Meine Nachmittage mit Eva

Über Leben nach Auschwitz

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»Ich sehe ihre Nummer am Unterarm und möchte weinen.« (Bärbel Schäfer)

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten: Bärbel Schäfer und die 85-jährige Eva Szepesi. Eva trägt eine tätowierte Nummer auf dem Unterarm. Sie war erst elf Jahre alt, als sie allein vor den Nazis fliehen musste und schließlich nach Auschwitz gebracht wurde ... Jeden Mittwoch besucht Bärbel Schäfer ihre Freundin, und die beiden sprechen über Gewalt, Schrecken und Angst, aber auch über Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit und Respekt. Es geht in diesem Buch um eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers. Bärbel Schäfer gelingt es auf empathische Weise und literarisch brillant, ihre eigene Lebensgeschichte vor den Erzählungen Evas zu spiegeln und damit ihre erschütternden Erfahrungen ins Heute zu holen.

  • Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Welten

  • Bärbel Schäfers Leben im Spiegel des Lebens einer der letzten KZ-Überlebenden

  • Wider das Vergessen!

  • Literarisch brillant und voller Empathie


eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-21853-9
Erschienen am  23. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Gutes Buch

Von: Norddeutsche Goere

02.06.2018

Das Buch kann man gut lesen, war interessant aber auch etwas ernüchternd. Ich habe mir dann doch etwas mehr erwartet. Es war doch eher in die Richtung anklagend. Das es damals viele gab die mitgelaufen sind, aus verschiedenen Gründen weiß mag. Ob einfach nur um das eigene Leben zu Schützen oder um dabei zu sein. Es ist aber auch interessant und man sollte es einmal selber Lesen um zu schauen, wie einen das Gefällt. Es ist aber auch eine Reise in eine Gedankenwelt, die auch mit Erinnerungen gefüllt ist. Die Gespräche mit der Eva ist interessant, die Auschwitz nur knapp überlebt hat, Man merkt aber auch dass es Familien gibt, die darüber nicht Sprechen möchten. Aus Scham und anderen Gründen. Aber auch weil sie vielleicht jemand aus der Familie hatten, die mitgelaufen sind. Verdrängen ist bei den Familien an der Tagesordnung und man möchte auch nicht, das andere davon erfahren. Das Buch wäre vielleicht auch was für die Schule um den jungen Leuten das näher zu bringen. Vor allem aber auch, um zu zeigen das man nicht mitlaufen sollte wenn irgendwas ist.

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Eine traurige Erzählung über die Erfahrung von Auschwitz

Von: kidcat283

02.05.2018

Eva hat ihre Kindheit verdrängt, denn sie war einfach zu grausam. Als die Nazis sie und ihre Familie holen kamen, hat sie nach einiger Zeit Aufenthalt in Auschwitz überlebt. Man hat ihr Gewalt angetan, es gab wenig, bis fast gar nichts zu essen. Sie hat gefroren, aber sie hat es überlebt. Bärbel Schäfer trifft sich mit Eva an Nachmittagen und sie unterhalten sich über die Zeit. Die Zeit, wo Eva 12 Jahre alt war. Und über die Zeit danach. Wie sehr doch ihre Kindheit auch ihre Jugend und Erwachsenenzeit beeinflusst hat. Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da mich wirklich interessiert wie die Menschen zu der Zeit gelebt haben, was ihnen widerfahren ist. Es ist nunmal ein Stück Geschichte. Man kann es sich so ja gar nicht vorstellen. Dass es soviel Grausamkeit gibt. Leider war das Buch nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Es war stellenweise eher langweilig, vor allem wenn die Autorin ihre Sicht der Dinge niederschrieb. Natürlich ist sie traurig darüber, aber das sind wir alle. Das muss man nicht extra noch in 10 Seiten ausführlichst erläutern. Sehr interessant hingegen fand ich dann die Abschnitte wo Eva von ihrem Leben erzählt hat. Die Erzählweise ähnelte tatsächlich einem Nachmittagsbesuch.

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Zur Leseprobe von Bärbel Schäfer: Meine Nachmittage mit Eva. Über Leben nach Auschwitz

Vita

Bärbel Schäfer wurde in Bremen geboren. Sie ist bekannt als Moderatorin aus TV und Hörfunk, ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, Journalistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher zu gesellschaftlichen Themen, zuletzt "Ist da oben jemand? Weil das Leben kein Spaziergang ist", Gütersloh, 3. Auflage 2016. Jeden Sonntag ist sie in hr3 im Gespräch mit einem prominenten Talk-Gast und führt Interviews für die emotion-Serie "Mann, was fühlst du?". Bärbel Schäfer ist mit dem Publizisten und Fernsehmoderator Michel Friedman verheiratet und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Frankfurt am Main.

www.baerbel-schaefer.de

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