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»Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie« Die 50 besten Erkenntnisse der Wissenschaft von Galilei bis Einstein

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18392-9

Erschienen: 22.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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In seinem neuen Buch versammelt der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer die besten Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft. Ob von Galileo Galilei, Marie Curie oder Albert Einstein – es sind Weisheiten, die die Neugier für die Forscher wecken und Lust machen auf noch mehr Wissenschaft. In gewohnt unterhaltsamer und tiefsinniger Weise bringt uns Ernst Peter Fischer seine Faszination für diese Welt näher, regt dazu an, weiterzudenken und sich sein Staunen zu bewahren.

»Wissenschaftshistoriker Fischer ist ein Sachbuchprofi und präsentiert die naturwissenschaftlichen Durchbrüche von Galileo Galilei bis Albert Einstein gewohnt verständlich und gewitzt. Lehrreich!«

P.M. (14.10.2016)

Ernst Peter Fischer (Autor)

Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology. 1987 habilitierte er sich im Fach Wissenschaftsgeschichte und lehrte in den Jahren darauf an den Universitäten Konstanz und Heidelberg. Als Wissenschaftspublizist schreibt er unter anderem für Die Welt und Focus. Fischer ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Bestseller »Die andere Bildung« (2001) und die Max-Planck-Biographie »Der Physiker« (2007). Für seine Arbeit erhielt er mehre Preise, u. a. den Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Bei Siedler erschien zuletzt »Die Verzauberung der Welt. Eine andere Geschichte der Naturwissenschaft« (2014).

»Wissenschaftshistoriker Fischer ist ein Sachbuchprofi und präsentiert die naturwissenschaftlichen Durchbrüche von Galileo Galilei bis Albert Einstein gewohnt verständlich und gewitzt. Lehrreich!«

P.M. (14.10.2016)

11.11.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr | Zürich

WAS ES HEISST, ETWAS GROSSES ZU WAGEN
Vom Geheimnis des gelingenden Lebens im 21. Jahrhundert

u.a. mit Ernst Peter Fischer
Konferenzkosten: Fr. 220.-

Infos und Anmeldung:
PARABOLA - FORUM, OBERDORFSTR. 16e, 8001 ZÜRICH
Tel: 044 261 00 90 / E-Mail: bs@parabolaforum.com
www.parabolaforum.com


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Kirchgemeindehaus Hottingen
Asylstr. 36
8032 Zürich

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18392-9

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 22.08.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Die 50 besten Erkenntnisse?

Von: Klaus Daniel Datum: 19.02.2017

www.buecher-kater-tee.de

Die 50 besten Erkenntnisse der Wissenschaft von Galilei bis Einstein

Puhhh, und vieles habe ich nicht verstanden. aber erst mal das Buch:

Ernst Peter Fischer, so teilt der Verlag mit, ist ein renommierter Wissenschaftshistoriker. In dem Buch „Noch wichtiger als Wissen ist die Phantasie“ beschreibt er, dass das Wissen hochwichtig ist, dass aber Neugierde und Vorstellungsvermögen – also Phantasie – der Antrieb von Forschern sind.

„In der Wissenschaft werden die tiefgehenden Dinge nicht gefunden, weil sie nützlich sind, sondern weil es möglich war, sie zu finden.“

J. Robert Oppenheimer
Fischer porträtiert allgemein bekannte und möglicherweise unbekannte Wissenschaftlerinnen aus aller Welt und unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, nach denen er den Inhalt des Buches geordnet hat. Fischer führt Erkenntnisse verschiedener Wissenschaften auf und erzählt Weniges, aber oft Prägnantes über die Menschen hinter Theorien und Erkenntnissen.

