Mein gestohlenes Gesicht

Die Geschichte einer dramatischen Verwechslung

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Arglos stellte sie ihr Foto auf Facebook und der Alptraum begann ...

Am 20. Juni 2009 wird Neda Agha-Soltan während der Proteste gegen das Regime Ahmadinejad auf den Straßen Teherans erschossen. Das Foto der schönen jungen Frau erscheint darauf weltweit in allen Medien und macht sie zur Ikone des iranischen Widerstands. Nur – das Foto, das alle beweinen, ist nicht das von Neda Agha-Soltan. Es gehört in Wirklichkeit Neda Soltani, einer jungen Englischdozentin, die es arglos auf Facebook gestellt hat. Eine zufällige Namensähnlichkeit und die Gier der Medien nach einer schnellen Story verwandeln ihr Leben über Nacht in einen bizarren Alptraum: Auf der Straße wird sie belästigt. Die Geheimpolizei heftet sich an ihre Fersen und will sie in Verhören der Spionage für den Westen überführen. Als sie ein falsches Geständnis unterschreiben soll und nur mit knapper Not ihrem „echten” Tod entkommt, sieht sie keine andere Möglichkeit als zu fliehen …
In diesem Buch erzählt Neda Soltani erstmals ihre tief bewegende Geschichte. In Deutschland baut sich die begabte junge Frau ein neues Leben auf. Für CNN und andere Medien jedoch ist sie noch heute das »tragische Gesicht des Iran«.

"Ein tolles Buch."

Markus Lanz, ZDF (31. Mai 2012)

Übersetzt von Dagmar Mallett
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-07409-8
Erschienen am  15. Mai 2012
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Vita

Neda Soltani

Neda Soltani wurde 1977 in Isfahan geboren. In Karadsch, nahe der Hauptstadt Teheran, studierte sie englische Sprache und Literatur und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Sie lehrte als Englischdozentin an der Universität und leitete zuletzt ein College mit 1200 Studenten. Seit ihrer Flucht aus dem Iran im Jahr 2009 lebt und arbeitet sie in der Nähe von Frankfurt am Main.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

"Porträt einer, die ihre Identität verlor."

Die Zeit (16. Mai 2012)

"Die Iranerin Neda Soltani erzählt vom Raub ihrer Identität."

Madame (14. Mai 2012)

"Ein Bild von einer Frau."

Frankfurter Rundschau (23. Mai 2012)