Mein gläserner Bauch

Wie die Pränataldiagnostik unser Verhältnis zum Leben verändert

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Das Dilemma der vorgeburtlichen Diagnostik

Schwanger zu sein, Mutter zu werden ist häufig mit einer Mischung aus Hoffnungen und Ängsten verbunden. Um diese Ängste zu bannen, ist es für die meisten werdenden Eltern heute selbstverständlich, die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik in Anspruch zu nehmen, oft ohne sich über deren Tragweite bewusst zu sein. Denn werden bei Ultraschall, Blut- oder Fruchtwasseruntersuchung Erkrankungen oder Behinderungen des ungeborenen Kindes festgestellt, legen Ärzte schnell den Abbruch der Schwangerschaft nahe. Die werdenden Eltern stehen damit vor einer Entscheidung, die viele so nie treffen wollten. Schonungslos offen und ergreifend berichtet Monika Hey von ihrer eigenen Erfahrung mit der Pränataldiagnostik und öffnet zugleich die Augen für ein ethisches Dilemma, das jede Schwangere, jedes werdende Elternpaar und unsere Gesellschaft als Ganzes betrifft.

»[…] Herausgekommen ist ein gut lesbares Werk, das sich an Frauen wie Männer wendet und persönliche Erfahrungen zusammen mit zahlreichen, sauber recherchierten und gut aufbereiteten Fakten präsentiert.«

LebensForum – Zeitschrift der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., 4/12

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ISBN: 978-3-641-09208-5
Erschienen am  10. September 2012
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Vita

Monika Hey studierte Politik, Amerikanistik und Film in Göttingen und Berkeley, Kalifornien. Sie arbeitete zwanzig Jahre als Filmemacherin und Fernsehredakteurin und ist seit 1996 Supervisorin und Coach mit eigener Praxis in Köln. Mit dem Thema Pränataldiagnostik beschäftigt sie sich seit 1998, als sie aus Unkenntnis einem Schwangerschaftsabbruch zustimmte.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Dieses Buch trägt zu einer zentralen gesellschaftlichen Debatte bei, in der gefragt werden muss, welche Zumutungen eine Gesellschaft dem Einzelnen auferlegt [...]«

Humboldt-Universität Berlin, Gemeinsam leben 04/13

»In einer Welt, in der demnächst eine Trisomie 21 bereits per Bluttest festgestellt werden kann, ist Heys Mahnung aktuell.«

Süddeutsche Zeitung, 04.12.2012