In unterschiedlichen Kapiteln werden auf etwa 6 Seiten jeweils Wissenschaftlerinnen, ihre Leitgedanken und wissenschaftlichen Ideen vorgestellt. Interessanterweise beginnt jedes Kapitel mit einem besonderen Zitat aus dem Werk des/der jeweiligen WissenschaftlerIn, das mich je nach meinem Kenntnisstand oder Interesse oft direkt zur nächsten Suchmaschine führte :)

Interessant ist zudem, dass Fischer die Texte nicht wahllos, sondern in Bezug zueinander anordnet. Er zeigt Entwicklungen gemachten Wissens auf, und teilt mit, wer auf wessen Erkenntnisse aufgebaut hat. Als Leser erhalte ich einen Eindruck davon, dass Spartenwissen nicht isoliert bestehen kann, sondern Wissenschaften und wissenschaftliche Erkenntnisse als System ihre völlige Wirksamkeit entfalten können.

Fischer regt an.

Er regt an, weiter zu lesen, zu entdecken und Wissen weiter zu vertiefen. Die Zitate, die er den Autoren – Aufsätzen voranstellt, geben Auskunft über Grundsatz, Ansatz, Denken, Philosophie oder Haltung des Forschenden. Für jemanden, der neugierig ist, sind dies Appetithappen, die Wissenshunger erzeugen.

Als ausgewiesenem Freund seiner Entwicklungstheorien gefallen mir der Artikel über Piaget und das entsprechend vorangestellte Zitat besonders:

„Kind bleiben bis zum Ende. Die Kindheit ist das eigentliche Stadium der Kreativität. ( … ) Alles, was man dem Kind beibringt, kann es nicht selbst erfinden oder entdecken.“

Eine besondere Mahnung an das aktuelle Bildungssystem, wie ich finde!

Fischer benennt weniger bekannte und sehr bekannte ForscherInnen. Manches mag schon bekannt sein, in dieser Fülle und Bandbreite empfinde ich dies gerade sehr positiv, da es mir eine Einordnung in ein größeres Ganzes ermöglicht.

„Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie“ ist für mich kein Buch zum „herunter“ – lesen. Dadurch, dass es Anlass zum Nach – Forschen bietet, hat es mir Lese- und Entdeckerspaß über Wochen gebracht. Und mit dem Kapitel über Alexander von Humboldt gibt es sowohl ein Zitat, das absolut in die heutige Situation in Deutschland passt:

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.“


– als auch eine Anknüpfung an das aktuelle Leseprojekt von Andrea.

Interessant, aber leider zu ein wenig zu mager!

Von: Matthias Breimann Datum: 05.01.2017

https://breimannswelt.wordpress.com

Das Werk selbst ist aufgeteilt in sechs Hauptkapitel. Dabei bilden die Hauptkapitel die wissenschaftlichen Disziplinen.

„Astronomie und Physik“, „Mathematik und Informatik“, „Naturforschung und Biologie“, „Chemie und Medizin“, „Molekularbiologie und Genetik“ und „Noch mehr Erkenntnisse“.

Zum Schluss gibt es dann noch die „Quellen der Erkenntisse“. Dort werden dann noch einmal alle im Buch vorkommenden Wissenschaftler mit den jeweiligen Zitaten aufgelistet.

Die Unterkapitel, wenn man es so nennen will, sind eben dann die 50 Wissenschaftler. Zum Beginn jedes neuen Unterkapitels/Wissenschaftlers, befindet sich jeweils ein Zitat der jeweiligen Person.

Zum Inhalt ist zu sagen, dass es doch leider sehr mager ausfällt. Da die jeder einzelnen Person, höchstens fünf Seiten gewidmet sind. Daher wird nur kurz auf die größte Leistung eingegangen und manchmal kurz auf das Leben und vielleicht einige Werke.

Trotz der Tatsache, dass es sehr interessant ist, ist es recht langatmig geschrieben, so dass sich vielleicht der ein oder andere Leser „durchquälen“ wird. Auch wird es für Leser ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse, ein wenig kompliziert werden, da verständnisgemäß viel mit Fachausdrücken aus der Wissenschaft jongliert wird, aber diese eben nicht erklärt werden.
Man kann sagen, es ist wirklich mehr für Leser mit wissenschaftlichem Interesse geeignet.

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