Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind

Roman

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Johan Andersson – seit seinen zahllosen Gefängnisaufenthalten nur noch »Mörder-Anders« genannt – ist frisch aus dem Knast entlassen und braucht einen neuen Job sowie neue Freunde. Da kommt ihm die Begegnung mit der geschäftstüchtigen Pfarrerin Johanna Kjellander, die wegen ihrer atheistischen Gesinnung arbeitslos geworden ist, gerade recht. Zusammen mit dem Hotel-Rezeptionisten Per Persson gründen sie eine »Körperverletzungsagentur« mit Mörder-Anders in der Rolle des Auftragsschlägers. Die Nachfrage läuft blendend. Bis Mörder-Anders nach dem höheren Sinn des Ganzen fragt, sich plötzlich für Gott interessiert und friedfertig werden will. Doch Stockholms Gangsterbosse haben mit ihm noch eine Rechnung offen und nehmen Mörder-Anders und seine Freunde gründlich in die Zange …

Augenzwinkernd und respektlos nimmt Jonas Jonasson die menschliche Profitgier aufs Korn und hat mit Anders einen unvergesslichen Anti-Helden erschaffen.

„Jonas Jonasson führt drei Simpel zusammen, einen Hotelportier, eine geschasste Pastorin und einen gerade aus der Haft entlassenen dreifachen Mörder, die wie Pipi Langstrumpf auf Speed in einer Folge überraschender Fügungen gegen sämtliche Verbote im überbürokratisierten Sozialstaat Schweden verstoßen.“

Denis Scheck in ARD „Druckfrisch“ (22. Mai 2016)

Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: Mördar-Anders och hans vänner (samt en och annan ovän)
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2015
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-18232-8
Erschienen am  07. April 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Rezension „ Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson

Von: Lesestrickeule

24.08.2018


Diesmal wird es kriminell. Der Protagonist , Johann Anders , ist frisch aus dem Gefängnis entlassen. Er gründet mit einer atheistischen Pfarrerin und einem Rezeptionisten eine Körperverletzungsagentur. Die Geschäfte laufen gut, doch plötzlich interessiert sich Mörder Anders für Jesus und will nur noch Gutes tun. Dieser Roman ist voll mit komischen schon fast unglaublichen Gestalten und gruseligen Ereignissen. Das Ganze wirkt skurril , die Handlungen scheinen brutal , jedoch werden sie durch die gemütliche Atmosphäre abgeschwächt.
Die Handlung wirkt absurd doch die Aktionen sind halb so wild. Ich habe Schlimmeres erwartet.
Wirklich witzig kann ich diese Geschichte nicht bezeichnen, jedoch sehr besonders und skurril. Es ist spannend, skurril , witzig und unterhaltsam und etwas verrückt. Jedoch habe ich mehr erwartet, da ich sehr begeistert war von den anderen Büchern von Jonas Jonasson. Deswegen vergebe ich vier von fünf Eulen. 🦉🦉🦉🦉 Roman: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind Autor: Jonas Jonasson Verlag: Pinguin

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Sonneberger Buchhandlung GmbH

Von: Volker Huß aus Sonneberg

18.05.2016

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Vita

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Buch wurde zunächst in Schweden und später weltweit zu einem Bestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Jonassons weitere Romane Die Analphabetin, die rechnen konnte sowie Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind wurden ebenfalls sofort Nr.-1-Bestseller.

Zur AUTORENSEITE

Wibke Kuhn

Wibke Kuhn, Jahrgang 1972, arbeitete nach dem Studium der Skandinavistik und Italianistik zunächst im Verlag. 2004 machte sie sich als Übersetzerin selbstständig. Sie überträgt skandinavische, englischsprachige und niederländische Romane und Sachbücher ins Deutsche (u. a. Stieg Larsson, Hendrik Groen und Nell Leyshon) und lebt in München.

zum Übersetzer

Pressestimmen

„Das Buch zeichnet sich durch einen trockenen Humor aus. Mörder-Anders ist ein skurriler Held, dessen Herz sehr viel größer ist als sein Verstand. Wie Räuber Hotzenplotz für Erwachsene.“

DER SPIEGEL (09. April 2016)

„Der schwedische Schriftsteller bleibt sich treu: Ausgefallene Ideen, Lust am Fabulieren und die Regel, dass der Fantasie keine Fesseln angelegt werden dürfen.“

FOCUS Online (12. April 2016)

