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New York zu verschenken

Ab 12 Jahren

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€ 11,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 14,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19134-4

Erschienen: 28.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Ein Chat-Roman über die wahre Liebe

Anton hat alles, was sich ein 17-Jähriger wünscht: vermögende Familie, liebende Eltern und keine Geschwister. Was Anton seit Kurzem auch noch hat: eine Ex-Freundin. Olivia hat ihn grundlos nach ein paar Monaten abserviert, und das, obwohl er sie doch mit einer Reise nach New York überraschen wollte. Das Ticket ist auch schon auf ihren Namen gebucht. Kurzerhand startet der selbstsichere Sonnyboy via Instagram die Suche nach einer neuen Olivia Lindmann. Der Andrang ist mäßig, aber es meldet sich eine 16-jährige Liv, die ganz anders ist, als die Mädchen, die Anton sonst trifft …

"Absolut lesenswert!"

Bravo GIRL! über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

Anna Pfeffer (Autorin)

Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen über 70 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen.

"Absolut lesenswert!"

Bravo GIRL! über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

"Wer bissige Dialoge, eine ungewöhnliche Protagonistin und einzigartige Ideen liebt, sollte unbedingt zu dieser Geschichte greifen."

lenaliest.de über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

"So viel Humor findet man selten zwischen zwei Buchdeckeln."

literaturmarkt.info über "Für dich soll's Tausend Tode regnen"

"Ein urkomisches Buch über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, das mich mehr als einmal laut lachen ließ."

mrsbookaholica.blogspot.de über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

»Ein absoluter Gute-Laune-Garant!«

literaturmarkt.info (18.09.2017)

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19134-4

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 28.08.2017

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Leider habe weniger bekommen, als ich erwartet habe :(

Von: Nina Datum: 05.11.2017

https://www.facebook.com/NinaGreyBooks?notif_t=page_invite_accepted&__mref=message_bubble

New York zu verschenken hat mich optisch und vom Klappentext her angesprochen .

Da dies mein erstes Buch vom Autorenduo Anne Pfeffer ist , kann ich keine vergleiche ziehen .

Überzeugt haben sie mich mit dem lockeren , modernen Schreibstil , der mich durch seinen Humor auch öfters mal hat lachen lassen .

Die Story liest sich leicht und schnell , da es sich um eine Chatgeschichte handelt und man wirklich nur das zu lesen bekommt , was die Protagonisten , hier Anton und Liv, schreiben .

Leider lernt man dadurch die Protagonisten wenig kennen und man kann auch nicht richtig mitfühlen und sich in deren lage versetzen , das hat die Geschichte für mich etwas kaputt gemacht ...

Anton war mir mit seinem oberflächlichen Getue oft unsympathisch , während Liv für alles was sie gerne hätte kämpfen muss , das war sympathischer .

Während die Geschichte also so vor sich hinplätschert und ständig die Frage im Raum steht ob Anton und Liv gemeinsam nach New York fliegen , gab es zum Ende hin eine überraschende Wendung wo mit das Buch dann aber auch ein unbefriedigendes , schnelles Ende genommen hat .

Alles in allem bin ich sehr enttäuscht , man hätte mehr draus machen können .

Ein Roman mal anders geschrieben!

Von: Zeilenfluegel Datum: 26.10.2017

zeilenfluegel.blogspot.de/

Meine Meinung:


'New York zu verschenken' ist ein reiner Chatroman. Es gibt hierbei keinen Satz in der Geschichte, der erzählt wird. Das war für mich erst einmal eine ganz neue Erfahrung, sowas kannte ich bisher nur passagenweise.


Das Ganze hat ein paar ziemlich coole Vorteile. Drei davon habe ich euch hier einmal aufgelistet:


1. Der Leser erfährt ausschließlich das, was die Charaktere von ihrem Gesprächspartner auch erfahren.


2. Man ist ganz aktuell dabei, es können keine Szenen und Begegnungen nur grob wiedergegeben oder ganz ausgelassen werden.


3.Gedanken und Gefühle sind hierbei nicht vorhanden (es sei denn, sie werden aufgeschrieben). Somit kann der Protagonist Geheimnisse und Absichten für sich behalten und wir erfahren sie auch erst, wenn einer der beiden sie schreibt.


Das kann natürlich auch den gegenteiligen Effekt erzeugen. Als Leser kann man normalerweise in die Protagonisten schlüpfen oder bildlich sehen, was sie gerade tuen. Man fühlt viel mehr. Das bleibt einem hier etwas verwehrt, was natürlich schade ist, bei dieser Art von Schreibweise aber nicht ausbleibt.



Zu der Geschichte kann ich nur sagen, dass ich am Anfang ein wenig enttäuscht war. Ich kannte das Autorenduo Anna Pfeffer bereits von 'Für dich solls tausend Tode regnen' und das war (logischerweise) ganz anders geschrieben. Vor allem war mir Anton aber sehr unsympathisch. Absolut oberflächlich, arrogant und viel zu selbstverliebt. Nur Livs sarkastische und trockene Art mit seinen Sprüchen umzugehen, haben mich am Ball gehalten. Ihre Persönlichkeit hatte viel mehr Tiefe und hat mir sehr gefallen. Liv liest gerne und hält nicht viel von Antons Getue. Trotzdem bleibt sie mit ihm in Kontakt und kontert seine Großkotzigkeit mit ihrem eigenen Charme.


Im Laufe der Tage hat sie es geschafft, Anton zu verändern. Nach und nach wurde er einfühlsamer und hat angefangen, Dinge zu hinterfragen. Ein paar blöde Sprüche hier und da blieben erhalten, so ist er einfach, aber langsam (wirklich sehr langsam) habe ich auch ihn ins Herz geschlossen.


Ein wenig gefehlt hat mir New York. Obwohl es im Großen und Ganzen nur um den Trip in die Stadt, die niemals schläft ging, handelte der Großteil der Geschichte um die Frage, ob Liv und Anton überhaupt zusammen die Reise dorthin antreten würden. Das Ganze hat sich an manchen Stellen leider ziemlich gezogen, und obwohl sich das Buch durch die Chat-Schreibweise recht schnell lesen lässt, haben mich manche Stellen überhaupt nicht interessiert.


Das Ende hat mich jedoch noch einmal ziemlich überrascht. Ein letzter Wendepunkt hat die ganze Geschichte noch einmal ziemlich aufgepeppt und alles neu aufgerollt. Mit ein paar Dingen habe ich wirklich nicht gerechnet und das hat 'New York zu verschenken' in meinen Augen etwas gerettet.



Fazit:


Das Buch wird nicht für jeden was sein. Die gewohnten Gedanken und Gefühle sind nicht vorhanden und Anton könnte am Anfang sehr nerven. Wer sich trotz alldem in die Geschichte einfinden kann, wird am Schluss mit einem interessanten Finale belohnt.


Ich gebe 'New York zu verschenken' 3 von 5 Sternen.

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