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Magyria - Das Herz des Schattens Roman

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-03795-6

Erschienen: 04.03.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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WAS WIRST DU FÜR DEINE LIEBE OPFERN?

Ein Jahr als Au-pair in Budapest – das klingt für die junge Deutsche Hanna nach einer schönen und aufregenden Zeit. Wie aufregend ihr Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt tatsächlich werden soll, ahnt sie allerdings erst, als sie eines Nachts Mattim begegnet. Denn der rätselhafte junge Mann erzählt ihr eine unglaubliche Geschichte – von Schatten, von einem geheimnisvollen Tor und von einer Stadt, die parallel zu Budapest existiert. Und von Kunun, seinem Bruder, der wie er selbst ein Schatten – ein Vampir – ist, der sich im Gegensatz zu Mattim jedoch ganz in den Dienst der Finsternis gestellt hat. Mattim hingegen versucht, das Gute in sich zu bewahren. Um jedoch nicht von der Dunkelheit in seinem Inneren überwältigt zu werden, braucht er einen starken Halt auf der lichten Seite – den nur Hanna ihm geben kann.

Doch Kununs Pläne sind weitreichender und bösartiger, als sie es sich jemals hätten vorstellen können. Und schon bald muss Hanna sich fragen, ob sie bereit ist, für ihre Liebe zu Mattim alles aufzugeben. Sogar ihre Menschlichkeit …

Romantisch, gruselig und absolut im Trend. Der neue deutsche Vampir-Liebesroman vor der stimmungsvollen Kulisse Budapests.

Die Macht der Liebe gegen die Macht der Finsternis Zum Special

Lena Klassen (Autorin)

Lena Klassen wurde 1971 in Moskau geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Bielefeld, wo sie 1999 promovierte. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern sowie zahlreichen Tieren in einem Haus im ländlichen Westfalen.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-03795-6

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

Erschienen: 04.03.2010

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Magyria. Das Herz des Schattens.

Von: Lila Bücherwelten Datum: 08.05.2016

www.lila-buecherwelten.de

Ich hatte hohe Erwartungen in das Buch, weil ich die „Wandler“-Reihe der Autorin so geliebt habe. Leider muss ich aber sagen, dass ich hier ein wenig enttäuscht zurück blieb.

Sprache:
Der Erzählstil von Lena Klassen ist etwas anders als bei anderen Autoren, die ich kenne. Wie schon gesagt, kenne ich bereits einige ihrer Bücher und wusste das deshalb vorher. Denn wie auch schon bei den „Wandlern“, habe ich auch hier eine Weile gebraucht bis ich mich an den Stil gewöhnt habe. Doch als es dann Klick gemacht hat, fand ich ihn ganz wunderbar und bezaubernd. Durchhalten lohnt sich in diesem Fall also wirklich!

Figuren:
Die Figuren konnte mich leider nicht so richtig überzeugen, sie blieben mir alle zu oberflächlich beschrieben, zu wenig greifbar. Ich konnte mich nicht so ganz mit ihnen anfreunden und leider ist mir auch keine so wirklich ans Herz gewachsen. Das ist so schade, da hier großes Potential bestanden hätte.

Handlung:
Gerade der Anfang der Geschichte zog sich in meinen Augen teilweise sehr zäh dahin, die Sichtwechsel waren mir persönlich zu verwirrend und ich kam einfach nicht richtig in die Geschichte hinein. Es wird ein wenig die Lesefreude genommen, weil man sich so lange durchkämpfen muss, um überhaupt einen Durchblick zu bekommen.
Gegen Ende wird es dann zwar richtig spannend, aber ich kann eben nicht außen vor lassen, wie schwer es mir gefallen ist, am Anfang überhaupt weiterzulesen.
Dabei bietet die Handlung so viele tolle Ideen, faszinierende Wendungen und wirklich großartiges Potential. Gegen die Fantasie und den Ideenreichtum der Autorin kann man definitiv nichts sagen.

Fazit:
Leider konnte mich der erste Band der „Magyria“-Reihe nicht so recht überzeugen, was vor allem an den unnötigen Längen und der anfänglichen Verwirrung lag. Obwohl großartige Ideen auftauchen und mir das Konzept der Geschichte sehr gut gefällt, konnte es mich leider trotzdem nicht fesseln. Das ist aber eine Geschmacksfrage und ich kann verstehen, wenn es Leser gibt, die das begeistern kann.

Magyria

Von: Audrey BlogShelf Datum: 04.10.2015

www.blogshelfannaudrey.wordpress.com

Der erste Eindruck war sehr positiv. Das Cover ist sehr schön gestaltet, obwohl es aus nur zwei Grundfarben besteht. Auch der Schriftzug hat etwas magisches. (Meine Ausgabe hat ein anderes Cover) Eigentlich schrecken mich Vampirromane seit Bis(s) ab, diesmal allerdings wollte ich es noch einmal versuchen. Der Anfang ist recht langweilig, allerdings wird der Leser schnell in die Geschichte hineingezogen. Anfangs sind die Zusammenhänge zwischen den zwei Sichtweisen im Buch nicht erkennbar, später dafür umso mehr. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, alles wird sehr bildlich beschrieben. Trotzdem fehlen einzelne Details in den Beschreibungen, die das ganze noch lebhafter gestaltet hätten. Die Namen im Buch sind sehr einprägsam, obwohl sie eigentlich kompliziert sind. Am Anfang habe ich mich gewundert, ob es überhaupt Vampire gibt. Vampire nicht wirklich – aber sogenannte Schatten, die Eigenschaften von Vampiren haben. Die Liebesgeschichte in dem Roman wird nicht überzeugend dargestellt, ich finde, es sind zu wenig Gefühle vorhanden. Die Spannung im Buch ist konstant, auch wenn es manchmal Momente gibt, an denen nicht sehr viel passiert. Die Charaktere sind mittelmäßig. Hintergrundinformationen gibt es nur wenig und nur die Schatten, also Kunun, Mattim und Aschtorek werden intensiv beschrieben. Hanna so gut wie gar nicht. Auch die unüberlegten Handlungen von Hanna sind nicht sehr realistisch, ich gebe nicht einfach einem Fremden mein Blut. Der Roman spielt in Budapest und einer Parallelwelt namens Magyria. Die beiden Welten haben viel gemeinsam, zum Beispiel gibt es jeweils einen Fluss der Donau und Donua heißt. Ich persönlich finde diese Parallelen irritierend und mag das nicht so gerne, aber da hat jeder eine andere Meinung. Das Buch spielt hauptsächlich in unserer Welt. Dabei will der Leser mehr über die Welt Magyria erfahren. Die Welt wird allgemein sehr wenig beschrieben. Im gesamten Buch haben die Charaktere wenig Gefühle und kaum Gedanken – das wäre ein weiterer, ausbaufähiger Punkt. Trotzdem ist das Buch sehr gut gelungen, auch wenn die Idee nicht neu und der Klappentext etwas irreführend ist.

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