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Moonatics Roman

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CHF 14,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19718-6

Erschienen: 14.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Hippies auf dem Mond

Die nahe Zukunft: Webdesigner Darian Curtis ist ein begeisterter Globetrotter, der schon so gut wie jedes Land der Erde besucht hat. Als er eines Tages ein beträchtliches Vermögen erbt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Da die Erde aufgrund des Klimawandels und wachsender Terrorgefahr sowieso kein angenehmer Ort mehr zum Leben ist, besteigt Darian kurzerhand eine Rakete und fliegt zum Mond, um dort drei Wochen entspannt Urlaub zu machen. Es ist der Beginn des größten und verrücktesten Abenteuers seines Lebens, denn auf dem Mond geht die Party erst richtig los …

»Spannend und unterhaltsam.«

Technology Review (26.01.2017)

Arne Ahlert (Autor)

Arne Ahlert wurde 1968 in Lüneburg geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er lebte insgesamt mehrere Jahre in den USA, Kanada und Australien und ist regelmäßig, vorzugsweise in Asien, als Backpacker unterwegs. Neben seinen beruflichen Verpflichtungen beschäftigt er sich mit Literatur, dem Lauf der Dinge und dem Sinn des Ganzen. Heute lebt er in Berlin-Kreuzberg. Moonatics ist sein erster Roman.

»Spannend und unterhaltsam.«

Technology Review (26.01.2017)

»Ein überaus sympathisches Romandebüt.«

Mac Life (05.12.2017)

»Ein höchst vergnügliches Werk, das aber auch nicht die Härten des Kommerz und der lunaren Lebensumwelt ausspart.«

Der Datenschleich, ein Blog von taz.de (04.08.2017)

»Schräge Science Fiction, satirisch, saukomisch.«

Bielefelder (30.12.2016)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19718-6

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.11.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein spannender Sci-Fi-Ansatz, der sich jedoch in Partys, Alkohol und Sinnlosigkeiten verliert.

Von: Tina / Kill Monotony Datum: 06.08.2017

www.killmonotony.wordpress.com

Wie enttäuschend! Ich hatte mich richtig auf Arne Ahlerts „Moonatics“ gefreut und täglich am Briefkasten Wache gehalten, doch leider entpuppte sich der 600 Seiten starke Sci-Fi Schmöker leider als Flop. Im Juni konnte mich bereits „Dark Matter“ von Blake Crouch nicht so richtig begeistern, aber „Moonatics“ hat dies traurigerweise noch überboten. Dabei fing unsere Liebesgeschichte so vielversprechend an… bevor sie mitten auf dem Mond gecrasht ist. Wie es dazu kam, erfahrt ihr weiter unten, zuerst möchte ich noch etwas mehr auf den Inhalt eingehen:

Im Jahre 2044 liegt die Erde in ihren letzten Atemzügen: die Überbevölkerung ist mittlerweile außer Kontrolle geraten, das Klima hat sich unwiderruflich verändert, viele Länder gibt es bereits nicht mehr und die verbleibenden werden von Taifunen und Erdbeben heimgesucht. Ein Atomunfall nach dem anderen löscht erhebliche Teile der Weltbevölkerung aus und mit ihr auch die Natur. Der Planet kocht. Da passt es doch ganz gut, dass Webdesigner Darian von seinem Vater ein nicht geringes Häufchen Geld geerbt hat, das es ihm nicht nur möglich gemacht hat, alle noch vorhandenen Fleckchen der Erde zu bereisen, sondern nun die ultimative Reise anzutreten: Zum Mond! Das Hotel Levania und seine Mitarbeiter empfangen Darian wie einen alten Freund und bald entdeckt er, dass auch bereits Menschen auf dem Mond wohnen. Diese lassen sich in zwei Gruppen aufteilen: die Schnösel in schicken Villen in „Beverly Hills“ und die „Moonatics“, ein kleines Rudel Hippies. Darian lernt die Anwohner kennen und gemeinsam schmeißen sie eine Party nach der anderen. Dass dabei Unfälle geschehen, ist dabei keine Seltenheit: so vertritt beispielsweise jemand aus Darians Bekanntenkreis im Vollsuff ohne Raumanzug, aber in Unterhose, ungeschützt mal die Beine. Dass das kein gutes Ende nimmt, ist klar. Doch das Partyvölkchen nimmt an diesem Ereignis nicht sehr viel Anteil und weiter geht’s. Zwischen allerhand Partys, Vernissagen oder Jachtausflügen (okay, technisch gesehen zählt das auch zu Partys) führen Moonatics sowie die Schnösel-Fraktion philosophische Gespräche, die durchaus anregend sind, teilweise aber auch einfach nur unlesbar. Spannende Gedankenkonstrukte werden aufgebaut, nur um diese später zu verwerfen, und wieder andere tauchen erst gegen Ende des Buches auf und erhalten keine große Beachtung. „Moonatics“ versucht dem Leser die Geschichte einer sterbenden Erde zu vermitteln, an der die Mondbewohner allerdings wenig Anstoß nehmen und ihren Aufenthalt dort gefühlt nur als Party-Urlaub sehen.

