Manchmal will man eben Meer

Roman

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Manchmal braucht man im Leben einfach ein bisschen frischen Wind!

Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun – eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im Leben unbedingt mal gemacht haben muss … In der Kurklinik an der Nordsee trifft Yola andere Mütter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gleich unterkriegen lassen! Gemeinsam stellen sich die Frauen ihren Problemen und finden unkonventionelle Lösungen. Als sie beschließen, es auf einem Rockkonzert mal wieder richtig krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeahnten Lauf …

»toller Sommerroman über Frauen, Musik und Meer«

Für Sie (29. August 2016)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17233-6
Erschienen am  25. Juli 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein leichtes Buch für zwischendurch

Von: Magnificent Meiky

29.04.2018

Yola ist eigentlich eine Journalistin und Powerfrau. Für sie zählen immer die besten Ideen und neuesten Schlagzeilen, doch da kommt ihr die Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven mit ihrer Tochter in die Quere. Neben der Gesundheit ihrer Tochter ist ihr da aber auch eine neue Story wichtig. Kinder sind in ihrer Branche und bei ihrem Karrierestatus eher Luxusartikel und das Mutterdasein wenig toleriert. Doch bei der Mutter-Kind-Kur freundet sie sich schnell mit anderen Müttern an, bei denen längst nicht alles gut läuft. Durch sie lernt sie neue Probleme und Lebensweisen kennen und muss neue Situationen meistern. Anfangs war Yola mir sehr sympathisch. Sie war kritisch gegenüber all den Übermuttis und überschwenglichen Frauen in der Kur. Sie beschreibt die Kinder, die außer Rand und Band sind, und Situationen, die viel Platz für Unterhaltung bieten. Leider war bei mir dabei schon nach kurzer Zeit die Luft raus. Der locker-leichte Schreibstil der Autorin war für mich zwar sehr angenehm zu lesen, aber der Witz und Charme der Geschichte kam bei mir gar nicht an. Die Erzählweise war mir viel zu plump, Situationen zu überspitzt und die Klischees zu zahlreich. Mich hat die Art und Weise, wie „Manchmal will man eben Meer“ erzählt wurde, leider schnell abgeschreckt. Auch der Geschichte hat es für mich an einer richtigen Story gefehlt. Es gab keine interessante Hintergrundgeschichte, bei der man auf ein Ende hinfiebern konnte. Für mich war alles recht oberflächlich und dadurch nicht interessant und spannend. Für einen leichten Roman, den man im Strandurlaub lesen möchte, ist die Geschichte sicherlich geeignet, aber mich konnte die sie leider einfach nicht fesseln.

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E-Book : Manchmal will man eben Meer

Von: Fadentante

08.11.2016

Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun – eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im Leben unbedingt mal gemacht haben muss … In der Kurklinik an der Nordsee trifft Yola andere Mütter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gleich unterkriegen lassen! Gemeinsam stellen sich die Frauen ihren Problemen und finden unkonventionelle Lösungen. Als sie beschließen, es auf einem Rockkonzert mal wieder richtig krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeahnten Lauf … Ein wunderbares Buch, das zum einen zum Lachen, zum anderen zum Nachdenken einlädt. Yola, engagierte Journalistin und Mutter, geht mit ihrer Tochter zur Mutter-Kind-Kur an die Nordsee. Dort angekommen, kommt sie sich zuerst sehr überwacht und eingesperrt vor, da sie sich an strenge Regeln halten muss, wie z.B. ab 22.00 Uhr ist die Klinik geschlossen, man kommt weder herein noch heraus. Sie lernt dort, dass ihre Tochter im Zusammensein mit anderen Kindern verschiedener Altersklassen große Entwicklungsschritte macht, die sie ihr vielleicht so gar nicht zugetraut hatte. Aber auch mit den anderen Müttern entwickeln sich Freundschaften. Und es kommt, wie es kommen muss. Yola und die anderen Frauen brechen einige Regeln. Yola bewirkt aber auch, dass manche Frauen ihr Selbstbewusstsein entdecken, was lange, sehr lange verborgen war. Für mich ein Buch, das neben manchen Lächeln auch zum Nachdenken annimiert. Leider hat das Buch für mich nicht das ersehnte Happy End für Yola, denn ihr Mann ist ein Karrieremensch und sehr darauf bedacht, mit der oberen Gesellschaft gesehen zu werden. Yola hingegen entdeckt, dass die "normalen" Frauen, wie du und ich, sehr viel mehr zu geben haben. Yola lernt den Dänen Morton kennen und es beginnt so was wie eine kleine Liebschaft. Aber wie entscheidet sich Yola ? Für ihren Mann oder für den Dänen? Schade, dass diese Frage für mich zumindest nicht geklärt wurde. So ist das Buch für mich ein wenig "unfertig". Meine Bewertung : 4 von 5 möglichen Punkten, denn ein Buch lesen, ohne Happy End, das geht für mich einfach nicht. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.

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Vita

Sandra Girod, geboren 1963 und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, ist Journalistin und arbeitete unter anderem für die BZ, Petra, Für Sie und als Leitende Redakteurin bei Laura. Nenn mich nicht Hasi! ist ihr erster Roman. Sandra Girod lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Hamburg.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

„Die Nordseeküste wartet mit ungeahnten Freunden auf. Den derzeitigen Trend setzt die Hamburger Autorin mit einer federleichten Story um.“

MEINS (28. Juli 2016)

„Sandra Girod hat...wieder ein Buch geschrieben, das einen Tränen lachen lässt. Aber herzerwärmend kommt auch ihre Botschaft rüber, dass echte Freundschaft wertvoll ist..."

Kieler Nachrichten (27. Juli 2016)

„Von wegen langweilige Kur. […] Witzig.“

Frau von Heute (19. August 2016)

„Turbulent.“

bella (03. August 2016)

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