Nichts weniger als ein Wunder

Roman

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Von Millionen Lesern sehnsüchtig erwartet – der neue große Roman vom preisgekrönten Autor des Weltbestsellers »Die Bücherdiebin«.

Dies ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben, sie hassen, sie hoffen und sie suchen. Nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen, nach der Wahrheit und nach Vergebung. Schließlich ist es Clay – angetrieben von den Erinnerungen an ihren tragischen Verlust –, der beschließt, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder.

»Dass Zusak ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, beweist er nun endlich nicht nur auf der Bühne, sondern wieder mit einem neuen Roman.«

Brigitte (30. Januar 2019)

Aus dem Amerikanischen von Alexandra Ernst
Originaltitel: Bridge of Clay
Originalverlag: Alfred A. Knopf, New York 2018
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24235-0
Erschienen am  04. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wundervoll! Ein Roman voller Emotionen!

Von: librovore

11.03.2019

„Nichts weniger als ein Wunder“ von Markus Zusak Klappentext „Dies ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben, sie hassen, sie hoffen und sie suchen. Nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen, nach der Wahrheit und nach Vergebung. Schließlich ist es Clay – angetrieben von den Erinnerungen an ihren tragischen Verlust –, der beschließt, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder." Meinung Ich habe mich sehr gefreut, als ich hörte, es kommt ein neuer Roman von Markus Zusak auf den Büchermarkt. „Die Bücherdiebin“ von ihm ist bis heute eins meiner liebsten Bücher. Ich finde es sehr spannend zu lesen, wie sich der Autor zwischen der „Bücherdiebin“ und seinem neuesten Roman weiterentwickelt hat - und ich bin mehr als positiv überrascht! Markus Zusak schreibt mit so viel Feingefühl, dass es schon wehtut. All die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen und all das, was der Leser an Worten in sich aufnimmt. Dabei ist Zusak’s Sprache fast schon einfach, sehr poetisch und wunderschön. Er trifft mit seiner Sprache den Kern der Geschichte. „Wir schubsten unsere Herzen mit unseren Fußspitzen hin und her, wie Fleisch, weich und blutig. Die Stadt lag glitzernd vor uns.“ Zugegeben, der Anfang war leicht verwirrend. Ich musste erstmal damit klar kommen, dass die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Mal erfährt der Leser aus der Gegenwart der Brüder, mal lesen wir von der Vergangenheit, aus der Kindheit der Geschwister. Dann springen wir wieder in die Zeit, in dem wir den Tod der Mutter miterleben und wie der Vater seinen Söhnen den Rücken zukehrt. Jede gelesene Seite, jedes weitere Kapitel hat Licht ins Dunkel gebracht und die anfängliche Verwirrung ist sehr schnell verflogen. Ich bin immer neugierig in ein nächstes Kapitel gesprungen, ich musste unbedingt wissen, was es mit den fünf Dunbar-Jungen auf sich hat. Und diese Brüder sind einfach unglaublich! Sie lieben sich, sich hassen sich, sie prügeln sich und mir erschien es immer so, als könnten sie ihre Liebe zueinander nur durch ihre Raufereien zum Ausdruck bringen. Dahinter steckt aber noch so viel mehr. Sie alle gehören zu dieser wichtigen Geschichte, vor allem zu Clay’s Geschichte, über Familie, Liebe, Freundschaft, Verlust und darüber, zerfallene Brücken wieder aufzubauen, eine Brücke neu zu schlagen. „Es war nicht seine Geschichte, doch es war an ihm, sie zu erzählen. Er würde sie nicht schreiben; es war schwer genug, sie zu leben und zu sein.“ Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des ältesten Bruders Matthew. Er nimmt den Leser mit auf eine sehr emotionale Reise durch das Leben der Geschichte, vor allem aber Clay’s Geschichte. Matthew spricht zu uns, trägt uns mal sanft, mal erschütternd, mal lachend, mal weinend und auch mal kopfschüttelnd durch die Story. Es sind verschiedene Erzählstränge, die alle mit einem einzelnen roten Faden durchzogen sind. All die Fäden kommen am Ende zusammen und entfalten die Gesamtheit der Tragödie, aber auch der Liebe und Vergebung. Das Ende hat mich mit so einer Wucht getroffen, dass ich weinen musste. Clay’s Geschichte ist so tragisch, so traurig und so emotional. All das trifft den Leser mit dieser Geballtheit an Gefühlen. Ich habe viele Tränen geweint - es waren Tränen der Trauer, der Erleichterung, der Freude. Fazit Ein Buch voller Lieblingssätze, voller Emotionen und einer extrem wichtigen Botschaft! „Nichts weniger als ein Wunder“ erzählt die Geschichte von fünf Brüdern, aber vor allem einer davon ist der wichtigste Bestandteil. Der neue Roman von Markus Zusak bekommt volle fünf Sterne von mir!

