Mehr als Worte sagen können

Roman

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Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann…


Aus dem Amerikanischen von Babette Schröder
Originaltitel: More than Words
Originalverlag: G.P. Putnam's Sons
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24173-5
Erschienen am  08. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Mehr als Worte sagen können

Von: Sanne

23.09.2019

Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Es hat etwas gedauert, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte, was nach kurzer Zeit kein Problem mehr war. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte dreht sich um Nina Gregory, Tochter eines Hotelbesitzers, dessen Hotel sie nach seinem Tod führen soll. Nach seinem Tod kommen Geheimnisse ans Tageslicht, die alles in Frage stellen. Mir hat es gefallen, wie Nina ihr ganzes Leben überdenkt, auch wer ihr Vater wirklich war. Ihre Zweifel sind sehr gut nachvollziehbar und gut beschrieben. Für mich war es etwas zu langatmig, was das Buch trotzdem sehr lesenswert macht.

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Leichte Lektüre für kalte Herbsttage

Von: Besttestfamily

09.09.2019

Jill Santopolo beschreibt in ihrem Roman "Mehr als Worte sagen können" auf 625 Seiten die Geschichte einer jungen Frau namens Nina, deren Leben sich komplett  verändert, als ihr Vater stirbt. Nina muss ihren Job im Wahlbuero des kandidierenden New Yorker Bürgermeisters aufgeben und das Familienunternehmen weiterführen. Nichts ist mehr so, wie es war. Und plötzlich erfährt Nina , dass auch ihr Vater nicht der war, für den sie ihn gehalten hat. Nicht nur ihre Jobsituation ändert sich, sondern auch sie selbst. Und plötzlich stellt sie alles in Frage: Ist ihr jetziger Freund Tim überhaupt der Richtige oder ist es der kandidierende Bürgermeister Rafael O'Connor-Ruiz, zu dem sie dich schon lange hingezogen fühlt? Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwer gefallen. Doch ist man erst einmal in die Lektüre vertieft, lässt sie sich gut lesen. Da Ninas Emotionen so detailliert beschrieben werden, kann man sich gut in die Gefühlslage der Hauptperson hineinversetzen. Trotz fehlender Spannung wird es nicht langweilig. Eine leichte Lektüre, perfekt geeignet für die kommenden kalten Herbsttage.

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Vita

Jill Santopolo hat Englische Literatur studiert und arbeitet als Lektorin in New York City. Zudem reist sie als Dozentin durch die Welt und spricht über das Schreiben und Geschichtenerzählen. Ihr Roman »Was bleibt, sind wir« ist in mehr als 30 Ländern erschienen.

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