchs in Idaho auf einer Ranch auf. Das Schreiben ist ihr Beruf; sie hat sich bereits als Drehbuchautorin und Journalistin einen Namen gemacht, ihre wahre Leidenschaft aber gehört den fantastischen Geschichten. Und dem Sammeln von historischen Sternatlanten aus dem 18. Jahrhundert. Die Autorin lebt in Brooklyn.

Aus dem Amerikanischen von Julia Walther
Originaltitel: Magonia
Originalverlag: HarperCollins

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16173-6

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

NEU
Erschienen: 03.04.2017

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Die etwas andere magische Welt

Von: Yvonne Santjohanser Datum: 03.06.2017

booksandevengel.blogspot.de


Zum Inhalt:

Die 16-jährige Aza kann kein normales Leben führen, wie andere in ihrem Alter. Sie hat eine Lungenkrankheit, die sie daran hindert. Als sie eines Tages hoch oben in den Wolken ein Schiff sieht, glaubt sie kaum ihren Augen. Sie schiebt es auf ihre Krankheit, das sie sich das nur vorstellt und sie Halluzinationen hat. Aber als jemand von diesem besagten Schieff ihren Namen ruft, weiß sie nicht mehr was sie glauben und was sie nicht glauben soll.

Ausser ihrem besten Freund Jason, mit dem sie über alles reden kann, glaubt ihr natürlich keiner. Nach bestimmten Ereignissen, findet sie sich aber plötzlich auf diesem Schiff wieder, und erfährt so nach und nach was es alles damit auf sich hat. Sie erfährt auch wer sie ist.

Zum Cover:

Das Cover find ich, hat eine richtig coole Aufmachung. Die Farben harmonieren super zusammen.

Meine Meinung:

Als ich das Cover und den Klappentext des Buches gesehen und gelesen hatte, war für mich eins klar, das brauch ich! Ich war richtig gespannt darauf und total heiß, die Geschichte zu lesen, da es sich so vielversprechend und nach etwas neuerem anhörte.

Der Schreibstil der Geschichte, führte dazu, das man es recht schnell lesen konnte. Ist einfach und locker geschrieben. Es war mal etwas anderes, die Geschichte um Aza.

Manche Dinge konnte ich nicht ganz so nachvollziehen oder waren sehr verwirrend, was ich etwas schade fand, da ich bei bestimmten Situationen einfach dadurch auch den Faden verlor und das Buch erstmal weg legen musste.

Die Charakter jedoch fand ich alle gut gestaltet und konnte sie mir regelrecht bildlich vorstellen. Vor allem Jason, Aza´s bester Freund ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er war so derjenige im ganzen Buch, der mich auch wirklich zu hundert Prozent überzeugen konnte. Ihm hätte ich alles geglaubt und abgekauft.

Man erfährt ja so einiges seitdem Aza auf dem Schiff ist. Es geschieht zwar vieles, aber auch wurden manches in die Länge gezogen oder erstmal etwas drum herum geschlichen bis man an dem Punkt angelangt ist, wo man eigentlich hin sollte.

Im großen und ganzen hat mir aber das Buch mit der besonderen Aza sehr gut gefallen. Ich bin auch schon sehr auf den zweiten Band gespannt, was da geschehen wird. Da ich mir jetzt nicht ganz so vorstellen kann, was da wohl sein wird.

lässt mich leider zwiegespalten zurück

Von: Manja Datum: 01.06.2017

www.manjasbuchregal.de

Kurzbeschreibung
Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...
Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …
(Quelle: Heyne fliegt!)

Meine Meinung
Der Roman „Magonia“ stammt von der Autorin Maria D. Headley. Es war für mich der erste Roman der Autorin und ich war sehr neugierig auf die Geschichte. Der Klappentext und das Cover haben mir bereits sehr angesprochen.

Die Charaktere dieser Geschichte hier haben mir gut gefallen. Ich empfand sie als gut beschrieben und konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen.
Aza ist eine kluge junge Frau. Sie genießt jeden noch so kleinen Moment in ihrem Leben, weiß sie doch, dass ihre Überlebenschancen nicht besonders hoch sind. Sie gibt sie trotzdem stark und kämpft. Ich empfand Aza als sympathisch gezeichnet.
Jason kennt Aza bereits sehr lange. Ihm macht es auch nichts aus das sie todkrank ist, er will ihr zur Seite stehen. Das fand ich klasse, er schert sich nicht darum was andere sagen, das was ihn und Aza miteinander verbindet ist sehr stark.

Es gibt noch Nebencharaktere in diesem Buch. Auch hier kann ich sagen, dass diese sehr gut ausgearbeitet sind und man sie sich als Leser gut vorstellen kann.

Der Schreibstil der Autorin ist gut und angenehm zu lesen. Ich bin recht flüssig durch das Geschehen gekommen und konnte ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den beiden Perspektiven von Aza und Jason. Als Leser bekommt man so ein gutes Bild von beiden Charakteren.
Die Handlung hat mich von der Idee her total fasziniert. Die Welt, geschaffen von der Autorin, empfand ich als wirklich gut beschrieben, ich konnte sie mir gut vorstellen.
Der Beginn dieser Geschichte konnte mich wirklich packen. Ich hatte so gehofft, dass es auch so bleibt, doch leider flaut die Spannung und Faszination dann ein wenig ab. Irgendwie ging es mir danach viel zu schnell, alles wird nur noch angerissen, nicht mehr so schön ausführlich beschrieben wie noch zu Anfang. Das war doch sehr schade, die Autorin verschenkt hier sehr viel Potential, lässt es leider alles schweifen.

Das Ende ist dann wieder besser gelungen. Hier wurde noch ein wenig herausgeholt. Ich empfand das Ende als gut und passend.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Magonia“ von Maria D. Headley ein Roman, der mich leider nicht ganz überzeugen konnte.
Gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die zunächst richtig klasse und spannend daherkommt, dann aber merklich nachlässt und sich erst zum Ende hin wieder ein wenig erholen kann, lassen mich zwiegespalten zurück. Hier hätte man viel mehr herausholen können, Potential ist auf jeden Fall da.
Schade!

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