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Mord in Schönbrunn Ein Fall für Sarah Pauli 6
Ein Wien-Krimi

Die Sarah-Pauli-Reihe (6)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18251-9

Erschienen: 19.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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In Schönbrunn bietet sich der Wiener Polizei ein grausiges Bild: Mitten im Park des Schlosses liegt – auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt – die Leiche einer Frau. Die Ermordete ist keine andere als die vor fünf Jahren verschwundene Exverlobte des prominenten Wiener Hoteliers Felix Beermann, der in wenigen Tagen seine neue Liebe heiraten will. Die Journalistin Sarah Pauli, die für eine Sonderausgabe gerade über Hochzeitsbräuche recherchiert, macht der Fall misstrauisch. Und als sie kurz darauf eine geheimnisvolle Botschaft mit Bezug zu dem Fund in Schönbrunn erhält, beginnt sie zu ermitteln. Dabei stößt sie auf weitere mysteriöse Spuren, die sie in gefährliche Nähe zum Täter bringen ...

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und im arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at

www.maxian.at

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

»Fluffiger Wohlfühl-Krimi mit Schmäh«

WDR 2 Lesen Krimitipp

02.05.2017 | 19:00 Uhr | Graz

Lesung und Gespräch
im Rahmen der "Criminale 2017"

mit: Mirella Kuchling, Sunil Mann, Angela Eßer
Moderation: Bettina Pflug

Eintritt frei. Spenden erwünscht.

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Medien HAK Graz
Münzgrabenstraße 162
Literaturcafé
8010 Graz

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18251-9

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 19.09.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Packend und rasant

Von: Krimisofa Datum: 27.02.2017

https://krimisofa.com

Märchen scheinen bei österreichischen Kriminalliteraturautoren momentan in Mode zu sein. Erst letztens lieferte Andreas Gruber das „Todesmärchen“ ab, nun legt Beate Maxian mit „Mord in Schönbrunn“ nach – während Grubers Werk Andersens Märchen thematisiert, bespielt Maxian das Feld der Grimmschen Märchenwelt. Aber nicht nur das, sondern auch Symbolik und Mythen rund um Wien spielen, wie wir es bei Maxian gewohnt sind, eine große Rolle – die Mixtur daraus ist sagenhaft und an Rasanz nicht zu überbieten. Man kann das Buch in wenigen Stunden problemlos durchlesen, ich habe mir fünf Tage Zeit gelassen – schließlich kommt Sarah Pauli nur einmal im Jahr.

Ich habe Sarah Pauli vor etwa zwei Jahren kennengelernt, und eigentlich finde ich Bräuche und Mythen eher uninteressant – weder kann ich mich für Horoskope, noch für diverse Hochzeitsbräuch, die im aktuellen Sarah-Pauli-Roman eine wichtige Rolle spielen, erwärmen. Aber Beate Maxian bringt einem das Thema so plastisch nahe, dass jeder einzelne Teil absolut lesenswert ist – mit „Mord in Schönbrunn“ ist ihr allerdings einer ihrer besten gelungen. Die Mischung aus Symbolik und Rätselrallye hat mich an Dan Browns Robert Langdon erinnert, mit dem Unterschied, dass Pauli keine Hörsäle, sondern den Wiener Boten füllt und Menschen damit begeistert.

Maxian versteht es in ihrer aktuellen Geschichte gekonnt, den Leser an der Tätersuche teilhaben zu lassen und so verdächtigt man immer wieder neue Leute aus dem Ensemble, nur um ein paar Seiten später herauszufinden, dass man doch falsch liegt. Also forscht man weiter und ist am Ende doch ein bisschen überrascht, als der Täter demaskiert ist. Und auch wenn der Showdown gar nicht so aufregend ist, hatte ich dennoch während der letzten fünfzehn Seiten eine andauernde Gänsehaut – Maxian bringt die Stimmung so gut rüber, dass man als Leser fast glaubt, wirklich dabei zu sein. So etwas habe ich lange nicht mehr erlebt. Auch die Charakterentwicklung, insbesondere von der Protagonistin, schreitet voran und ist interessant zu beobachten.

