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Mein Leben als Zucchini Roman

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21576-7

Erschienen:  23.01.2017
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Das Buch zum gleichnamigen Animationsfilm

Nicht jeder hat das Glück, ein Waisenkind zu sein!

Zu diesem Schluss kommt der kleine Icare, Spitzname Zucchini, als er nach dem tragischen Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus eingewiesen wird - denn hier kann er zum ersten Mal nach Herzenslust leben. Zucchinis Glück scheint vollkommen, als die grünäugige Camille ins Waisenhaus kommt. Doch die Glücksfee hält noch ein letztes Geschenk bereit...

Gilles Paris‘ einfühlsam aus der Sicht eines Neunjährigen erzählter Roman ist eine wunderbare Liebeserklärung an die Kinder – an ihre unsentimental klare Weltsicht, ihren geradlinigen Mut und ihre Bereitschaft vorbehaltlos zu lieben. Eine Geschichte voller Poesie, fein changierend zwischen lebensklugem Humor, Nachdenklichkeit und Situationskomik und Hoffnung. Dieses lebenskluge Buch erinnert daran, wie großmütig und nachsichtig die Kinder dieser Welt mit den Erwachsenen sind.

»Ein Wunder an Wärme, Wortwitz und Weisheit.«

Grazia (16.02.2017)

Gilles Paris (Autor)

Gilles Paris ist Pressechef eines großen Pariser Verlagshauses. 1991 hat er seinen ersten Roman veröffentlicht: "Papa et Mama sont mort" wird derzeit verfilmt. Sein zweiter Roman "Autobiografie einer Pflaume" war auf Anhieb ein Bestseller.


Melanie Walz (Übersetzerin)

Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem "Zuger Übersetzer-Stipendium", 2001 mit dem "Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis" und 2015 mit dem Übersetzerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Sie ist die Übersetzerin von u. a. Antonia Byatt, John Cooper-Powys, Lawrence Norfolk.

»Ein Wunder an Wärme, Wortwitz und Weisheit.«

Grazia (16.02.2017)

Aus dem Französischen von Melanie Walz
Originaltitel: Autobiographie d'une Courgette
Originalverlag: Plon, Paris 2002

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21576-7

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen:  23.01.2017

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Mein Leben als Zucchini regt zum Schmunzeln an

Von: Kerstin C. Datum: 10.04.2017

kerstinskartenwerkstatt.de

Das Cover ist farbenfroh passend zum gleichnamigen Animationsfilm gestaltet. Der Hintergrund ist in einem hellen gelb gehalten. Davon hebt sich der Titel als bunter Schriftzug ganz gut ab. Am unteren Rand sind die Kinder zu sehen. Allen voran vermute ich Icare, genannt Zucchini mit seinen blauen Haaren. Die anderen Kinder sind vermutlich aus seiner Wohngruppe. Mir fiel das Cover sofort ins Auge auch ohne überhaupt etwas über den Animationsfilm gehört zu haben.

Icare, der lieber Zucchini genannt werden möchte ist neun Jahre alt, als er eher zufällig seine Mutter erschießt. Auch wenn es sehr makaber ist, konnte ihm eigentlich nichts besseres passieren. Seine alkoholsüchtige Mutter hatte sich schon lange nicht mehr um ihren Sohn gekümmert. Nach dem Vorfall bringt ihn Raymond, ein Polizist ins Waisenhaus.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Icare in der Ich- Perspektive erzählt. Anfangs fand ich den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, denn auch die Wortwahl und der Satzbau scheinen einem Kind zu gehören. Konsequent schreibt Gilles Paris im Stil eines Kindes und so sind manche Sätze sehr amüsant aneinander gefügt. Ebenso sind die Dialoge auch sehr schön kindlich. So hatte ich beim Lesen immer wieder ein Lächeln auf den Lippen. Ich musste einfach schmunzeln, denn so kommen die Kinderweisheiten sehr gut rüber.

Für mich ein Roman zum Schmunzeln. Man braucht einen Moment um reinzukommen, aber wenn man den Schreibstil für sich akzeptiert hat ist es einfach nur schön.

Vielen Dank an die Random House GmbH und den Knaus Verlag für das Rezensionsexemplar.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Schicksalsschwer und doch humorvoll!

Von: Gute Seiten Schlechte Seiten Datum: 21.06.2018

https://www.instagram.com/gute_seiten_schlechte_seiten/?hl=de

Mit einer anrührenden Leichtigkeit trotz der inhaltlichen Schicksalsschwere folgte ich gern dem 9-jährigen Jungen in „Mein Leben als Zucchini“. So eint in dem Buch von Gilles Paris alle Kinder des Waisenhauses eine hoffnungslose Kindheit mit Drogen- und Alkoholmissbrauch der Eltern, Vernachlässigung und Lieblosigkeit, doch der humorvolle Versuch und kindlich naive Umgang damit gibt Hoffnung. Sehr glaubhaft berührt der junge Protagonist, wenn nicht nur er ungläubig, voller Staunen und Sehnen beobachtet, wie eine Mutter ihrem Sohn den Anorak zu macht und liebevoll die Mütze über die Ohren zieht. Nur die Namensänderung des Buches, früher „Autobiographie einer Pflaume“, nach Erscheinen des Filmes hat mich zunächst irritiert.

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