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Eine berührende Geschichte - wunderbar erzählt

Von: Nicoles Bücherwelt

13.02.2019

Von der Suche nach Hoffnung und Glück… Dies ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben, sie hassen, sie hoffen und sie suchen. Nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen, nach der Wahrheit und nach Vergebung. Schließlich ist es Clay – angetrieben von den Erinnerungen an ihren tragischen Verlust –, der beschließt, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder. (Quelle: Klappentext vom Verlag) „Die Brücke nahm in vielen Momenten ihren Anfang, aber an diesem Morgen, hier auf dem Umfeld, lag ihr Anfang in der vergangenen Nacht.“ – Seite 61, eBook „Nichts weniger als ein Wunder“ ist der neue Roman von Markus Zusak und für mich gleichzeitig das erste Buch von ihm. Schon am Anfang der Geschichte merkt man, das diese besonders ist: Zum Einen ist da der spezielle Schreibstil, an den ich mich zwar erst gewöhnen musste, mich aber dann sehr begeistert hat. Und dann ist da zum Anderen natürlich die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder: Matthew ist der Älteste, danach folgen Rory, Henry, Clay und Tommy. Die Handlung selbst wird von Matthew erzählt, gleichzeitig spielt aber der zweitjüngste Bruder Clay die Hauptrolle. Die Brüder haben viel durchgemacht – in einem raffinierten Mix aus Zeitsprüngen erfährt man nach und nach mehr. Besonders was am Anfang des Romans zunächst rätselhaft erscheint, bekommt im Laufe der Handlung ein Gesicht. Auch die Lebenswege der Eltern werden detailreich geschildert und so erfährt man schließlich, wie es dazu kam, dass nach dem schrecklichen Tod der Mutter auch der Vater die Jungs verlassen hat. Im Vordergrund steht Clays Weg - der Bau der Brücke und viele interessante Entwicklungen werden geschildert. Markus Zusak hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, mit dem er die Geschichte zum Leben erweckt, besonders diese außergewöhnliche Art hat mir sehr gut gefallen. Jeden der Charaktere lernt man sehr gut kennen – jeder der fünf Dunbar-Jungs ist anders und versucht auf eigene Weise, mit dem Erlebten umzugehen. Es wird oft berührend und traurig. Auch der schnelle Wechsel der Blickwinkel ist perfekt gewählt und gut zu verfolgen. „Für ihn war es leichter, sich zurückzuziehen. Er war da, aber niemals anwesend. Er saß in der leeren Garage, mit einem Glas in der Hand, das er niemals anrührte. (…)Ein Mann verschwand, langsam Stück für Stück. Er ließ uns stufenweise allein. Einfach so.“ – Seite 220, eBook Mein Fazit: Eine besondere Geschichte, die den Leser schon nach wenigen Seiten in ihren Bann zieht. Besonders der einnehmende und lebendige Schreibstil von Markus Zusak hat mir sehr gut gefallen und macht die berührende Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Ein Lesehighlight!

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Vita

Der Bestsellerautor Markus Zusak hat sechs Romane geschrieben, darunter »Die Bücherdiebin« und »Der Joker«. Seine von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierten Bücher sind in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Sydney.

www.zusakbooks.com

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Pressestimmen

»Markus Zusak hat die Gabe, die gewohnte Sprache auseinander zu nehmen, um sie dann in überraschend neuen Kombinationen wieder zusammen zu montieren, so dass sie leuchtender und kostbarer wirkt als zuvor.«

Annemarie Stoltenberg / NDR Kultur „Neue Bücher“, (05. Februar 2019)

»Ein großer und emotional kluger Roman über die Kunst der Vergebung.«

emotion (06. Februar 2019)

»Außergewöhnlicher Stil, packend, glasklar, mitfühlend.«

Für Sie (11. Februar 2019)

»Wer „Die Bücherdiebin“ kennt, weiß, dass Markus Zusak schwere Themen in federleichte Worte verpackt. Wie in diesem Roman.«

freundin (20. Februar 2019)

»Diese Geschichte erzählt Markus Zusak auf verwunschen rätselhafte, tröstliche Weise.«

Annemarie Stoltenberg / NDR Kultur „Neue Bücher“, (05. Februar 2019)

»Zusak schildert detailreich, blumig, voller Bilder.«

Weser Kurier (14. Februar 2019)

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