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Nicht weg und nicht da Roman

Ab 14 Jahren

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CHF 16,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22083-9

Erschienen:  19.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Den Anfang kannst du nicht ändern, das Ende schon

Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken ...

»Tolles Jugendbuch.«

Gala (12.04.2018)

Anne Freytag (Autorin)

Anne Freytag hat International Management studiert und als Grafikdesignerin und Desktop-Publisherin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Erwachsenen- und All-Age-Romanen widmete. Für ihre ersten beiden Jugendbücher wurde die Autorin zwei Mal in Folge für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Für ihren dritten All-Age-Roman „Nicht weg und nicht da“ erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis 2018 in der Sparte Literatur.

»Tolles Jugendbuch.«

Gala (12.04.2018)

»Freytag erzählt temporeich mit trickreicher Spannung«

Süddeutsche Zeitung

»Ein klar geschriebenes Jugendbuch, das sehr berührend mit einem schwierigen Thema umgeht.«

WAZ (10.05.2018)

26.09.2018 | 18:00 Uhr | Waldkirch

Lesung mit Anne Freytag

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Mehr Infos

Gisela-Sick-Bildungshaus
Merklinstraße 19
79183 Waldkirch

Weitere Informationen:
Buchhandlung O. A. Augustiniok
79183 Waldkirch

Tel. 07681/409041, info@augustiniok.de

04.10.2018 | Hagen

Lesung mit Anne Freytag im Rahmen des Kinder- und Jugendbuchfestivals Leselust

Homepage der Autorin

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Mehr Infos

Hagen

Weitere Informationen:
Kulturzentrum Pelmke
58089 Hagen

24.10.2018 | 10:00 - 11:30 Uhr | Hamburg

Lesung mit Anne Freytag im Rahmen des Lesefests Seiteneinsteiger

Eintritt frei
Karten unter hoeb4u@buecherhallen.de

Homepage der Autorin

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Mehr Infos

24.10.2018 | Hamburg

Lesung mit Anne Freytag im Rahmen des Lesefests Seiteneinsteiger

geschlossene Schulveranstaltung

Homepage der Autorin

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Hamburg

Weitere Informationen:
Seiteneinsteiger e.V.
20146 Hamburg

Tel. 040/67956507, info@literaturkontor-hamburg.de

07.11.2018 | 11:00 Uhr | Siegburg

Zwei Lesungen mit Anne Freytag im Rahmen der Siegburger Literaturwochen

1. Lesung Beginn 11 Uhr
2. Lesung Beginn 12:15 Uhr

Homepage der Autorin

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Mehr Infos

Stadtmuseum Siegburg - Forum
Markt 46
53721 Siegburg

Weitere Informationen:
Stadtbetriebe Siegburg
53721 Siegburg

Tel. 02241/96975-0

eBook (epub), 20 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-641-22083-9

€ 12,99 [D] | CHF 16,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen:  19.03.2018

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fängt den Leser ein und weiß zu berühren

Von: Manja Datum: 11.06.2018

https://manjasbuchregal.de/

Kurzbeschreibung
Den Anfang kannst du nicht ändern, das Ende schon
Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken …
(Quelle: Heyne Verlag)

Meine Meinung
Der Roman „Nicht weg und nicht da“ stammt von der Autorin Anne Freytag. Es war nicht mein erster Roman der Autorin, ich kannte vorher bereits andere Geschichten aus ihrer Feder.
Hier wurde ich vom Cover angesprochen und nachdem ich auch den Klappentext gelesen hatte musste ich dieses Buch lesen.

Die Charaktere dieses Buches hat die Autorin richtig gut gezeichnet. Man kann sich als Leser jeden vorstellen und ihn verstehen.
Luise mochte ich recht gerne. Am Anfang hätte ich sie gerne mal geschüttelt, sie ist hier nicht immer nett anderen gegenüber. Mit der Zeit aber entwickelt sich und wird umgänglicher.
Jacob war mir sympathisch. Er handelt intuitiv, was mir sehr gut gefiel. Dadurch schließt man ihn schnell ins Herz. Seine Vergangenheit empfand ich als wichtig, da ging es mir dann ein wenig zu schnell.

Doch nicht nur die Protagonisten sind gut beschrieben, auch die Nebenfiguren sind sehr gut gezeichnet. So lernt man als Leser hier verschiedene Personen kennen, die sich alle gut ins Geschehen einfügen.
Und natürlich darf auch Kristopher nicht fehlen. Ihn lernt man durch die Briefe kennen und versteht nach und nach die Gründe für seine Tat.

Der Schreibstil der Autorin hat es mir dieses Mal irgendwie doch schwer gemacht. Ich habe einige Zeit gebraucht um mich an die kurzen Sätze hier zu gewöhnen. Erst dann bin ich flüssig durch die Seiten gekommen und konnte gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus zwei verschiedenen Sichtweisen. So kommen hier Jacob und auch Luise zu Wort. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. Ich empfand sie als passend gewählt, man lernt die beiden so sehr gut kennen.
Neben diesen beiden Sichtweisen sind hier noch Briefe oder auch E-Mails zu finden. Diese sind von Kristopher, Luises Bruder, und in einer anderen Schrift, zur besseren Unterscheidung.
Die Handlung ist gewiss nicht unbedingt leicht, es wirkte oftmals doch auch sehr bedrückend auf mich. Die Autorin greift hier ein wichtiges Thema auf, sie befasst sich neben den Krankheiten auch mit dem Tod und dem Leben. Die Sichtweise darauf empfand ich als sehr gut beschrieben.
Doch es ist nicht immer bedrückend, es gibt auch Hoffnung, man merkt eine Entwicklung im Buch.

