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Mein 20. Jahrhundert und andere kleine Erkenntnisse Vorlesung zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur 2017

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-23279-5

Erschienen:  19.02.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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In seiner vielgelobten Nobelpreisrede zeigt uns Kazuo Ishiguro eindrücklich verschiedene Stationen seiner Werdung als Schriftsteller. Er spricht von seinem Verhältnis zu Japan und über die unterschiedlichsten Einflüsse aus Literatur, Musik und Film auf sein Denken und Werk, um zu der für ihn zentralen Frage vorzustoßen, was Literatur angesichts der globalen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit leisten kann. - Ein engagiertes Plädoyer für eine Welt und eine Literatur, die Neues wagen und entdecken muss.

Kazuo Ishiguro (Autor)

Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er später Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 50 Sprachen übersetzt. Er erhielt 2017 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor lebt in London.


Barbara Schaden (Übersetzerin)

Barbara Schaden studierte Romanistik und Turkologie in Wien und München, arbeitete anschließend als Verlagslektorin und ist seit 1992 freiberufliche Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen und Italienischen. Sie übersetzt neben Kazuo Ishiguro unter anderem Patricia Duncker und Nadine Gordimer. Barbara Schaden lebt in München.

Übersetzt von Barbara Schaden
Originaltitel: My 20th Century Evening And Other Small Breakthroughs

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-23279-5

€ 6,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blessing

Erschienen:  19.02.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

WOW!

Von: Jeanyjanez Datum: 18.05.2018

https://jeanyjanez.wordpress.com/

Inhalt (in meinen Worten):

Kazuo Ishiguru erzählt über seine Anfänge, seinen Werdegang und was dazwischen war.

"Oft ist es ein Gefühl, das ich nicht recht in Worte fassen kann, aber in der Stimme ist es zu spüren, und dann weiß ich, wohin der Weg geht."

Ein toller Satz über die Musik.

Er gibt zudem Lesern ein paar Tipps und alles wirkt harmonisch und durchdacht, ohne viel Blink blink.

Stil:

Ich hab bisher erst 'Alles, was wir geben mussten' von diesem japanisch (Nagasaki)- britischen Autor gelesen und damals war ich so unfassbar geflasht, dass ich mich noch heute gerne daran erinnere.

Als ich dieses Büchlein beim Bloggerportal entdeckte, musste ich es sofort anfragen und war unendlich froh, als ich es erhalten hatte.

Es ist fantastisch geschrieben und erzählt, ohne dass es langweilig wird - klar, es sind ja nur 47 Seiten. Es ist sein Manifest und die Rede, die er anlässlich des Nobelpreises gehalten hatte. Die paar Seiten hatte ich tatsächlich innerhalb von einer Stunde durch, weil es witzig, nachdenklich und informativ ist, ohne zu dick aufzutragen.

Fazit:

Seine Musik-Metaphern fand ich toll und der Vergleich zu einer bestimmten Szene. Es hat mir die Augen für etwas geöffnet, was ich im Prinzip schon selbst verinnerlicht hatte: Hört man ein bestimmtes Lied, können sich Ideen entwickeln, die man so gar nicht für möglich gehalten hatte.

Und auch wenn ich das Buch einfach viel zu teuer finde - es hat nur 47 Seiten - kann ich es weiterempfehlen, nicht nur für Fans dieses Autors.

Gesamtbewertung:

Cover: Sehr schlicht und einfach 4/5

Titel: Witzig. 5/5

Inhalt: Ganz klare 5/5 Sterne

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