Fazit: Generell hat „Moonatics“ ein spannendes und aktuelles Thema angeführt: die Zerstörung der Erde. Viele tolle Ideen und Gedankengänge wurden in den zahlreichen philosophischen Gesprächen angerissen, aber nicht zu Ende gedacht. Die nachdenklichen Dialoge hätten ruhig ausführlicher sein dürfen. Die Auswanderung der Menschen auf den Mond ist eine tolle Idee, hier wurde sie allerdings durch die ständige Feierei ins Unermessliche verdünnt und ertränkt. Story gibt es im Grunde genommen keine, für einen Science-Fiction Roman habe ich wirklich mehr erwartet. Das Buch war allerdings ganz angenehm zu lesen und die Dialoge haben zum Grübeln angeregt, aber wegen Fehlens der Handlung und eines ausgearbeiteten Konzepts gibt es von mir nur 2 Sterne.

Gute Idee aber...

Von: Lesefantasie Datum: 04.08.2017

https://lesefantasie.wordpress.com/

Handlung:
Moonatics spielt in naher Zukunft und erzählt die Geschichte vom Webdesigner Darian Curtis.
Dieser hat schon so gut wie alles von der Welt gesehen und als er eines Tages ein beträchliches Vermögen erbt, steht für ihn fest wohin die nächste Reise gehen soll: zum Mond.
Dort plant er einen dreiwöchigen Urlaub, der der Beginn seines größten Abenteuers werden wird.

Meinung:
Zu allererst kommt die Beichte, denn ich habe dieses Buch abgebrochen.
Ich war vom Titel und vom Klappentext total begeistert, ich mein Urlaub auf dem Mond? So richtig mit Hotel?
Eine mehr als verrückte die Idee, die ich mir unbedingt näher ansehen wollte.
Ich habe dann drei Anläufe gebraucht um überhaupt über die ersten 10 Seiten hinwegzukommen, dann wurde es ein wenig interessant und dann flaute das ganze komplett ab.
Es passiert nichts. Ich meine es wird erzählt wie das Leben auf dem Mond ist, dadurch folgen viele Erklärungen, was sich schon über einige Seiten hinziehen kann.
Dies ist nur verständlich aber mir persönlich war es zu viel.
Zumal nach 100 Seiten immer noch nichts Aufregendes passierte. Und nach 150 Seiten auch nicht. Ich habe dann noch einmal versucht weiterzulesen aber es packte mich überhaupt nicht mehr.
Weswegen ich dann beschlossen habe es abzubrechen und dem Buch keine weitere Chance zu geben.
Wie ich schon beschrieben habe, habe ich sogar etwas gebraucht über die ersten 10 Seiten zu kommen, weil wie ich finde, der Schreibstil zäh ist.
Mir fehlt eine Portion Leichtigkeit, die mir das Lesen angenehm machen sollte.
Auch konnte ich mich in die Person Darian Curtis nicht reinversetzen, auch wenn er ein Mann ist, muss ich doch eine Verbindung zum Protagonisten beim Lesen bekommen oder nicht?
Leider blieb dies aus und ich konnte mich in die Person nicht reinversetzen. Was ich sehr schade finde.

Fazit:
An sich finde ich die Idee richtig gut, nur leider finde ich die Umsetzung nicht gelungen.
Aber vielleicht gefällt es euch besser als mir?

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