Das Ende ist so wie es ist super. Klar man ahnt wie es ausgeht aber der Weg dahin ist es wert, ihn zu lesen. Man sollte aber definitiv Taschentücher bereithalten

Fazit
Kurz gesagt ist „Nicht weg und nicht da“ von Anne Freytag ein Roman, der den Leser einfängt und ihn berührt.
Interessante, gut gezeichnete Charaktere, ein zunächst etwas gewöhnungsbedürftiger Stil, der dann aber doch noch gut wird und eine Handlung, die ich als interessant und tiefgründig empfunden habe, haben mir bis auf kleine Kritikpunkte bewegende Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Unbedingt lesen!

Von: Janine Gimbel Datum: 07.04.2018

schreiblust-leselust.de/

Kaum zwei Monate sind seit dem Tod ihres Bruders Kristopher vergangen. Die 15-jährige Luise vergräbt sich seitdem, rasiert sich den Kopf kahl und hat in der Schule eine Mitschülerin angegriffen. Nun muss sie zu einer Therapie gehen, in der sie schweigsam ihre Zeit absitzt. Warum sollte ihr Reden mit einem Fremden etwas bringen? Vor allem, wenn ihre eigene Mutter kaum mehr mit ihr spricht? Denn Zeit seines Lebens brauchte Kristopher mit seiner bipolaren Störung die volle Aufmerksamkeit beider Elternteile. Als schließlich eine Email vom toten Kristopher eintrifft, horcht Luise auf. Er schreibt von einer Zwischenwelt, in der er gefangen sei und nur sie, seine Schwester, könne ihm helfen, diese Zwischenwelt zu verlassen.

Der Roman wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Die Kapitel sind dabei sehr knapp gehalten, es kommt zu häufigen, aber gelungenen Wechseln. Meist weiß man sehr genau, bei welcher Figur man sich befindet. Luise trauert um ihren älteren Bruder, der vor wenigen Wochen Selbstmord begangen hat. Ihr hat er nur einen Zettel mit einem einzigen Satz hinterlassen. Luise schwankt zwischen Wut und Trauer und das Leben zieht an ihr vorüber. Die andere Figur im Roman ist Jacob. Er war früher mit Kristopher in einer Klasse, hatte aber wenig mit dem anderen Jugendlichen zu tun. Er wohnt in dem Haus, in dem Luises Therapeut seine Praxis hat und trifft somit unweigerlich auf Luise, die ihn mit ihrem kahlgeschorenen Kopf fasziniert.

Anne Freytag, die für gefühlvolle Jugendromane bekannt ist, schafft auch mit „Nicht weg und nicht da“ wieder ein solches Buch. Neben der Trauer, die natürlich einen festen Platz in der Geschichte hat, geht es auch um Freundschaft, Liebe und Familie. Die Autorin behandelt die Themen so, dass Jugendliche ab 14 Jahren Interesse daran haben können, aber auch erwachsene Leser und Leserinnen voll auf ihre Kosten kommen. Sie hat eine sehr poetische, dennoch treffende Sprache und einen Schreibstil, bei dem die Seiten nur so dahinfliegen.

Auch „Nicht weg und nicht da“ ist ein Buch zum Abtauchen zwischen den Seiten. Luise und Jacob sind zwei Figuren wie aus dem Leben gegriffen. Sie haben Ecken und Kanten, jeder seine eigene Vergangenheit. Luise musste beispielsweise in ihrer Kindheit sehr viel zurückstecken gegenüber ihrem kranken Bruder. Sie war immer das brave, nette Kind, um das man sich zum Glück weniger kümmern musste. Nach dem Zerfall der Familie – der Vater hat sich schon vor Kristophers Tod von der Mutter getrennt – und dem Tod des Bruders müssen sich Luise und ihre Mutter miteinander befassen. Das fällt jedoch beiden Seiten schwer und sorgt in der Geschichte für zusätzliche Schwierigkeiten. Und dann ist da schließlich noch Jacob, der etwas verschlossen wirkt, sehr ruhig agiert und eigentlich lieber allein wäre, so wie er es gewohnt ist. Luise wäre allerdings auch lieber für sich – wie passen die beiden dann zusammen? Das kann man in „Nicht weg und nicht da“ auf wundervolle Art und Weise lesen!

Ein toller Roman, der von gelungenen Zitaten und seiner schönen Geschichte lebt! Unbedingt lesen!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Eine wunderschöne Liebesgeschichte.

Von: Inge Leibold aus Münsterschwarzach Datum: 08.06.2018

Buchhandlung: Buch und Kunst im Klosterhof

Mit den ersten Seiten habe ich Luise und Jakob in mein Herz geschlossen. Beide lehnen aus unterschiedlichen Gründen die Gesellschaft ab. Doch dann finden sich Louise und Jakob, sie nehmen sich an die Hand und gehen gemeinsam zurück ins Leben. Fantastisch geschrieben, fesselnd und berührend. Absolut lesenswert.

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