„Jonasson schafft es immer wieder, eigentlich tragische Schicksale und brutale Ereignisse in eine lustige und verspielte Sprache zu fassen.“

PEOPLE (28. April 2016)

„Mit herrlich schrägem Humor erzählt Jonasson die Geschichte dreier Außenseiter, die mit ihren Ideen der Gesellschaft den Spiegel vorhalten.“

BILD (07. April 2016)

„Ein kluges Trost-Buch ist es. Mächtig unterhaltsam. Lebensfroh obendrein.“

Rheinische Post (07. April 2016)

„Bei Jonas Jonasson liest man weiter, weil es sowieso kein Zurück gibt. Man landet auf ureigenstem, düsterem schwedischen Terrain: dem Krimi. Das auf diese unvergleichlich Jonasson’sche Art, dessen Figuren sich immer durch eine umfassend reflektierte Naivität auszeichnen.“

GALORE (13. April 2016)

„Rasant, komisch, mörderisch und skurril.“

BÜCHER (20. Mai 2016)

„Fabelreicher, zugleich lustiger Roman.“

GONG (22. April 2016)

„Fabelreiches, lustiges Stück des Autors, der mit dem „Hundertjährigen“ einen Welthit schrieb.“

HÖRZU (22. April 2016)

„So großartig und unterhaltsam erzählen wie Jonasson können nur wenige Autoren. Ein wundervolles, federleichtes und trotzdem tiefsinniges Buch. Absolut lesenswert!“

Ruhr Nachrichten (11. April 2016)

„Auch in diesem Buch ist der schwedische Romancier ein witziger Erzähler von schrägen Geschichten.“

Kurier am Sonntag (17. April 2016)

"Star unter den modernen Geschichtenerzählern: Jonas Jonasson aus Schweden."

Neues Deutschland (08. September 2016)

"Jonasson bleibt sich treu: Ausgefallene Ieen, Lust am Fabulieren und die Regel, dass der Fantasie keine Fesseln angelegt werden dürfen."

Der neue Tag (22. Juli 2016)

„Herrlich abgedreht.“

Morgenpost am Sonntag (17. April 2016)

„Der Ton des Romans ist so skurril wie die Handlung, wie schon der Titel in der Tradition von Jonassons Erstlingswerk verrät. Amüsante Unterhaltung.“

Flensburger Tageblatt (20. Mai 2016)

„Jonasson erzählt mit trockenem Humor und schnodderigem Ton seine aberwitzige Geschichte und feuert wieder ein ganzes Feuerwerk an Slapstick-Einlagen ab – haarsträubend, voller Situationskomik und unerwarteter Wendungen. Ein herrlich amüsanter Roman!“

Freie Presse Chemnitz (27. Mai 2016)

„Dieser dritte Roman bietet pure Unterhaltung am Stück.“

Ostthüringer Zeitung (30. April 2016)

„Ein Mordsspaß, der vorzüglich zu unterhalten weiß.“

Rundschau (17. Mai 2016)

"Gute Unterhaltung ist garantiert."

Gießener Allgemeine (25. Juni 2016)

"Ein bilderreich geschriebener Roman, der nicht auf Schwarzweiß-Schablonen zurückgreift, sondern in vielen Schattierungen seine Geschichte erzählt. Gute Laune verbreitet er sowieso."

Eßlinger Zeitung (10. September 2016)

„Jonasson versteht es, mit trockenem Humor, aberwitzigen Ideen und unterhaltsamer Geschichte zu erzählen, die unter der plakativen Komik eine Ebene ernster Gesellschaftskritik nicht verbergen kann.“

piranha (31. März 2016)

„Mit genüsslicher Respektlosigkeit und mit rabenschwarzem Humor zelebriert Jonasson auch diesmal eine ebenso amüsante wie treffsichere Satire.“

LIBRO (20. April 2016)

„Nach dem ‚Hundertjährigen‘ und der ‚Analphabetin‘ jetzt ‚Mörder-Anders‘ – und wer meint, diese vergleichen zu müssen, begeht einen Fehler. … Jonasson hat einfach seinen Stil und der ist schlichtweg grandios – Punkt. Ein haarsträubender Schelmenroman mit derartigem Aberwitz, dass man selbst über weggesprengte Unterwelt-Bosse lacht. Der pure Lesespaß.“

RADIO RT1 „Leselust“ (20. Mai 2016)

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