Mit dabei ist nicht nur ein weiteres Mal ein interessanter Blick in die Journalistenwelt, Maxian geizt auch diesmal nicht mit Medienkritik am Boulevard – und auch die sagenumwobene Besetzungscouch erwähnt sie nicht zum ersten Mal in ihren Büchern. Zum ersten Mal ist mir allerdings aufgefallen, dass die Autorin gendert und nicht nur vom Täter, sondern auch einer möglichen Täterin spricht, was ich sehr erfrischend finde. Zwar nicht wirklich neu, aber wie Maxian sie einsetzt, sind die Kapiteltitel, mit denen die Autorin diesmal operiert. In früheren Teilen hat sie die Kapitel nebst der Nummer nur nach den darin agierenden Protagonisten benannt bzw. ihnen relativ nichtssagende Titel wie etwa „Silvester“ gegeben – diesmal sind ddie Titel irgendwo zwischen Schall und Rauch und Mini-Spoiler angesiedelt, denn niemals zuvor wurden sie so eingesetzt, dass man eine kleine Vorschau auf den kommenden Inhalt bekommt. Nicht weiter erwähnenswert, aber dennoch nicht uninteressant.

Als negativ kann man ankreiden, dass Teile der Geschichte, besonders gegen Ende, etwas vorhersehbar sind. Aber das ist logisch, denn irgendwann muss die Geschichte zum Ende kommen, sonst hätte das Buch 4000 und nicht nur 400 Seiten (wogegen ich nichts hätte). Die Idee an sich ist jetzt zwar nichts Neues, das wurde ja bereits beim „Todesmärchen“ bekrittelt, aber die Umsetzung, mit den ganzen Symbolen, mit den Mythen und das damit einhergehende Stadtkolorit, ist absolut gelungen.

Fazit: Definitiv eines der besten Bücher von Beate Maxian. Nicht allzu spannend, aber durch die Machart umso packender und deshalb rasant bis zum geht-nicht-mehr. Regt überdies mit all seinen Elementen zum Nachdenken an – nicht nur über offensichtliches, sondern auch über die subtil präsentierten Themen wie Freundschaft und Loyalität.

Spannend - Mystisch - Märchenhaft!

Von: Matthias Breimann Datum: 28.01.2017

https://breimannswelt.wordpress.com

Das Werk von Beate Maxian mit dem Titel, Mord in Schönbrunn, ist bereits der sechste Teil der Wien – Krimi – Reihe.

Zum Werk ist zu sagen, dass das Buch in 39 Kapiteln eingeteilt ist.

Da es, wie es der Titel ja schon verrät, ein Krimi ist, ist es sehr spannend geschrieben. Aber der Humor (Wiener schmäh), kommt dabei nicht zu kurz, besonders in den direkten Reden. Die direkten Reden, sind wie man es vermuten kann, manchmal im Wiener Dialekt, also dem Typisch Wienerischen, verfasst. Auch ist es relativ schnell zu lesen.

Zur Handlung muss man sagen, dass es sich natürlicherweise in der gegenwärtigen Zeit in Wien abspielt. Dabei dreht sich alles um die Protagonistin, Sarah Pauli. Diese arbeitet als Journalistin bei einer Wiener Zeitung im Bereich, “Aberglaube und Mystik“. Auch bleibt zu erwähnen, dass es nicht nur den Anschein danach hat, sondern auch so ist, das die Polizei, ohne die Arbeit von Sarah Pauli, ziemlich im Dunkeln tappen würde und ohne ihre Spürnase den Fall, wahrscheinlich nie auflösen würde.

Dadurch kommt diese Themengebiet nicht zu kurz. Wie Symbole, Rituale, Aberglaube usw. Aber auch taucht der Leser in die gute alte Märchenwelt der Gebrüder Grimm ein. Da Märchen, eine besondere vorliebe des Täters und auch anderen Personen sind.

Was aber gesagt werden muss ist eines, dass man sich nicht abschrecken lassen sollte. Da man desshalb keinesfalls glauben darf, dass es sich um einen Hokus-Pokus Krimi oder sonstiges handelt. Nein, das auf keinen Fall. Es ist, wenn man so sagen darf, ein “gewöhnlicher“ Altagskrimi.

Es bleibt zu sagen, für Krimi – Fans ein absolutes muss!

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